Der RAM-Testballon is jüngst geplatzt, aber ich denke, dass es bald so weit sein wird.
Beiträge von Röbelfröbel
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Zitat
Original geschrieben von George99
Streng genommen in der Theorie hast du recht, aber in der Praxis sind bei mir ISDN/DSL erst an der dritten TAE angeschlossen, die Verluste dadurch absolut vernachlässigbar.
Die TAEs sind aber auch nicht Telekom-korrekt verkettet, also Eingang 1/2 und zur nächsten dann von 5/6, sondern immer von 1/2 zur nächste Dose gesprungen.Dies ist allerdings nur bei klassischen Telefonanschlüssen sinnvoll, wo dann z.B. DSL an der ersten Dose abgegriffen werden soll, während der NTBA für ISDN erst in der dritten Dose steckt.
Stimmt, meine Ausführungen beziehen sich auf "postalische" Verdrahtung mit klassischer Telefonie...
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Die anderen TAEs lassen sich jedoch problemlos direkt per Draht an den Splitter ranrödeln, so dass sie mit geringem Aufwand weiterhin benutzbar sind. Sprich: Statt wie bisher an die 1. TAE werden die weiteren TAEs an den Splitter angeschlossen
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Das Problem besteht eher in starren Automatismen, wie z.B. die Überschriebung einer bestehenden Kündigung durch eine neue. Standardschreiben, wie z. B. ein Portierungsaufrag werden auch standardmäßig behandelt und da kann es unter Umständen zu Kollisionen kommen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Angelegenheit mit einem Brief zu klären sein sollte - denn der landet unweigerlich in den Händen eines Menschen, der entsprechend agieren und den Keil zwischen die Zahnräder werfen kann. Wenn das nicht klappt, kann man sich noch immer aufregen. Es ist eben das Los eines großen Unternehmens, dass Prozesse verstärkt automatisiert und standardisiert ausgeführt werden. Das funktioniert in der Regel ziemlich gut, nur gibt es eben besondere Gegebenheiten, die nicht oder nur unzureichend berücksichtigt werden. Das betrifft auch die meisten anderen großen Unternehmen; ob sie Siemens heißen oder Deutsche Post AG...
Ich will damit keine Lanze für die Telekom brechen, sondern ins Gedächtnis rufen, dass man es nicht mit dem kleinen Tante-Emma-Laden um die Ecke handelt, wo der Verkäufer schon die Zeitung und das belegte Brötchen einpackt, sobald er einen auf der anderen Straßenseite sieht und nach der Befindlichkeit von Frau und Kindern fragt.
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Meine Theorie:
Normalerweise kündigt der neue Anbieter im Zuge der Rufnummernübernahme den Anschluss beim alten Anbieter, was ich für die beste Lösung halte. Ist das nicht der Fall, so muss das anhand der "Ankreuzkästchen" des Portierungsformulars ersichtlich sein. Ich vermute, dass das "Kündigungskreuzchen" gesetzt wurde und diese neue Kündigung die bisherige "überschrieben" hat und zu den Vertragskonditionen gewertet wurde, wonach bei dir die Kündigungsfrist überschritten worden sein dürfte. Ich würde mich einfach mit einer Kopie der ersten Kündigungsbestätigung und einem klärenden Fließtext schriftlich an die DTAG wenden.
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Moin!
Da hier häufig die Preise der Discounter mit denen der Netzbetreiber verglichen werden, stellt sich mir die Frage, wie es mit dem Rest aussieht: Netzbetreiber bieten großteilweise kostenfreie Hotlines und persönliche Ansprechpartner in Form von Läden im Innenstadtbereich, an die man sich im Falle eines Falles wenden kann. Doch wie sieht der Service bei den Hotlines aus? Wo ist das Kleingedruckte spitzfindiger? Wo ergibt sich neben dem Preis ein Mehrwert? Ich bin zwar mit meiner derzeitigen Lösung außerordentlich zufrieden, jedoch interessieren mich die Erfahrungen mit den Anbietern - unabhängig vom Preis und der sich daraus ergebenden Frage, ob und inwiefern sich der Mehrpreis der Netzbetreiber gegenüber den Angeboten der Discounter lohnt. Ich freue mich auf viele Antworten un eine angenehme Diskussion.
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So weit ich weiß gibt es die 0800er-Nummer nur bei Ausfall der Telefonie. Sofern das Telefon noch funktioniert und lediglich die Internetverbindung betroffen ist, muss eine 01805-Nummer bemüht werden.
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Übrigens sind auch bei den Complete-Tarifen die regulären SMS-Pakete zubuchbar. So kann man mit der Option "Messaging S" im C120 das Standard-SMS-Kontingent für 4,95€ um 40 auf 80 verdoppeln.

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Wenn deine Klarmobilkarte im D1-Netz funkt, kannst du für 14,95 Euro die Flatrate zu D1 buchen, so dass die Umleitungen kostenfrei sind. Alternaiv gibt es noch die Option "Festnetz zu Mobil" - damit kostet die Umleitung statt 19 nur 12,9 Cent. Voraussetzung ist eben das Erreichen des Mindestumsatzes.
Beide Optionen haben gemein, dass die Rufumleitung in der Telefonanlage und nicht im Netz geschaltet sein muss, damit sie Wirkung zeigen.
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Mit etwas Glück ist in den Telekom Shops noch etwas auf Lager.