Griechischer Milliarden-Coup, zu 30% auf Kosten der deutschen Steuerzahler
Vielleicht wachen die Euro-Träumer jetzt endlich einmal auf, denn die Anleihekäufer setzen ja auf genau das, was jetzt gerade indirekt, aber eigentlich nicht einmal klammheimlich durch die Hintertür, sondern schamlos vor den Augen der Weltöffentlichkeit (und den wegschauenden Augen der Politik) passiert (aber von Euro-Fanatikern natürlich nicht so beim entlarvenden Namen genannt wird):
genau das, was unsere Regierung - bzw. zumindest deren schwarze Brigade - angeblich so vehement ablehnt:
Eurobonds mit Haftung aller. Denn die neuen griechischen Anleihen sind de facto nichts anderes, weil GR sie nie und nimmer wird zurückzahlen können.
Dies dürfte den verantwortlichen griechischen Politikern sogar sonnenklar sein, womit sie sich zumindest nach deutschem Recht des vorsätzlichen Kreditbetrugs schuldig machen.
[small]Bzw. das Mindeste, als das die griechische Vorgehensweise zu qualifizieren ist, ist, dass die griechischen Politiker durch die Begebung der neuen Anleihen wissentlich und vorsätzlich Kreditverträge zu Lasten Dritter ohne Zustimmung dieser Dritten abschließen - sich dabei aber "dank" der freudigen Reaktionen über die Rückkehr der Griechen an die Kapitalmärkte aus Geber-Staaten im Euro-Delirium womöglich sogar noch darauf berufen können, dass diese freudigen Reaktionen als Zustimmung der betroffenen Dritten gewertet werden könnten...
Die EU und insbesondere die Euro-Zone ist wahrlich ein Tollhaus voller durchgeknallter Blinder und Rattenfänger.[/small]
Einmal mehr machen sich Großanleger die Taschen voll und wie immer wird der kleine Mann die Zeche ein weiteres Mal bezahlen "dürfen". Die übliche Umverteilung von unten nach oben eben. Aber das ist ja nun weiß Gott nichts Neues.
Das Schlimme daran ist nur, dass die Volkszertreter in Berlin, Brüssel und Strasbourg wie immer tatenlos dabei zusehen. :mad: :flop: