Beiträge von BornToRun

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    Original geschrieben von bernbayer
    Ich habe das ja empfohlen, weil der Threadersteller einen mobilen Prepaid-Internetzugang ohne Datenlimit sucht und er das hiermit einigermaßen erreichen kann. Nehmen wir mal an, er will täglich 3 Stunden surfen und das Datenvolumen soll keine Rolle spielen, dann bucht er eben 3 Prosieben-Einstunden-Zeitfenster für insgesamt ca. 2,30 am Tag. Es würden dann monatliche Kosten Kosten von rund 70 Euro entstehen. Bei den Kosten muß man aber sehen, man versurft da nicht nur 5 GB im Monat, sondern vieleicht 50 GB im Monat. Wenn man mit einen mobilen Prepaid-Internetzugang das will, ist auch klar das dies wesentlich mehr kostet wie 5 Gb Datenvolumen.


    Okay, wenn es wirklich ausschließlich um das verfügbare ungedrosselte Volumen geht, dann kann man das so machen, und dann wären 70 € für 50 GB vielleicht auch ganz okay. :)


    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    PS.Auf heißen Kohlen sitzt man übrigens bei diesen Zeitfenstern nicht, die lassen sich fließend ohne Unterbrechung fortsetzen.


    Ich sehe ja weniger ein Problem bei diesen "nahtlosen" Übergängen zwischen aufeinanderfolgenden Buchungen, sondern viel mehr darin, dass die meisten Leute, die das Internet heutzutage ausgiebiger nutzen, doch eher Flexibilität in zeitlicher Hinsicht wünschen/benötigen. Man will Internet nutzen KÖNNEN, genau dann, wenn man es braucht, und es nicht nutzen MÜSSEN, weil man gerade ein bestimmtes Zeitfenster gebucht hat, dessen Countdown gnadenlos runter tickt und von dem man möglichst auch nichts verschenken möchte. Das meinte ich mit "... man sitzt ständig auf heißen Kohlen ...".

    Die Websession-Angebote sind aber doch eher für Nutzer interessant, die immer mal wieder mal hier und mal da ein Stündchen Netzzugang benötigen. Wenn man das als eine Art DSL-Ersatz quasi stationär nutzen möchte/muss (wie der Threadersteller schrieb), dann wird man mit den Zeitfenstern doch nicht wirklich glücklich, weil man andauernd auf heißen Kohlen sitzt und es zudem auch ziemlich schnell eine teure Angelegenheit wird. Da ist mir ein festes Datenpaket zu einem klar definierten Preis, das ich über einen längeren Zeitraum hinweg relativ frei verbrauchen kann (ggf. auch in einem Router über LAN/WLAN von diversen Endgeräten aus), doch deutlich lieber, als ständig auf heißen Kohlen zu sitzen und zu hoffen, dass sich, während eine Session läuft, bloß niemand erdreistet, mich anzurufen und stundenlang zuzutexten. ;)

    Wäre es nicht etwas unkomplizierter, das mit der 5-GB-Monatsflat zu machen, statt laufend Tagesflats zu buchen? :confused: Man bucht die Flat für 14,99 € einmal, nutzt sie so lange, bis man irgendwann gedrosselt ist, und dann wechselt man. Die auf den Karten verbliebenen ~5 € Guthaben lassen sich irgendwann immer noch mal für jeweils zwei Tagesflats nutzen. Außerdem kommt man damit pro Karte u. U. über mehr als 10 Tage, weil das Volumen, das man an bestimmten Tagen vielleicht nicht vollständig verbraucht hat (also Tagesverbrauch < 500 MB), noch für den einen oder anderen zusätzlichen Tag zur Verfügung steht.


    Mir wäre das mit den Tagesflats als längerfristige Dauerlösung ehrlich gesagt zu nervig, auch schon vor dem Hintergrund, dass man jeden Tag auf's Neue mit der neuerlichen Buchung und mit Bestätigungen per SMS udgl. behelligt und daran erinnert wird, woran man alles zu denken hat. Ich möchte mich um Buchungsangelegenheiten, den Guthabenstand der Karte und um verbrauchtes Volumen ehrlich gesagt so wenig bzw. so selten wie nur irgendwie möglich kümmern müssen.

    Weiß jemand, ob es bei AquaMail möglich ist, Mails zu kopieren? Wenn man die Flags bei Google Mail vernünftig nutzen möchte, braucht man das Feature eigentlich, um z. B. eine versandte Mail aus dem Ordner "Gesendet" in einen anderen Kontakte-Ordner zu kopieren, damit man ihr auf diesem Wege quasi implizit ein Label zuordnen kann. Oder bei Bedarf sogar auch mehrere, indem man die Mail eben in mehrere Ordner kopiert.


    Ansich bin ich recht angetan von der App. :)

    Es gibt von dem K3765 zwei Versionen. Einmal der K3765-HV (von Huawei) und einmal den K3765-Z (von ZTE). Bin mir jetzt gerade nicht ganz sicher, meine aber, dass der Huawei empfehlenswerter war/ist? Nehme an, dass du den jetzt auch bestellt hast?


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    Original geschrieben von skorpion80
    Ach so, der Stick kommt später an die FritzBox 7390. Kann man die auch zur schnellen Verbindung zwingen?


    Auf 3G wirst du sie wahrscheinlich zwingen können, aber auf HSPA denke ich eher nicht. ... Dass man kaum Möglichkeiten hat, die Verbindung zu "tunen", ist auch eine Sache, die mich an meinem Vodafone Sharing Dock ein wenig nervt. Weiß nicht, ob andere UMTS-Router da mehr Einflussmöglichkeiten bieten. :confused:


    Habe mich gerade mal interessenhalber ein wenig bei den Funkwerk-Produkten umgesehen. Du hast doch wohl nicht schon Hunderte von Euro ausgegeben, um einen E169 zu beschleunigen? ... Obwohl du das Teil jetzt ja evtl. auch mit dem K3765-HV (der übrigens auch einen - verdeckten - Antennenanschluss besitzt) weiterverwenden kannst.

    Den K3765-HV hätte ich jetzt auch empfohlen. :top:


    Habe den selber lange Zeit benutzt (bis er vor kurzem einen K5005 ersetzt wurde), und der ist auch heute für einen reinen HSPA-Stick immer noch ziemlich gut. Der erste UMTS-Stick, den ich hatte, war auch ein E169, und ich denke, der K3765 wird dich im Vergleich ganz deutlich nach vorne bringen. Auch deswegen schon, weil er HSUPA unterstützt und man somit einen deutlich niedrigeren Ping erzielt (bei Vodafone seinerzeit oft um die 50 ms), was zumindest beim Surfen genauso ausschlaggebend für die "gefühlte Geschwindigkeit" ist wie die Maximalgeschwindigkeit, die man letztlich tatsächlich erreichen kann. Wenn man bspw. einen Link anklickt, ist die Reaktion darauf viel prompter und die Seiten bauen sich auch insgesamt deutlich zügiger auf.


    Wenn du noch was rauskitzeln möchtest, würde ich nach Möglichkeit mwconn verwenden. Mit der Funktion "Verbindungsüberwachung" kann man den Stick recht zuverlässig in den HSPA-Modus zwingen, so dass man das - vor allem bei nicht optimaler Verbindungsqualität - ständige Zurückfallen in den "normalen" UMTS-Modus bei zwischenzeitlicher Inaktivität ausbleibt. Dadurch, dass beim Anklicken eines Links kein neuerlicher Wechseln nach HSPA notwendig ist, ist die Reaktion spürbar zügiger.


    Um's noch mal kurz zu sagen: Verkehrt ist es nicht, am Empfang zu "schrauben", aber es gibt andere Faktoren, die sich mindestens genauso deutlich auf die Geschwindigkeit auswirken (wenn nicht sogar mehr).

    Ist jetzt vielleicht nicht gerade eine Antwort auf deine Frage, ... aber der Stick ist ja wirklich Asbach uralt und auch von Hause aus schon nicht der schnellste. ;) Mit einem zeitgemäßen Stick könntest du vermutlich viel mehr an Empfang und Geschwindigkeit raus holen. Allein schon einer, der HSUPA unterstützt, macht sich sowas von bemerkbar ...


    :confused:

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    Original geschrieben von corrado Naja ...


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    Original geschrieben von GigaTom
    "Man" oder Du? Ich wäre mit solchen Verallgemeinerungen etwas vorsichtiger.


    Falls man sich besser dabei fühlt, z. B. für das ungedrosselte Volumen zwischen 501 und 1.000 MB 2,99 € bezahlt zu haben, braucht man das 1-GB-Paket natürlich UNBEDINGT. :D ... Wobei ich es bislang auch noch nie ausgereizt habe ...

    Kennt jemand eine App vergleichbar mit "3G Watchdog", bei der man für 3G- und WLAN-Traffic einen unabhängigen Start- bzw. Reset-Termin festlegen kann, so dass sich das genutzte Volumen jeweils auf der Grundlage unterschiedlicher Zeiträume überwachen lässt? Bei "3G Watchdog", das ich momentan verwende, kann man nur EINEN Termin festlegen, und ich vermute mal, dass an dem dann beides zugleich resettet wird. Oder kann jemand mit Bestimmtheit sagen, ob das vielleicht nur 3G betrifft und WLAN-Traffic immer so lange aufsummiert wird, bis man es manuell resettet? Das würde mir dann nämlich auch schon weiterhelfen.