Beiträge von BornToRun

    Die Verbindung ins Netz wird ja vom Dock hergestellt und überwacht. Die Geräte, die ins Netz wollen/sollen, greifen auf die von der Dock bereitgestellte Verbindung über LAN bzw. WLAN zu, so dass auf den einzelnen Geräten gar keine Einwahlsoftware mehr benötigt wird.


    Zitat

    Original geschrieben von Der Schakal
    Das siehst Du richtig.


    Okay, vielen Dank. Das hört sich gut an. :)


    Zwei Fragen noch:


    1. Kann man über die Web-Oberfläche des Sharing Docks eigentlich auch SMS empfangen/senden? Vielleicht interessant in Bezug auf die Buchung von Datenpaketen.


    2. In dem Maxwireless-Testbericht wird bedauert, dass nur ein USB-Port zur Verfügung steht und man sich deswegen zwischen UMTS/LTE ODER Netzwerkspeicher entscheiden muss. Hat schon mal jemand probiert, einen USB-Hub (evtl. aktiv) zu verwenden?

    Gerade bestellt. ... Bin gespannt, was der K5005 kann im Vergleich zu meinem derzeit benutzten K3765-H. :cool:


    Ich sehe das doch richtig, dass das Sharing Dock auch dazu benutzt werden kann, um Android-Smartphone mit PC zu vernetzen, um kabellos Daten per (W)LAN zwischen den beiden Geräten austauschen zu können. Oder bin ich da gedanklich auf dem Holzweg?


    Im März war das bei mir allerdings noch nicht der Fall. Ich hatte am 13. oder 14.03. gekündigt, woraufhin ich eine Mail erhielt mit der Bestätigung der Kündigung und dem Hinweis, dass die Flat zum 31.03. auslaufen würde. Und so war es dann auch.


    Wäre natürlich wünschenswert, wenn die Wechsel jetzt mal etwas kurzfristiger, geordneter und für den Kunden transparenter über die Bühne gehen würden. So wie du es beschreibst, stelle ich mir das eigentlich auch vor. :top: Außer vielleicht, dass es noch schön wäre, wenn man wirklich vollkommen unterbrechungsfrei von einer Option zu einer anderen wechseln könnte ...

    Das mit der Nummer ist eigentlich kein Problem, denn die könntest du anschließend ja auch aus dem gekündigten Crash-Tarif zu einem anderen Anbieter mitnehmen.


    Telefonie und Internet würde ich in deinem Fall, da du das sowieso komplett separat nutzen möchtest, auf jeden Fall auf Vertragsebene trennen. Bei der Datennutzung muss man in meinen Augen möglichst flexibel bleiben. Zum einen, um bei Bedarf kurzfristig auf ein preislich attraktiveres Angebot umsteigen zu können, und zum anderen auch, um kurzfristig darauf reagieren zu können, wenn sich die Performance im gewählten Netz doch mal tendenziell deutlich verschlechtern sollte. Beides kann gerade im Datenbereich durchaus interessant oder gar notwendig werden. Ich würde die Datennutzung insofern auf gar kelnen Fall in irgendeiner Weise an die Laufzeit eines Telefonievertrages koppeln, sondern dafür sogar eine Prepaid-Lösung bevorzugen, die einen nicht langfristig bindet und die einem größtmögliche Flexibilität bietet.

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    2. PDF-XChange-Viewer:


    Wer auf Freeware setzen möchten, darf sich mit der OCR-Texterkennung auf eine Funktion freuen, die üblicherweise nur kostenpflichtige Lösungen anbieten. Diesen Viewer habe ich auf meinen Net-/Notebooks installiert, die nicht mit kommerzieller Software ausgestattet sind. Die oCR-Funktion arbeitet anstandslos und erkennt lesbare Texte in vernünfiger optischer Qualität fast fehlerfrei.


    Aber wenn man sowieso schon wissen muss, in welcher Datei zu suchen ist, dann bringt einem das ja auch nicht mehr sooo viel. Der Anwendungsfall, der bei einem solchem System wahrscheinlicher und auch viel interessanter sein dürfte, ist doch, aus einem ganzen Wust von PDFs diejenigen raus zu filtern, die die betreffenden Stichworte enthalten. Dabei hilft einem diese Lösung doch so überaupt nicht weiter.


    Ich habe mich zugegebenermaßen mangels Interesses und Bedarfs noch nie ausführlicher mit dieser Funktion beschäftigt, aber mein Canon-Multifunktionsgerät kann mittels der beiliegenden Windows-Software gescannte Texte direkt als durchsuchbare PDF-Dokumente abspeichern. Wenn man diese vom System indizieren lässt, sollte man ganz einfach über die Windows-Suche die betreffenden Dokumente wiederfinden können. Genauso würde man über diesen Weg auch Stichworte in den gespeicherten Word-Dokumenten wiederfinden. So irgendwie würde ich mir ein solches System vorstellen. Was du da genau vor hast und was eigentlich dein Ziel dabei ist, verstehe ich ehrlich gesagt immer noch nicht so richtig. :mad:


    Wie man als Privatmensch auf schätzungsweise 50.000 Dokumente in 2,5 Jahren (sagtest du das nicht?) kommt - vorausgesetzt, man scannt nicht jeden Einkaufszettel und jede Telefon-Kritzelei ein -, danach frage ich lieber gar nicht erst. ;)