Beiträge von BornToRun

    Irgendwie verstehe ich das mit dem tivizen noch nicht so ganz. Das Teil fungiert als DVB-T-Tuner, streamt über WLAN und die entsprechende App auf dem Smartphone nimmt den Stream dann auf, so dass man die Aufnahme auch später immer wieder angucken kann? Damit hätte man dann allerdings nur DVB-T, was ja nicht so ganz das Wahre ist und u. U. auch in der Programmauswahl je nach Region sehr beschränkt.


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    Original geschrieben von bateman Muss mir diese PVR-Sache mal ansehen, bloss deppert, dass ich vor 6 Monaten alles komplett neu inkl. Receiver, DVD-Recorder und Blu-Ray Player gekauft habe...


    Ist nachher natürlich immer leicht zu sagen, aber den DVD-Recorder hättest du dir in meinen Augen eigentlich sparen können und das Geld dafür besser noch in den Receiver gesteckt, um bei dem direkt eine brauchbare integrierte Aufnahmemöglichkeit zu haben. Um die Aufnahme bei Bedarf noch mal auf eine DVD brennen zu können, hat man ja meistens auch noch den Rechner. Damit wärest du jetzt um einiges flexibler. :mad:

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    Original geschrieben von bateman
    Hallo und gutes neues Jahr,


    das mit dem lesbaren Format machen auf alle Fälle die Fernsehhersteller nicht, da sonst der Verkauf von Recordern wohl rückläufig wäre. Wenn man auf USB oder externe Festplatte etwas aufzeichnet, sagt er bei jedem anderen Gerät, ohne vorher irgendwas zu öffnen, dass man formatieren müsse. Du kannst von Deinem Sat-Receiver direkt auf eine Festplatte aufzeichnen?


    Ja, vollkommen problemlos. :top: PVR(Personal Video Recorder)-ready - also die Möglichkeit, auf ein USB-Speichermedium (externe Festplatte oder sogar USB-Stick) aufzeichnen zu können - ist ja ein Feature, mit dem viele Standalone-Sat/Kabel-Receiver gerade ganz ausdrücklich als günstigere, flexiblere, wenn auch vielleicht nicht GANZ so elegante Alternative zu den Modellen mit integrierter Festplatte ausgestattet und beworben werden. Die Platte muss als FAT32 formatiert sein, oder besser noch als NTFS, weil es dann die Größenbeschränkung auf 4 GB nicht gibt und die Aufnahmen nicht ggf. gesplittet werden. Wenn du auf das Medium am Rechner überhaupt nicht zugreifen kannst, wird es sicherlich an der Formatierung liegen, die der Fernseher dann wahrscheinlich in einem eigenen Format vornimmt. Kannst du vielleicht festlegen, in welchem Format das Medium formatiert wird? Oder kannst du das Formatieren verhindern, wenn du das Medium vorher schon am Rechner formatiert hast? ... Also wahrscheinlich hättest du dich auch gar nicht so lange mit deiner sehr umständlichen Lösung mit dem Brennen auf DVD und wieder auslesen herumquälen müssen. :confused:


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    Original geschrieben von bateman
    Das Format ist überhaupt kein Problem, der Moboplayer wirbt damit, dass er jedes Format kann und es stimmt. Ich habe sogar die .vob-Dateien von einer DVD-RW ohne wandeln direkt auf dem Handy probiert, keine Probleme!


    Okay, das wäre ja schon mal gut, wenn der Player wahrscheinlich sogar das Aufnahmeformat direkt schlucken würde. Ist dann so als Rohmaterial naturlich nur ziemlich speicherplatzaufwendig. Mit 2 bis 2,5 GB je Stunde muss man bei SD dann schon rechnen.

    Es gibt schon Möglichkeiten, so aufzunehmen, dass die Aufnahmen in einem lesbaren Format vorliegen. Ich benutze bspw. einen digitalen Sat-Receiver mit PVR-Funktion, an dem eine externe Festplatte hängt, auf der die Aufnahmen im Transport-Stream-Format (*.ts) aufgezeichnet werden. Die Aufnahmen lassen sich am Rechner direkt von der Festplatte öffnen, runter kopieren und weiter verarbeiten.


    Ich sehe das Problem gar nicht so sehr im Mangel an Möglichkeiten zur digitalen Aufzeichnung von TV-Programm - denn die gibt es eigentlich schon in den verschiedensten Varianten -, als darin, dass du die Aufnahman auch in einem geeigneten Format benötigst und du dafür eigentlich wieder einen Rechner bräuchtest, weil das Tablet z. B. ein Recoding nicht leisten kann.


    Internetbezug per Streaming ist ja schön und gut, aber wie will man das denn unterwegs bei den derzeitigen Datentarifen bei ausgiebiger Nutzung realisieren? Ganz abgesehen davon, dass ja auch längst nicht überall das Datennetz das überhaupt hergibt.


    Also ich kann schon gut verstehen, dass man eine Offline-Lösung sucht und sich nicht auf Streaming verlassen möchte. Dass heute erwartet wird, dass übers Mobilfunknetz alles durch die Gegend gestreamt werden kann, ist in meinen Augen eher eine schreckliche Unsitte. Zumindest momentan noch.

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    Original geschrieben von Gallium
    Ist da vielleicht irgendwo ein Idle-Timer, der die Verbindung bei Nichtnutzung automatisch trennt? Dann würden zyklische Anfragen, wie beispielsweise die Mail-Abfrage bei automatischem Verbindungsaufbau ständig 100kB verursachen.


    Aber gerade bei Nutzung per Stick würde es einem doch ziemlich sicher auffallen, wenn dauernd die Verbindung getrennt und wieder neu aufgebaut würde, wenn man mal davon ausgeht, dass der Rechner nicht ständig vollkommen unbeaufsichtigt irgendwo werkelt.

    Hast du jetzt also die o2-Karte drin und es steht als Anbieter immer noch Vodafone da? Ansonsten würde ich denken, dass einfach immer automatisch der Provider der Karte, die gerade im Gerät liegt, angegeben ist. Die Informationen finden sich auch im Google-Konto im Dashboard unter "Android-Gerät" (bei mir: Modellbezeichnung des Gerätes, IMEI, Name des Mobilfunkanbieters, verknüpftes Google-Konto). Aber ändern lässt sich zumindest dort von Hand nichts. :confused:

    Okay, dann passt das natürlich schon viel besser. Die Updates ziehen wirklich am Volumen, aber wenn man das nicht einkalkulieren muss, dann kommt man schon deutlich besser über die Runden.


    Das mit dem Rundungsverlust bei unterschiedlicher Taktung würde mich wirklich mal interessieren. Bei einer 10-kb-Taktung hat man einen durchschnittlichen Verlust von 5 kb. Bei einer 100-kb-Taktung einen durchschnittlichen Verlust von 50 kb. Macht eine Differenz von 45 kb pro Verbindung. Um einen Verlust von 1 MB zu erreichen, braucht es dann schon mehr als 20 Verbinungen.


    Deswegen meine Frage: Was ist eine Verbindung bei einem Smartphone? :confused:

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    Original geschrieben von sogar
    Das Volumen ansich i.H.v. 200 oder 300 MB ist nicht das Problem. Wichtiger ist, in welchen Einheiten abgerechnet wird. Vodafone und T-mobil sind da meist mit einer Taktung von 100 kB dabei. Bei einigen Discountern (wie FYVE etc.) gibt es aber auch im selben Netz die viel passendere Taktung von 10 kB. Damit reichen dann 200 MB viel länger.


    Kann eigentlich mal jemand was dazu sagen, wie eine Datenverbindung bei einem Smartphone definiert ist bzw. wann sie wirklich beendet (und damit eine Rundung auf den nächsthöheren Datenblock erfolgt) und wann sie wieder komplett neu aufgebaut wird? Bleibt die Verbindung so lange offen, so lange man G/U/H in der Statuszeile als Datenverbindung stehen hat? Dann wäre das ja quasi immer und man hätte im Idealfall gerade mal einen Rundungsverlust pro Tag (angenommen, man schaltet das Gerät immer Nachts aus). :confused: ... Bei der Nutzung per Surfstick spielt die Taktung ja eigentlich gar keine so gravierende Rolle, wenn man mal nicht von total unrealistischen Zahlen wie z. B. 50 neu aufgebauten Verbindung pro Tag oder so ausgeht. Ich habe den Eindruck, dass der Verlust durch eine ungünstige Taktung von vielen Leuten vollkommen überschätzt wird.


    200 MB finde ich ehrlich gesagt schon ziemlich wenig. Letzte Tage hatte ich bei meinem Ace (auf dem momentan zugegebenermaßen 36 Apps installiert sind) an einem Tag 8 Updates, die mal eben über 30 MB verbraten haben. Man kann die Updates natürlich auch unterbinden, aber irgendwann will man sie wahrscheinlich dann doch mal machen.

    Ich kann zwar nur vermuten, aber im Zusammenhang mit UMTS-Sticks kommt es häufiger zu Problemen mit der Stromversorgung über die USB-Ports mit vergleichbaren Symptomen wie den von dir beschriebenen. Normalerweise hilft dann ein aktiver Hub, also einer mit einer eigenen Stromversorung, an den du in erster Linie mal den UMTS-Stick anschließen solltest. Eventuell kannst du auch noch andere Geräte mit daran anschließen, aber wichtig ist, dass die Ports am Rechner vom Stick entlastet werden.

    Was die Ü40-er oft aber doch noch sehr viel weniger sind als sie dumm sind: alle gleich. :rolleyes:


    Das ist doch schon etwas skurril, so zu tun, als seien die Mobiltelefonnutzer über 40 eine eigene Kundengruppe, der seitens der Hersteller ein besonderes, ganz individuelles Augenmerk gelten sollte. Letztlich ist die Frage doch vor allem immer, wie technikaffin jemand überhaupt ist, und da steht ein Ü40-er einem Ü20-er oft doch in gar nichts nach. Oder regst du dich etwa darüber auf, dass heutzutage auf jedem Smartphone die obligatorische Facebook-App drauf ist? ... Die gibt es auf meinem Android natürlich auch, allerdings habe ich sie bislang noch nie benutzt und sie stört mich ehrlich gesagt auch gar nicht weiter. Überhaupt empfinde ich mein Android-Smartphone, trotz der üppigen Funktionalität, die es mitbrngt, als das am klarsten und angenehmsten zu handhabende Mobiltelefon, das ich überhaupt jemals hatte. Auch gerade, was die ganzen Einstellungen angeht.

    Selber zu kaufen rentiert sich, wenn du sowieso einen Vertrag abschließen willst, eigentlich nicht. Hier im Werbeforum gibt es z. B. ein Angebot, bei dem du das Samsung Galaxy S Plus bereits für einmalig 29 € zum gleichen Tarif dazu bekommst. Warum solltest du dafür also 265 € ausgeben?


    Selber kaufen ist eher dann interessant, wenn man vor hat, das Gerät mit Prepaid zu nutzen. Bei Verträgen sollte man die Subventionierung mitnehmen. Oder NUR den Vertrag abschließen, auf's Gerät versichten und sich den Gegenwert entsprechend auszahlen lassen und DANN selber kaufen.