Beiträge von BornToRun

    Man kann an Home-Automatisierung Spaß haben und vielleicht von der schier unerschöpflichen Anzahl der Möglichkeiten fasziniert sein. Am Ende ist es aber doch die Frage, ob man sich damit wirklich einen Gefallen tut. Wenn man sich dabei in Gebastele, Justiererei und Nachjustererei verzettelt, kann es das doch auch nicht sein. Wie ist es denn so oft mit Systemen, die zu wissen glauben, was für einen gerade das Beste ist und was man gerade zu tun beabsichtigt? Meist sind das die Funktionen, die man an technischen Geräten mal als allererstes deaktiviert, weil sie einen einfach nur nerven. So schön sich das auch alles anhört, was z. B. Gallium über automatisierte Lichtsteuerung erzählt - aber ist das denn für einen Privathaushalt wirklich praktikabel und wünschenswert? Man will doch auch gar nicht immer und überall 10 Parametern haben, an denen man herumschrauben kann, um das Optimum zu erreichen. Licht an, Licht aus - so einfach kann es auch sein, und das ist oft gar nicht mal die schlechteste Lösung.

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    Original geschrieben von Goyale
    Ich werde mal Mouse + Keyboard kabellos kaufen (die 30€ habe ich auch noch), und schauen, ob alles wie gedacht funktioniert.


    Warum nicht? Ich nutze schon seit 15 Jahren nur noch kabellose Eingaberäte und würde nie wieder was anderes wollen. Und zu einem solchen Setup gehören für mich erst recht kabellose Eingabegeräte. :top:

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    Original geschrieben von Nokia6233
    Das Problem ist doch, dass man hinter keinen Vergleich hat, wie es mit einer Brille von einem anderen Optiker gewesen wäre.


    Aber genau diesen Umstand macht sich doch auch die Optiker-Branche zu Nutze. Der Kunde kann kaum vergleichen, und wenn man ihm mit dem Argumenten Gesundheit und Augenlicht kommt, ist er schnell überzeugt. Ich habe immer den Eindruck, dass gerade in diesem Bereich den Kunden unglaublich viel Voodoo und Hokuspokus für teuer Geld angedreht wird.


    Auf der anderen Seite: Die Optiker machen - wie man z. B. hier im Thread überwiegend lesen kann - alles richtig! :D

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Bleiben noch zum Beispiel Opel Astra J und Peugeot 308 - beide haben mit Diese eine klassische 6-Gang Automatik. Wenn man jetzt max. 12.000€, max. 80.000km, EZ2010 oder juenger nimmt ist die Auswahl aber nicht sonderlich gross. Gefunden haette ich:


    Das wären auch in etwa die Specs, die mir vorschweben würden. Sowohl mit dem Peugeot als auch mit dem Astra könnte ich mich prinzipiell anfreunden. :top:


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    Original geschrieben von stanglwirt
    warum will man denn mit bestenfalls 10.000km p.a. einen Diesel? Das ist doch teurer als ein TSI, rostet bei der Laufleistung weg, bevor er irgendwelche etwaigen Vorteile bei der Haltbarkeit ausspielen kann und den "Wumms" bekommt man mittlerweile auch beim Benziner.


    Vor dem Hintergrund, dass ich von der Kfz-Steuer befreit bin, sieht die Sache vielleicht schon wieder anders aus. Niedriger Verbrauch in Kombination mit günstigen Kraftstoff rechnet sich dann doch quasi vom ersten Kilometer an. Wenn keine anderen Punkte zu beachten wären, würde es definitiv ein VAG-Diesel werden.


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    Original geschrieben von Spacko007
    Korrekt. Ich habe mittlerweile den zweiten VW mit DSG. Der aktuelle Passat hat nun bald 300.000 runter und das DSG schaltet wie am ersten Tag. Vorausgesetzt natürlich alle 50-60 TSD der Ölwechsel. Seit dem KM Stand 150.000 lasse ich das ÖL wechseln inkl. einer Getriebespülung. Also einen Schritt mehr als der reine Ölwechsel. TOP!


    Es gibt wohl einen grundsätzlichen Unterschied zwischen dem 6- und dem 7-Gang-DSG. Du meinst offensichtlich das 6-Gang-DSG, denn nur das braucht die regelmäßigen Getriebeölwechsel. Das 7-Gang, das auf Trockenkupplungen basiert, macht wohl vermehrt die Probleme. Man findet im Netz Unmengen an Berichten von Leuten, die nach viel Hampelei letztlich ein komplett neues Getriebe bekommen haben und auf 2.000 - 3.000 € Schaden sitzen geblieben sind. Wenn es wirklich ein signifikant erhöhtes Risiko gibt, dass einem sowas passiert, würde ich mir ein solches Fahrzeug lieber nicht leisten wollen.


    Oder die Leute mit diesen Problemen sind solche, die auch Flöhe husten hören und die gerne aus einer Mücke einen Elefanten machen. Kann ja auch sein. Und auch, dass die Darstellung im Netz gerne mal verzerrt ist, ist ja nicht neu. :confused:

    Was kauft man heute eigentlich als Gebraucht- oder ggf. kleineren Neuwagen (als Hausnummer: 10.000 € + Inzahlunggabe des alten PKW), wenn man behinderungsbedingt zwingend eine Automatik benätigt, wenn man prinzipiell auch gerne einen Diesel aus dem VW-Konzern nehmen würde, wenn man aber auf der anderen Seite den VW-DSG-Getrieben nicht so wirklich über den Weg traut?


    Aktuell fahre ich einen Golf IV TDI mit Wandlerautomatik Baujahr 2000 mit 151.000 km Laufleistung. Habe den 2007 mit damals 70.000 km gekauft und war bislang auch durchaus zufrieden, was Zuverlässigkeit und Qualität angeht.

    Hatte ich auch schon zwei- oder dreimal, dass die Neubuchung anscheinend nicht übergangslos erfolgte, sondern es eine Lücke gab, während der per MB abgerechnet wurde. Ergebnis war, dass ich morgens irgendwann die Meldung bekam, dass das Guthaben aufgebraucht sei. Offensichtlich war Nachts vor der automatischen Verlängerung Guthaben verbraucht worden, so dass die Verlängerung mangels Guthaben erfolglos war und morgens immer noch zum MB-Tarif abgerechnet wurde. :flop:

    Es geht ja überhaupt nicht um Panik-schieben. Wenn die Überweisungen bislang immer zuverlässig funktioniert haben, dann wird man sich ja wohl zu recht wundern und fragen dürfen, in welchem Nirvana das überwiesene Geld verschwunden ist. Um die Verlängerung am Samstag nicht zu gefährden, habe ich am Freitag kurzerhand eine Direktaufladung per App vorgenommen, was auch problemlos funktionierte. Der Vorteil bei Überweisung ist aber eben, dass ich den genau passenden Betrag aufladen kann und nicht an irgendwelche Vorgaben gebunden bin.


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    Original geschrieben von Hallenser1
    Gerade kam eine Mail von Base...Man habe das Anliegen geprüft und es ist kein Geld eingegangen, nun darf ich einen Kontoauszug per Post nach Potsdam schicken. Na mal schauen was das noch gibt !?


    Die entsprechende Mail habe ich auch erhalten. :rolleyes: