Beiträge von BornToRun

    Wenn es darum geht, jemandem die gemachten Fotos zu zeigen, würde ich das eher mit einem freigegebenen Ordner z. B. auf Dropbox machen. Da lässt sich der Upload dann auch recht einfach automatisieren. Und außerdem finde ich es grundsätzlich besser, dem Empfänger die Entscheidung darüber zu überlassen, ob und wann er sich die Fotos anguckt und ggf. runterlädt. Und wenn z. B. Angehörige nur die Fotos von einer gerade laufenden Reise sehen sollen, würde ich mal gucken, ob man in der Foto-App den Pfad zu einem separaten Ordner angeben kann. Den könnte man dann z. B. mit FolderSync regelmäßig nach Dropbox synchronisieren und freigeben.

    Die Hardware, die dem Gastsystem auf einer VM virtuell zur Verfügung gestellt wird, muss überhaupt nichts mit der realen Hardware zu tun haben, auf der das Hostsystem läuft. Die VM ist sozusagen die Abstraktionsebene zur realen Hardware des Rechners. Theoretisch kann auch ein System, das auf der realen Hardware des Rechners nicht läuft, in einer VM auf dem selben Rechner durchaus laufen. Eben weil die VM dem System Hardware "vorgaukeln" kann, die es unterstützt.

    Zitat

    Original geschrieben von Hallenser1
    Bei mir hat die Aufladung per Dauerauftrag wie immer perfekt funktioniert. Zum 5. eines Monats gehen bei mir automatisch 10€ auf das Urlaubspaket,diese 10€ wurden heute gutgeschrieben.


    Meine Überweisung von 10 € zum 05.06. per Dauerauftrag wurde heute auch gutgeschrieben. :top:

    Ich denke, dass sich die betreffende Seite inhaltlich gar nicht zwangsläufig in der Top Level Domain (TLD) widerspiegeln muss. Die Frage ist doch in erster Linie, was man als potenzieller Nutzer als erstes ausprobiert, sofern man nicht sowieso über den Treffer einer Suchmaschine auf der Seite ladet. Spontan probiert man doch viel eher den Namen in Kombination mit .de, .com, .net, .org aus als mit irgendeiner der exotischen neuen TLDs.

    Ist es eigentlich vom Arbeitgeber und von Kollegen zu viel verlangt, wenn man erwartet, dass man in seiner Freizeit und im Urlaub nicht für jeden Pillepalle-Scheiß belästigt wird? Und kann man einen solchen Missstand denn wirklich nicht einfach mal in einem freundlichen, aber bestimmten Ton ansprechen? Ich meine, wir reden nicht von Führungskräften mit einem entsprechenden Gehalt oder von einer Ausnahmesituation, in der tatsächlich mal die Hütte brennt. Man fragt sich doch, ob es den Leuten, die andere auf eine solche Art und Weise ständig belästigen, nicht selber zu blöd ist. Und man fragt sich aber auch, warum Arbeitnehmer eine solche unverschämte Schikane überhaupt mit sich machen lassen. Da bin ich mit meinem Verständnis ehrlich gesagt schnell am Ende. Mit meinem Verständnis für BEIDE Seiten. :rolleyes: