Telekom hilft: Könntest du vielleicht was zu meiner Frage bezüglich eines Wechsels aus einem Telekom-Vertrag in diesen neuen Prepaid-Tarif sagen?
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Schon mal den Offline-Modus ausprobiert, den man in den Einstellungen festlegen kann?
Habe den Vertrag gekündigt und auch bereits eine Bestätigung erhalten. Aber ohne den entsprechenden Hinweis zum Wechsel. Sollte also dann problemlos möglich sein, kurz vor Vertragsende telefonisch oder evtl. auch im Shop den Wechsel auf Prepaid mit Übernahmen der Nummer anzustoßen?
Wäre ja perfekt, wenn das so ginge. :cool:
Besteht bei der Telekom die Möglichkeit, von Laufzeitvertrag zu Prepaid zu wechseln und dabei die Nummer zu portieren? MagentaMobil Start würde für mich rein für Telefonie wegen der Flat zu einer bestimmten Festnetznummer ziemlich gut passen. Für Daten könnte ich in meinem Dual-SIM-Smartphone einen günstigen separaten Tarif nutzen.
Habe momentan noch einen Call & Surf Mobil XS, der zu April 16 gekündigt ist. Ist insofern natürlich auch noch was hin, aber ich möchte mich schon mal orientieren, was interessant sein könnte.
Die Laufwerksbezeichnungen verteilt Windows automatisch nach Anzahl und Reihenfolge der jeweils vorhandenen Partitionen und können m. E. nicht geändert werden. Man könnte von einer Linux-Live-Disc booten und versuchen, es mit GParted hinzubiegen, indem man z. B. die nun offensichtlich komplett leere C löscht, so dass D für Windows zu C werden sollte. Oder man versucht, in dem Live-Linux den kompletten Inhalt der D-Partition auf die C-Partition zu kopieren.
ABER ALLES OHNE GEWÄHR!!!
Wenn jemand noch eine andere Option mit Windows-Bordmitteln kennt, wäre die vermutlich vorzuziehen ...
Ihr vermischt da zwei Dinge, die m. E. überhaupt nicht zusammengehören. Man kann auf der einen Seite durchaus einsehen und richtig finden, dass veröffentlichte Inhalte über eine Account-Löschung hinweg erhalten bleiben sollen, während man aber auf der anderen Seite schon was dagegen hat, dass nicht mehr benötigte Account-Daten bis zum Sankt-Nimmerleinstag in der Datenbank vorgehalten werden und sozusagen nur darauf warten, irgendwann "abgegriffen" und möglicherweise missbraucht zu werden. Sollte natürlich im Ideallfall nicht allzu einfach sein (Stichwort: Verschlüsselung), aber wir wissen doch alle, dass da mitunter noch so einiges im Argen liegt.
Es geht nicht darum, sich von den veröffentlichten Inhalten zu distanzieren, sondern darum, den Zugang unter dem Benutzernamen, mit der hinterlegten Email-Adresse und dem hinterlegten Passwort ein für alle Male komplett dicht zu machen und dafür zu sorgen, dass diese hinterlegten Daten sicher aus der Datenbank der Seite / des Dienstes verschwinden.
Das ist ein gravierender Unterschied.
Das Beispiel mit Gmail ist aber schlecht, denn wenn es so einfach zu durchschauen ist, wie die Adressen variiert werden, dann kann man sie sich auch gleich ganz sparen und immer nur die generische verwenden. Derjenige, der eine solche Adresse möglicherweise irgendwo "abfischt", weiß ja auch, dass und wie sie variiert werden kann und dass z. B. eine Spammail genauso gut ankommt, wenn sie an die generische geschickt wird.
Der Punkt ist doch der, dass man nur aus zwei, drei Quellen die Kombination aus Email und Passwort benötigt, um möglicherweise schon auf das bei anderen Accounts verwendete Passwort schließen zu können. Entweder ist es komplett identisch, oder man kann zumindest eine Gesetzmäßigkeit erkennen, nach dem sie gebildet werden. Sollte zwar nicht so sein, ist in der Praxis aber eben doch oft so. Deshalb macht es schon Sinn, darauf bedacht zu sein, diese Informationen nicht in einer unüberschaubaren Anzahl an Accounts hinterlegt zu haben und auch hin und wieder mal dafür zu sorgen, diesen "Account-Zoo" auszudünnen. An je weniger Stellen diese Daten hinterlegt sind, umso geringer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie irgendwann mal irgendwo direkt vom Server geklaut und schließlich missbraucht werden. Ist ja nicht so, als ob das nicht alles schon mal dagewesen wäre.
Manchmal möchte man vielleicht einfach mal Klarschiff machen. Accounts dauerhaft loswerden, nicht mehr dran denken zu müssen, dass da noch irgendwas war. Mit jedem Account sind schließlich Benutzernamen, Email-Adressen, Passwörter verknüpft. Mich nervt das schon, wenn man dieses Zeugs überall hinterlässt. Und wenn ich weiß, dass sich ein Account auf einer Seite nicht ohne weiteres komplett wieder entfernen lässt, dann überlege ich mir mittlerweile schon sehr genau, ob ich mich überhaupt dort anmelden muss. Ich bin auch der Meinung, dass jede Seite, die einen Account erfordert, für den Interessenten ganz klar machen müsste (verpflichtend), wie die Möglichkeiten zum Löschen des betreffenden Accounts aussehen.
Mir geht es dabei übrigens überhaupt nicht um die Inhalte, die ich z. B. in einem Forum wie hier hinterlasse, sondern in allererster Linie um die Verknüpfung aus Benutzernamen, Email-Adresse und Passwort. Natürlich kann man auf die Idee kommen, Fake-Daten einzugeben, bevor man den account vergisst. Aber auch das ist nicht immer möglich. Wenn man die Email-Adresse ändern möchte, muss man häufig eine echte, existierende Adresse angeben, weil ansonsten die Mail, mit der die Adresse über einen anzuklickenden Link verifiziert wird, überhaupt nicht ankommt und entsprechend auch nichts geändert wird.
Ich finde, manche hier sehen das Thema ganz schön "lax" ... :confused:
Re: Einsteiger DSLR oder Systemkamera kaufen, was macht mehr Sinn ?
ZitatOriginal geschrieben von uwm
In einem abgedunkelten Raum z.B. mit Kerze als Lichtquelle sehen die Bilder nicht aus wie gewünscht , ich muss mit Blitz arbeiten, sonst wird es nix, aber das fängt die Stimmung nicht ein.
Du musst auf jeden Fall das automatische Zuschalten des Blitzes komplett unterbinden, wenn du unter solchen Bedingungen die besondere Lichtstimmung einfangen möchtest. Im Idealfall gibst du zusätzlich manuell - falls das möglich ist - fest einen niedrigen ISO-Wert vor, um das Bildrauschen im Zaum zu halten. Dass damit die Verwackelungsgefahr immens steigt, liegt natürlich auf der Hand. Dem kannst du nur entgegenwirken, indem du ein Stativ benutzt oder die Kamera zumindest irgendwo auflegst und ggf. den Selbstauslöser nutzt. Aus der Hand geht dann nicht mehr viel.
Mit einer besseren Kamera hast du natürlich mehr Möglichkeiten und auch mehr Reserven bei schlechten Lichtverhältnissen. Ganz grundsätzlich ändert das aber nichts daran, dass man solche Situationen bei Kerzenlicht nicht mal eben so verwackelungsfrei und zudem auch noch "stimmungstreu" fotografiert. Das sind für jede Kamera anspruchsvolle Bedingungen, unter denen man ein Foto eher professionell inszeniert, als dass man es mal eben so spontan aus der Hand schießt.