Ich denke, es liegt vor allem daran, wie man "normalen Gebrauch" definiert. Bei Streaming ist der Ping nicht sonderlich entscheidend. Beim Laden von Internetseiten macht sich ein niedriger Ping aber in der Regel sehr viel deutlicher positiv bemerkbar als eine nominal höhere maximale Übertragungsrate. Will sagen: Mit weniger Mbit/s aber gleichzeitig niedrigerem Ping ist die gefühlte Ladegeschwindigkeit trotzdem besser als mit mehr Mbit/s und höherem Ping.
Beiträge von BornToRun
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Original geschrieben von Hummel45
Der Congstar Homespot ist m.M.n. keine Alternative. 20 GB sind aktuell nicht mehr als DSL-Ersatz sinnvoll. Selbst 50 GB / Monat waren gerade noch machbar, sofern man sich mit einigen Dingen (Videos streamen u. Downloads (nur kleine Dateien (Treiber etc.)) zurückhalten konnte.Wenn ich es so nutze, wie es mir beliebt, ohne mich in irgendeiner Weise einzuschränken, bin ich mit 30 GB die ganzen drei Jahre, die ich IP+ nun nutze, immer hingenommen. 30 GB kosten bei Congstar allerdings auch das Dreifache wie IP+. Aber vor IP+ habe ich mit zwei 5 GB-Paketen von Aldi zum gleichen Preis herumgemacht. Das könnte ich mir heute auch nicht mehr vorstellen.
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Original geschrieben von flamesoldier
Widerlich? Er hat doch Recht. Macht euch mal nichts vor, das Ende wird kommen und da hilft dir kein Anwalt. Jede Seite darf mit einer Frist von 30 Tagen die Karte kündigen.Es ging eher darum, wie er sich hier als Heilsbringer aufspielt, der selber aber wirklich alles abgreift, was nur irgendwie geht. Mag sein, dass bald Finito ist, aber wirklich verstanden, für wen das dann durchaus einen herben Verlust darstellt - nämlich für diejenigen, die diesen Tarif zu Hause mangels vernünftiger Alternativen stationär als DSL-Ersatz nutzen -, hat er offensichtlich nicht. 50 GB mobil im Smartphone mit sich herumtragen zu können, ist ja vielleicht ganz nett und beruhigend. Aber wirklich brauchen tut man solche Datenpakete für eben diesen Zweck doch auch mittelfristig ziemlich sicher nicht.
Sollte IP+ tatsächlich bald eingestellt werden, wäre für mich Congstar Homespot sicherlich die naheliegendste Alternative.
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Original geschrieben von surfmobile
Ach naja, ich sehe es entspannt. O2 hat uns immerhin den Abschied von der 50GB-Option ordentlich versüßt. Nie hat mobiles Surfen und DSL-Ersatz nutzen so viel Spaß gemacht, wie in diesen Tagen ohne Volumenlimit. Streamen soviel man will, einfach das mobile Internet nutzen wie einen normalen unlimitierten DSL-Anschluss.Ich freue mich über jeden weiteren Tag, an dem ich dieses Vergnügen haben darf und wenn dann irgendwann Schluss ist, habe ich noch Alternativen.
Einmal O2-Free und einmal Free-Mobile.frUnd überhaupt. Ich bin von Anfang an dabei bei BASE Go, als es im September 2013 los ging und die Infos über die Buchbarkeit des IP+ auf Urlaubspaket-SIM-Karten hier im Forum bekannt wurden.
Verkauft habe ich meine 2 BASE GOs nie und nie den großen Reibach dadurch gehabt, aber durchaus einige TT'ler für 45 bis 50 Euronen mit UP-Karten versorgt, die ich für 15 Euronen eingekauft hatte. Also ein bisschen was habe ich auch von dem Kuchen abbekommen.
Dann noch ein Dreivierteljahr die 100GB-Flat von O2 genutzt und daher die BASE GOs ruhen lassen.Jeder Party geht mal zu Ende Leute. Und auf der BASE Go Party werden wohl auch bald die Lichter ausgehen. Schön war es! Und jetzt lassen wir es zum Abschluss nochmal ordentlich krachen mit dem "Internet Paket Unlimited"

Widerlich! :flop:
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Re: Re: Re: 1. Monat
ZitatOriginal geschrieben von UdoE
Nein, Befristung ist immer noch drin. Allerdings mache ich mir da keinen Kopf drum, da ich entweder eine gute VVL Option angeboten bekomme ...Du gehst auch von 24 Monaten Vertragslaufzeit aus!? :confused:
Die Verlängerung nach dem 24. Monat ist die gleiche, wie sie davor bereits 23 mal (von Monat zu Monat) stattgefunden hat.

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Ist die Rabattierung nicht sowieso fest an die in diesem Fall 1-monatige Mindestlaufzeit gekoppelt, so dass es im Grunde überhaupt keinen Unterschied macht, welche Befristung nun konkret angegeben ist? Angenommen, o2 streicht die Rabattierung nach 9 Monaten, dann hat man als Kunde doch auch keine Möglichkeit, sich auf die angegebene Befristung (bis meinetwegen 10/2018) zu berufen, um das zu verhindern. Insofern ist es doch genauso wenig von Belang, wenn dort eben keinerlei Befristung für die Rabattierung angeben ist. Die Befristung gilt doch sowieso analog zur 1-monatigen Mindestlaufzeit. Oder nicht?
Deswegen denke ich, dass an der folgenden Aussage schon etwas dran ist:
ZitatDie Rabatte auf unsere monatlich kündbaren Tarife gelten immer dauerhaft. Eine Befristung der Rabatte betrifft nur Tarife mit 24 Monaten Laufzeit. Dies gilt nicht für Ihren monatlich kündbaren Tarif.
Die Angabe ist einfach ein "Überbleibsel" aus den 24-Monats-Verträgen. :confused:
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Hast du schon mal das Lenovo Moto 4 Plus in Betracht gezogen?
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Original geschrieben von tulpe71
Wegen ein paar Euro so ein Theater? Finde ich nicht gut solche Tips, eher was für Krokodile.Naja, wenn man sonst keine Hobbies hat.

Ich finde solches Herumtaktieren mit abschließen und gleich wieder kündigen, ehrlich gesagt auch ein ziemlich armseliges Geschachere. Mal ganz davon abgesehen, dass es mir die Zeit und die Nerven, die das alles kostet, wirklich nicht wert wäre.
... Seitdem ich in letzter Zeit so viel hier im Thread und im "BASE GO"-Thread gelesen habe, kann ich mir ganz gut erklären, warum die Leute an den Hotlines oft so genervt sind. 
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Original geschrieben von flensi
Erstmal behauptet o² irgendetwas und wenn gar nichts mehr geht kommt wieder eine SMS und da s war es dann.ZitatOriginal geschrieben von flensi Der Trend geht doch im Moment dahin den Kunden rein o² basiertes schmaclkhaft zu machen und die für o² ungünstigen eplus "Altlasten" loszuwerden.
Und für den "harten Kern der bisherigen eplus" gibt man sich da keine Mühe und sitzt dass aus bis der letzte das Handtuch wirft und wechselt.(Wohin auch immer....)Aber wenn o2 partout aus der Nummer mit den IP+-Nutzern raus möchte, wäre es doch viel cleverer, den Kunden ganz offiziell und damit rechtssicher zu kündigen. Kündigung raus, die Nutzer können ihr laufendes Paket noch zu Ende nutzen, anschließend keine Neubuchung mehr möglich, die Kunden bekommen ihr Restguthaben (vor der Umstellung) erstattet - fertig wäre die Laube. :confused:
Und im Zuge dessen lenkt o2 vielleicht noch insofern ein, dass sie den Kunden die Umstellung auf ein anderes o2-Tarifmodell anbieten ...
Aber ich muss auch zugeben, dass ich keinerlei Überblick habe, wie sowas in der Vergangenheit gehandhabt wurde.
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Offiziell kündigen dürfte rechtlich schon ganz sauber sein.
Ich glaube immer noch, dass eine Kündigung mit Option auf ein Alternativangebot auf Basis des bei o2 bereits etablierten Tarifportfolios kommt. Also z. B. sowas wie Free ohne Inklusivvolumen.