Beiträge von BornToRun

    Ich denke, dass Röbelfröbel schon primär vom Datenverbrauch auf Nutzerseite sprach. ;) Wie der Anbieter seinen Content gehostet bekommt, kann mir / einem ja erst mal relativ egal sein, aber nicht unbedingt, wie viel ich als Nutzer während der Nutzung davon gezwungenermaßen jeweils herunterladen muss.


    Und es macht schon einen deutlichen Unterschied im Datenverbrauch, ob man im Browser per HTTP über das Webfrontend auf das Mailpostfach zugreift (und die komplette GUI zur Darstellung des Postfaches jeweils mitladen muss), oder ob man eine dedizierte Mail-App (K9, AquaMail, etc.) benutzt, die direkt per POP3- oder IMAP-Protokoll auf die Server zugreift und ausschließlich die reinen Mail-Daten überträgt, die dann clientseitig aufbereitet und dargestellt werden.


    :confused:

    Solange er technisch zumindest HSDPA (7,2 Mbit/s) und HSUPA (5,76 Mbit/s) unterstützt und du sowieso nicht mehr als 7,2 Mbit/s erwartest, würde ich es wohl erst mal damit probieren. Ich habe z. B. längere Zeit einen K3765-HV genutzt, und der dürfte auch heute als reiner UMTS-Stick immer noch eine vergleichsweise ordentliche Figur machen.


    Deine Entscheidung hängt ja auch sehr davon ab, mit welchem Tarif du den Stick überhaupt benutzen willst. Wenn schon der Tarif eine Begrenzung vorgibt, dann bringt dir auch ein Stick, der die neuesten Technologien mit schnelleren Übertragungsraten unterstützt, nicht wirklich viel. Es sei denn, es ist dir sehr wichtig, jetzt einen möglichst zukunftsicheren Stick zu kaufen, der dann aber auch seinen Preis hat.

    Die Kritik finde ich jetzt ehrlich gesagt übertrieben. ... Es ist doch viel weniger eine Frage zu Netzclub als vor allem eine Frage zum Kindle, denn das primär Interessante an dem, was es da zu antworten gibt, ist doch die Information, dass man die SIM im Kindle nicht wechseln kann. Eine solche Information würde im ellenlangen Netzclub-Thread innerhalb kürzester Zeit komplett Verschütt gehen, und sie gehört da in meinen Augen auch einfach nicht hin, weil sie niemand dort erwarten bzw suchen würde. Insofern ist es doch gut, dass die Frage hier als neuer, separater Thread aufgeworfen wurde und man damit auch die Möglichkeit hat, hier, für andere nachvollziehbar, etwas klarzustellen, das mancheinem vielleicht auch nicht so ganz klar ist. :)

    Zitat

    Original geschrieben von Niederrheiner
    Wie die Struktur aussehen soll, muss jeder für sich selber entscheiden, womit er am besten klar kommt. Ich mag solche TAG´s z.b. überhaupt nicht und ich hasse iTunes. Meine Musik ist in einer Windows-Ordnerstruktur verwaltet und das ist gut so. Wenn ich eine neue 32 GB-SDCard fürs Auto mit Musik betanken will, kopiere ich die einfach mit einem Dateimanager.


    Aber mal angenommen, du hast dein Archiv auf dem Rechner in folgender Ordnerstruktur ...


    Genre / Interpret / Album / Titel


    ... möchtest aber die Dateien für's Auto in einer anderen, flacheren Ordnerstruktur haben, weil du dadurch am Autoradio einfacher navigieren kannst. Sagen wir mal ...


    Interpret - Album / Titel


    Dann fängst du an, alles händisch umzubenennen, zu verschieben, Überflüssiges zu löschen. Mit Tags ist es z. B. mit Mp3tag ein Klacks, eine umfangreiche Sammlung komplett in eine beliebige andere Ordnerstruktur umsortieren zu lassen. Würde bei meiner Sammlung von rund 6.500 Dateien vielleicht maximal 10 Minuten dauern.


    Und auf Dokumente bezogen, frage ich mich halt z. B., wie man aus solchen 200MB-Monster-Dateien, denen man von außen überhaupt nicht ansieht, was drin ist, alle Dokumente raus löscht, deren Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Vielleicht hat man das Belegjahr mit in die Ordnerstruktur integriert, aber dann stößt man über kurz oder lang an anderer Stelle auf Grenzen dieses Systems. Es ist und bleibt einfach unflexibel, weil man nur eine einzige, fest definierte statische Ordnung vorgeben kann.