Beiträge von BornToRun

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    Original geschrieben von Abi99
    Ja, der Stickt merkt sich nicht die Einbuchung. Aber die Einstellung: Wenn Du LTE ausschaltest, merkt sich das der K5005 auch über einen Neustart hinweg.


    Also wenn der Router von sich aus keine Anstalten macht, irgendwas umzuschalten, bleibt der Stick in der einmal gewählten Einstellung? ... Das wusste ich nicht.

    Ich verstehe ja denn Sinn nicht (außer vielleicht, "auf dicke Hose" machen zu wollen ;) ), warum du dann nicht einfach eine weitere konventionelle Harddisk nimmst, die doch letztlich viel günstiger ist. Wenn du jetzt vorübergehend die SSD nutzt, wirst du anschließend doch wohl kaum wieder zurückwechseln wollen. :confused:

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    Original geschrieben von NockX
    @ Abi99
    Ich hatte es inzwischen ähnlich gemacht, wie du es vorschlägst. Über MWConn auf dem Rechner switche ich auf UMTS only (oder nach Wunsch LTE only) und setze den Stick dann in den Router.


    Das müsstest du aber doch am Router konfigurieren, damit der den Stick enprechend ansteuert. Der Stick allein "merkt" sich nicht dauerhaft, dass er vorher in GSM/UMTS/LTE eingebucht war.

    Ich denke, der Knackpunkt dabei ist, dass sich bei Android (zumindest hier auf meinem Galaxy Ace mit Android 2.2.1) Kontakte nicht wirklich mit Punkten in Google Maps verknüpfen lassen. Man kann zwar aus den Kontakten heraus den Punkt auf der Karte anzeigen lassen, aber dabei passiert offensichtlich nicht mehr, als wenn man die Adresse in Maps im Suchfeld eingibt. Und aus Maps heraus kann man zwar Adresspunkte als Kontakt übernehmen, aber auch dort passiert wohl nicht mehr, als dass das Adressfeld des Kontaktes eben schon vorgefüllt ist.


    Was man allerdings bräuchte:


    "Pins" auf der Karte, die wirklich genau einen ganz bestimmten Kontakt repräsentieren, so dass man diesen Pin quasi nehmen und woanders platzieren könnte und die neue Adresse würde direkt wieder in den Kontakt zurückgeschrieben. Oder man würde eben einen neuen Punkt suchen (oder den aktuellen per GPS bestimmten Punkt nehmen), den man dann quasi einem bestehenden Kontakt zuordnen kann. Aber eine derartige Verknüpfung zwischen Kontakten und Punkten auf Google Maps gibt es - in meinen Augen - nicht. Ich wüsste auch nicht mal eine Möglichkeit, sämtliche Kontakte auf einer einzigen Karte zusammen als Pins anzeigen zu lassen.


    Und eine solche Applikation von einem Softwareentwickler individuell nach Kundenwunsch von Grund auf "bauen" zu lassen, würde ziemlich sicher mehr als dreistellig kosten.

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    Original geschrieben von rajenske
    Wenn er nun von Web.de nur solche Mails weiterleiten lassen würde, in der er als Empfänger genannt ist, können die BCC-Mails zunächst liegen bleiben. Die kann man mit derGmail-Funktion in den Einstellungen "E-Mails per POP3 aus anderen Konten abrufen" abholen und automatisch labeln lassen.


    Ach so, ja, jetzt habe ich's verstanden. Wenn man die Mails, die über Web.de kommen, die man aber nicht direkt zuordnen kann, erst mal dort lässt und explizit per Pop abholt, kann man sie in dem Moment auch explizit als "von Web.de kommend" labeln.



    Daran, dass man die Gmail-Adresse einfach erweitern kann, hatte ich noch überhaupt nicht gedacht. Aber das scheint mir auch die cleverste Lösung, und vor allem kann man das gleiche Prinzip dann auch auf alle anderen zusammenzufassenden Accounts anwenden. ... Weißt du denn ganz sicher, dass man auch nach einem Suchstring in den Headern filtern kann? Das habe ich noch nie ausprobiert. :confused:

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    Original geschrieben von rajenske
    Das ist möglich zu lösen:


    Möglichkeit 1:
    Du richtest zusätzlich zur normalen Web.de-Weiterleitung bei Gmail ein, dass die Mails von Web.de abgeholt werden. Das passiert zwar dann nur etwa einmal pro Stunde (geschatzt), aber alle Mails des Kontos lassen sich auf diese Weise prima labeln.


    Das verstehe ich nicht so ganz. Den 3-Wege-Spamschutz und auch alle sonstigen Filter deaktiviert man natürlich vorher bei Web.de, damit dort auch wirklich nichts mehr als "unbekannt" hängen bleibt, sondern ausnahmslos alles weitergeleitet wird.

    Dann müsstest du mal versuchen, die beiden Adressen, also deine normale auf dem Account und die Mailinglistenadresse, mit OR logisch zu verknüpfen, so dass der Filter auf beide Adressen anschlägt. Du müsstest dann also in das "An-Feld" z. B. eintragen:


    nutallatoast[at]web.de OR beispieliste[at]mailingliste.de (das [at] natürlich durch das Zeichen ersetzt)


    Oder bin ich gedanklich gerade etwas auf dem Holzweg? :confused:

    Ich würde auch vorschlagen, alle Mails auf den Googlemail-Account weiterzuleiten und dort dann verschiedene Identitäten einzurichten. :top:


    Damit man schon mal von Grund auf etwas mehr Übersicht hat, würde ich für alle Accounts Labels anlegen (Googlemail, Web.de, GMX, MeineDomain) und diese mittels entsprechender Filter direkt beim Eingang der Mails auf Basis der Empfängeradresse automatisch setzen lassen. Ganz genauso würde ich für jeden Account analog einen Filter einrichten, mit dem auch die gesendeten Mails automatisch mit dem entsprechende "Account-Label" auf der Basis der Absenderadresse versehen werden (funktioniert allerdings nur, wenn man auch den Google-SMTP benutzt). So lassen sich sämtliche Mails sowohl im "Posteingang" wie auch in "Gesendet" und ebenso in "Alle Nachrichten" auf den ersten Blick farblich voneinander abgrenzen, und man sieht die Labels dann quasi auch als Ordner in der Seitenleiste, so dass man darin gefiltert hat, was über welchen Account / welche Identität passiert ist. ... Wenn man diese Idee auf die Spitze treiben wollte, könnte man auch noch geschachtelte Labels verwenden, so dass quasi jedem Account-Label jeweils ein Label "Eingang" und ein Label "Gesendet" untergeordent ist, die man dann eben entsprechend in den Eingangs- und Ausgangsfiltern setzen muss.


    ...


    Web.de
    -- Web.de/Eingang
    -- Web.de/Gesendet


    GMX
    -- GMX/Eingang
    -- GMX/Gesendet


    ...


    usw.


    Darüber hinaus könnte man sich dann noch überlegen, ob man weitere Labels anlegt, bspw. "Familie", "Freunde", "Job", "Wichtig", "zu Erledigen" etc., so dass sich die Mails auch Account-übergreifend zusätzlich noch nach weiteren Kriterien filtern/zusammenfassen lassen.


    Als Android-Client würde ich auch K-9-Mail empfehlen, weil sich dort einfach am allerbesten einrichten lässt, was genau mit den Ordnern jeweils bezüglich Sichtbarkeit, Synchronisierung und Push passieren soll. Ist nicht ganz einfach durchzusteigen, wie dieses Konzept mit den Klassen funktioniert, aber lohnt sich meines Erachtens auf jeden Fall, sich mal ein bisschen damit zu beschäftigen. Von einem eigenen Client auf dem Rechner würde ich auch absehen. Das Konzept der Labels ist meiner Erfahrung nach einfach nicht praktikabel in der IMAP-Ansicht der üblichen Clients, was immer wieder zu Unklarheiten und Verwirrung führt. Das lässt sich wirklich viel besser im Web-Interface von Googlemail nutzen.

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    Original geschrieben von Bigbamboo
    Nun zwei Fragen zum Autoresponder:


    1. Antwortet dieser immer mit der angeschriebenen E-Mail-Adresse als Absender?


    Man kann unter Einstellungen -> Konten und Import -> Senden als -> Bei Beantworten einer Nachricht festlegen, dass beim Beantworten einer Nachricht immer automatisch von der Adresse geantwortet wird, an die die Mail gesendet wurde. Ich gehe mal davon aus, dass das auch für den Autoresponder gilt.


    Zitat


    2. Gibt es einen Trick für die verschiedenen E-Mail-Adresse verschiedenen Antworten bereit zu stellen?


    Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie das bei Google Mail einzurichten sein sollte. ... Vielleicht kann man in den Labs noch irgendeine Funktion freischalten, mit der sowas geht. Aber da habe ich jetzt nicht geguckt.

    Dieser andauernde fall back hat schon einen sehr negativen Einfluss. Ganz besonders fällt einem das auf, wenn man die Verbindung bei der Nutzung eines Sticks am Rechner mal mittels eines Dauerpings oder aber mit der Verbindungsüberwachung in MWconn dauerhaft auf HSPA zwingt (das geht recht zuverlässig). Dadurch, dass ein neuerliches Umschalten nach HSPA entfällt, reagiert die Verbindung deutlich dynamischer auf Benutzeraktionen. Ansonsten geht im UMTS-Modus der Ping zwischendurch immer wieder derart in den Keller, dass sich die Verbindung im ersten Moment sehr zäh anfühlt, bis die Daten schließlich fließen und man wieder HSPA hat.