Beiträge von archie83

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    Original geschrieben von Quindan
    Wenn MS die Updatemöglichkeit für gecrackte Windows unterbinden würde, würden sie weniger Schaden anrichten, mMn.


    Wenn die Rechner keine Updates haben, laufen die halt ungepatcht weiter. Wobei es IMHO wirklich überflüssig ist, denen Sicherheitsupdates anzubieten, weil die Nutzer gecrackter Versionen aus Angst "erwischt zu werden" sowieso den Update-Dienst deaktivieren. Das Angebot wird also gar nicht angenommen. Zumal es aktuelle Updates nur mit aktuellem Service-Pack gibt und dieses bei der Installation den Product-Code überprüft.


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    Original geschrieben von Quindan
    Desweiteren wäre es für die Damen aus Redmond sicherlich kein Problem, eben jenen Raubkopien den Zugang zum Internet zu verweigern - wenn sie schon "wissen" (via Update oder sonstwie) das es sich um eine Kopie handelt, sollte das "Fernabschalten"/Deaktivieren bestimmter Funktionen doch nun ein Kinderspiel sein.


    Naja, das Problem mit diesem Fernabschalten ist, dass es auch die falschen treffen kann. Stell dir nur vor, der Volumenlizenzschlüssel eines Unternehmens landet im Internet (z.B. per KeyGen erzeugt) und wird deshalb von Microsoft gesperrt. Dann werden plötzlich die ganzen Clients des Unternehmens abgeschaltet. Hier könnte sich auch MS nicht vor Schadensersatzforderungen drücken, da es ein aktives Eingreifen von MS in den Geschäftsbetrieb wäre. Der Kunde will kein Betriebssystem, das von außen deaktiviert werden kann.
    Außerdem würden die Cracker genau dieses "Feature" ohnehin entfernen, damit die Rechner weiterhin nutzbar sind. Damit sind wir wieder dabei, dass das nur eine Gängelung des ehrlichen Kunden wäre, dessen Rechner plötzlich abgeschaltet würde, weil der Lizenzserver fehlerhaft ist, während der Nutzer einer gecrackten Version keine solchen Probleme hat.

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    Original geschrieben von Quindan
    Soll also heißen, daß MS illegale Windows-Kopien updatet, um sich vor denselben zu schützen? Auch ne schöne Idee.....


    Nicht nur sich. Auch jeden anderen. Ungepatchte Computer sind eine Gefahr für andere Rechner, genauso wie Autos ohne funktionierende Bremsen.


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    Original geschrieben von Quindan
    Für jede geschlossene Lücke kommen 2 neue auf - dann doch lieber ein "offener" (illegaler) Rechner, der im Grunde nichts anrichtet und sich halt nur "zu Hause" bewegen kann, als einen von MS unterstützen Zombie- oder Pseudorechner...


    Der kann sich ja nicht nur "zu Hause" bewegen, sondern ist im Internet.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Wenn Raubkorpieren so verwerflich ist ... warum eröffnet Microsoft dann auch für illegale Kopien die Möglichkeit der Installation vieler Updates über die eigene HP bei gleichzeitiger Zusicherung, dass IPs nicht zurückverfolgt werden?


    Weil die Rechner sonst keine Sicherheitsupdates bekommen, was dazu führt, dass sie als Botnet-Zombies andere an das Internet angebundene Systeme angreifen (DDoS) oder belästigen (Spam).

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Bei einem Verhaeltnis von 4:1 eg. 120 Minuten Gespraeche und 30 SMS kommt man auf 9,4 Cent pro Einheit. Da sind die normalen Discounter guenstiger.


    Du darfst hier aber nicht vergessen, dass man ins Vodafone- oder Festnetz die 7 Cent pro Gespräch zahlt.

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    Original geschrieben von gaspode
    Wie sieht es im Vodafone-Netz und ansonsten bei o2 aus? Bei o2 hätte ich gesagt kann man mit dem o2o nicht viel falsch machen (8,50 Internet-Flat und 13 Cent SMS/Telefonie) und ich habe gehört der Import von Rufnummern geht dort mittlerweile.


    Bei Prepaid gibt es keine 15% Online-Rabatt. Je nach Auflademöglichkeit gibt es aber Rabatt auf die Aufladecodes.

    Re: Re: Router extra kaufen als Schutz für Einzelplatz-PC?


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    Original geschrieben von Freelander22
    Im Kern der Sache dreht sich alles nur ganz simple um das Thema NAT.


    Was aber bereits eine Sicherheitsmaßnahme ist, da kein direkter Zugriff auf einen internen Rechner mehr möglich ist.
    Anderenfalls muss man sicherstellen, dass lokal installierte Serverdienste nicht auf dem Netzwerkinterface des Internet-Modems lauschen.


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    Original geschrieben von Freelander22
    Ich weiß auch nicht, warum immer alle so scharf auf Firewalls sind, wer keine illegale Software hat wo er Angst haben muss, dass diese nach Hause telefoniert


    Dagegen hilft die eh nicht.

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    Original geschrieben von Boris1968
    Wenn aber z.B. ein Bauträger die Forderungen der Installateure, Elektriker, etc. einzieht, hat er doch auch keine Inkassozulassung? Natürlich ist mir das Rechtsberatungsgesetz und Rechtsdienstleistungsgesetz bekannt.


    Gibt es in diesem Fall eine direkt Vertragsbeziehung zwischen dem Elektriker und dem Käufer der Immobilie?