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Hallo,
offenbar scheint das kein Einzelfall zu sein. Wenn o2 - wie ich das sehe - nicht reagiert, bitte eine e-mail an mich (gajek at teltarif punkt de)
Mit betroffener Rufnummer, Name, auf den/die die Karte angemeldet ist.
e-mail und Telefonnummer für Rückfragen
Wichtiger Satz: Dass Du damit einverstanden bist, dass wir (teltarif.de) diese Daten an o2-Telefónica weiterleiten dürfen.
Disclaimer: Keine Gewähr für gar nichts. 
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Du meinst sicherlich bei 1&1 
Stimmt. Mea culpa 

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Es läuft derzeit "sehr turbulent" ab. Das ist das, was von "innen nach draußen" dringt...
Ich würde zu einem Backup-Anbieter/Netz raten.
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Die EV-Clinic aus Zagreb hat in Berlin die erste "Filiale" eröffnet. Die sind auf das Reparieren von e-Auto-Akkus (alle Marken) spezialisiert.
https://evclinic-berlin.de/
Ove Gröger (T&T Emobility "Doc Tesla") hat in Reinfeld (bei Lübeck) eine Firma eröffnet, die Tesla-Akkus reparieren kann.
https://www.zer029.de/
Ich denke, weitere werden folgen.
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oysta im Internet sind wir alle "per Du", auch wenn wir uns noch nicht kennen. Da ich als kleiner Junge schon im A-Netz telefoniert habe, kannst Du Dir alles weitere ausrechnen 
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Die Bauzeit von Vodafone ist aber erschreckend lang geworden (das kannte man bis vor 2 Jahren hier so nicht) und zieht sich an manchen Standorten (die eigentlich lange fertig rumstehen) ewig hin.
andreas-cb kennst Du den Ort 01945 Hohenbocka? Dort ist nach endloser Wartezeit der Vodafone-Sender on air gegangen, sagen Anwohner. Kannst Du das bestätigen?
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o2 sagte mir, dass das *nicht* an der Umstellung der Prepaid-Plattform auf die Cloud liege...
Fakt ist, dass viele Kunden (blau, Türkeisim, Netzclub, etc. ) warum auch immer abgeschaltet wurden, obwohl sie gerne dabei geblieben wären.
Nicht schön...
@o2 könnt ihr dazu was offizielles sagen oder Tipps geben, was Betroffene tun sollen?
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Das ist alles ja schön in der Theorie! Allerdings darf kein Vermieter nach dem System "first come, first served" verfahren. Also muss er sicherstellen, dass wenn Mieter A eine Lösung erhält, dass auch Mieter B dieses Angebot erhält. So und da beginnt das Dilemma.
1. Muss ein Lastmanagement her, das umfassend funktioniert.
2. Muss die elektrische und brandtechnische Sicherheit in öffentlich zugänglichen Bereichen gewährleistet werden.
3. Die Abrechnung muss gewährleistet sein. (jeder zieht ein 5 x 4 mm² zum eigenen Zähler ist in größeren Anlagen kaum vernünftig)
Also läuft das auf ein verwaltetes Gesamtsystem heraus. Und hier haben wir das gleiche Problem, wie bei den öffentlichen AC Ladepunkten. Es ist viel zu aufwändig und teuer! Und wenn der Mieter dann (ins Blaue) 50 Euro Grundgebühr und 45 Cent die kWh bezahlen soll, ist das Geschrei auch wieder groß! Denn warum sollte man das bezahlen, wenn man auch für 17,99 + 39 Cent bequem nebenbei laden kann?
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Eine Säule die mit einer Chipkarte oder einem Schlüssel betrieben wird plus ein Zähler. Wer lädt, schreibt den Ladestand auf, mit gutem Willen würde das gehen.
Alternativ eine öffentliche Ladestation mit Abrechnung über eine Chipkarte oder vielleicht sogar "ad hoc" (Debit/Kredit/Girocard)
Ins Unreine formuliert: Wäre der Strom vernachlässigbar billig, könnte man das aus dem Hausstrom (den alle zahlen) speisen. Dann würden sich vielleicht auf einmal alle im Haus ein e-Auto kaufen 
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Ich habe hier in Südhessen eine Warnung für Unterfranken (Luftlinie 20-30km) empfangen. Dazu noch den hessischen Landkreis Bergstraße.
Ich hörte aber, dass die App "Katwarn" wohl ziemlich versagt haben soll.
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Halten wir also fest:
Die Logik ist, dass es keine Logik (mehr) gibt (vielleicht mal eine gegeben hat oder geplant war)
Erinnert mich an den Spruch vom "geschenkten Pferd"...
Sorry, wenn ich einige hier verwirrt haben sollte.
o2 can(not?) do...