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Die Pressemitteilungen von Vodafone sind "neblig". Sie sagen, sie hätten "in den letzten 12 Monaten" x Bauprojekte vollendet und y seien noch geplant. Ob das ein Festziehen von Antennesteckern, der Tausch von Sendemodulen oder der echte Neubau von Stationen, wo vorher nichts ging, ist, verraten sie nicht.
Sie schreiben, im Landkreis senden Anzahl zz Stationen, von Anzahl za < zz Stationen LTE können, also muss der Rest GSM only sein 
Es gibt wohl auch bei T und o2 noch GSM only Stationen, aber da gibt es IMHO keine konkreten Zahlen dazu.
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Die Diagonale beträgt 40 (vierzig) Millimeter. Den Preis lege ich auf 170 Euro - inkl. versicherter Versand per DHL/Deutsche Post.
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Danke für die Rückmeldung. 1&1 hat die von Wahndreieck über mich an 1&1 weitergeleitete Mail gelesen und das Problem gefixt 
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Das ist die Kunst, das Mögliche möglichst optimal zu präsentieren, wenn ich mich mal so verschraubt ausdrücken darf 
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Das Umleitungsproblem ist bei vielen Androiden nach wie vor akut. Obwohl eine Umleitung gesetzt ist, gibt es bei der Abfrage oder beim Einrichten nur wilde Fehlermeldungen.
Bei teureren Android-Modellen (Xiaomi, Samsung) tritt es wohl nicht auf.
Woran es konkret liegt, weiß ich nicht. (Irgendwas aus dem Thema IMS vs. HLR)
Die iPhones wurden von 1&1 am extremsten getestet (sonst hätten sie von Apple keine Freigabe bekommen) und von daher klappt da auch nahezu alles.
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Es kommt darauf an. Wer nur Sprachtelefonie, SMS und Daten (niedrigere Geschwindigkeit spielt keine Rolle) will und auf keinerlei Sonderfunktionen, aktuelle Neuigkeiten, kommt beim Service-Provider gut klar.
Sobald es spezielle Fragen oder Sonderwünsche gibt, kann es haklig werden.
Meine (langjährige) Erfahrung.
Mit der möglicherweise wieder zurückkommenden "Diensteanbieterverpflichtung" könnte das "besser" werden, theoretisch. Praktisch werden wir sehen.
Bei Prepaid ist der Kunde der Dumme, da auch der Anbieter "kurzfristig" den Vertrag kündigen kann.
Schubladen-Prepaids sind gefährlich, wenn der Kunde keine SMS empfängt (weil Handy aus) und die E-Mails des Anbieters (sofern er welche schickt oder die e-mail-Adresse des Kunden überhaupt kennt) im Spam-Filter versanden.
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Thomas danke für die Faktensammlung.
Als "alter Hase" bestärkt mich das in der Meinung, einen Mobilfunkvertrag möglichst "beim Original" abzuschließen 
Kunden von Prepaid-"Verträgen" sind Kunden zweiter Klasse und Kunden von Service-Providern u.U. auch.
Bin gespannt, ob die von der Branche sehnsüchtig gewünschte Diensteanbieterverpflichtung da was ändern wird.
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Danke für den Hinweis. Mein Kollege ist schon an der Geschichte dran.
Prepaid scheint so langsam zum "Auslaufmodell" zu werden.
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Das hilft aber in dem Fall (Restlaufzeit) nicht viel.
Die Nichtübernahme ist der Fluch der "günstigen" Tarife. Da werden alle Sondergeschichten gestrichen weil sie Geld kosten würden.
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Deswegen war die Idee des Gesetzgebers, alle Festnetz/Mobilfunkverträge von vorneherein auf 1 Monat Laufzeit auszulegen. dann hätte der Kunde einfach kündigen können.
Der TK Welt wäre natürlich das beliebte Geschäftsmodell mit dem "Handy für 1 Euro" zusammengebrochen. Deswegen haben sie erbitterten Widerstand geleistet.
Bleibt die Möglichkeit, die wichtige Nummer "vorzeitig" herauszuportieren : Der "alte" Vertrag bekommt eine neue Rufnummer und muss halt die restliche Laufzeit bezahlt werden. Evtl. mag ihn jemand im Freundes/Bekanntenkreis übernehmen.
Den neuen Vertrag dann gleich mit 1 monatiger Kündigung abschließen.