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Die Uhr hat den Besitzer gewechselt.
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Ja das ist je nach Standpunkt "erschreckend", in der Tat. Aber da läufts hin.
Kurzer Exkurs:
Bisher hatten relevante Einkaufs-Märkte anbieterübergreifende Bonuspunkte Systeme wie Payback oder die Deutschlandcard.
Zum Jahreswechsel passiert folgendes:
Die REWE-Gruppe (REWE, PENNY) steigt bei Payback aus.
EDEKA (Netto) wechselt von Deutschlandcard zu Payback
Die Sparkassen koppeln die Girocard ("EC Card") mit Payback.
Die bisherige Deutschlandcard versinkt quasi in der Bedeutungslosigkeit.
Alle Ketten promoten eigene Apps teilweise mit Bezahlsystemen (Lidl, Lidl-Pay, Edeka, Edeka-Pay, REWE, Penny, Kaufland)
Schaut mal in die Wochenprospekte (Papier oder PDF online) - immer öfter werden Sonderpreise "mit App" beworben.
Solche Wechsel sind ungewohnt, sie erschrecken, aber die Welt ist im permanenten Wandel.
Einst gab es Pferdekutschen, dann kamen Autos (erst elektrisch, dann mit Benzin, später Diesel, jetzt eher wieder elektrisch)
Einst gab es mechanische Webstühle , dann kamen automatische.
Die erste Computer Festplatte mit ein paar MB war Tonnen schwer etc..
Es ist die Frage, ob man sich dem Fortschritt entgegen stemmen sollte oder nicht besser das beste für einen selbst draus machen sollte...
Philosophische Frage - in der Tat.
Ich erklär es Dir.
Wenn Du im Supermarkt einkaufen gehst, wirst Du ab Jahreswechsel Angebote sehen, die Du nur wahrnehmen kannst, wenn Du die App des Supermarktbetreibers auf Deinem Handy installiert hast. Da die Rabatte teilweise drastisch sind / sein werden, werden viele Leute nolens volens (wohl oder übel , "gezungener"massen) zum Smartphone greifen (müssen) - was von den Supermarktketten beabsichtigt ist. Gerade die Leute, die jeden Cent dreimal umdrehen müssen.
Mit einem reinen Dumb-Phone (selbst wenn es VoLTE kann) bist Du da ein Mensch zweiter Klasse.
[Oberlehrer-Modus an]
Auch Prepaid ist ein Vertrag
Prepaid beinhaltet nur vorausbezahltes Guthaben.
[Oberlehrer-Modus aus]
Schon klar, mit "Vertrag" meinst Du einen Laufzeitvertrag mit späterer Rechnungsstellung & Zahlung ![]()
Wenn Du dein Prepaid-Guthaben regelmäßig leer telefonierst oder surfst, warum nicht. Wenn es eine Karte für seltene Einsatzfälle sein soll, ist Vorsicht angesagt, weil der Netzbetreiber/Provider die Karte nach Lust und Laune kündigen und abschalten kann.
Die Frage ist, ob man ein nacktes Nur-Sprache-SMS-Telefon noch kaufen sollte.
Immer mehr Dinge des Alltags werden auf Apps verlagert, womit ein Smartphone so langsam zum absoluten "Must Have" wird.
Klar , Menschen mit Handicaps (zunehmendes Alter, abnehmender Gesichtssinn, Parkinson etc.) können damit ein Problem haben.
Ich verstehe nicht, warum sie nicht konkret schreiben, neue Station in Ort, Stadtteil, Straße Technologie (2G) LTE / NR auf 700, 800 , 900, (1500), 1800, 2100, 2600, 3600 (nichtzutreffendes ausstreichen).
Ist es offenbar zu peinlich, weil ein kleines unbedeutendes Unternehmen aus Bonn einfach brutal viel mehr baut und es trotzdem immer noch nicht reicht.
Leserbriefe mit konkreten Funklöchern, wo keiner bauen will - kann- darf, bekomme ich / wir (teltarif) stapelweise.
Wir haben (theoretisch) 4 (löchrige) Netze, viele würden sich wenigstens ein dichtes Netz wünschen
Zum Thema GSM: Das Thema ist bei den Netzbetreibern längst durch, neue Stationen werden von vorneherein ohne GSM aufgebaut.
also durchforstet Eure Bestände, sichert SMS-Nachrichten aus dem letzten Jahrtausend, MMS-Bilder und so weiter und legt die Geräte still.
Macht das aus auch bei Onkels, Tanten, (Ur)Großeltern am besten jetzt.
Es gibt auch "einfache" Smartphones z.B, von Doro oder Emporia etc. für die "Zielgruppe"...
Die Botschaft ist klar: Du sollst nicht so viele Daten verbrauchen.
Die Mechanik könnte "Störanfällig" sein.
Schau Dich nach Alternativen um - die könnten teurer (aber hoffentlich auch besser) sein.
Prepaid erzeugt ein Haufen Kosten (beim Onboarding = ID Feststellung) und beim Kündigen (Kunden wollen ihr Guthaben zurück) und beim "Beobachten" (ist der Kunde aktiv, ist die Laufzeit schon rum?) und das den Anbietern wohl "lästig". Da es inzwischen längst monatlich (oder noch kürzer) kündbare Laufzeitverträge gibt, kann man ohne Prepaid leben (IMHO).
Das ist aber Geschmacksache.
Aber Verträge einfach so aus Unlust oder "technischen Gründen" zu kündigen, ohne dem Kunden ein plausibles, leicht nutzbares Nachfolge Angebot zu machen, geht gar nicht ![]()
Das Konzept von WEtell ist schon anzuerkennen. Sie haben aber auf ihren Vorlieferanten aus UK keinen Einfluß. Und dort müsste die "Handelsphilosophie der Ferengi" mal dringenst auf den Prüfstand.
WEtell ist in Freiburg (Baden Württemberg) am Tor zum Hochschwarzwald und dort oben gibt es noch riesige Funklöcher. Da frage ich ich mich, ob sie nicht (mindestens) ein weiteres Netz anbieten müssten.
Doch - wie man hört - sei ihnen dort die kalte Schulter gezeigt worden. Klar die Netzbetreiber finden Service-Provider "lästig", weil sie satte Rabatte brauchen, um profitabel sein zu können und das Geld "fehlt" den Netzbetreibern, beim Netzausbau oder beim "Zufriedenstellen" der Anteileigner.
Mal ne Frage: Wer von den Mitleser/innen hat noch kein e-Auto , plant aber eines in den nächsten Tagen oder in 2025 anzuschaffen?
Und wenn ja, welches Modell wird es werden?