Beiträge von hrgajek

    Kurze Klarstellung: Die e-Auto Förderung musste abrupt beendet werden, weil Herr Merz (CDU-Chef) es nicht verwinden konnte, nicht an die Macht zu dürfen und nichts besseres zu tun hatte, als in Karlsruhe gegen die zugegeben kreative Finanzierung wichtiger Projekte zu klagen.


    Ein Konstruktionsfehler der e-Auto-Förderung waren die 6 Monate, da wären 12 (oder mehr ) sinnvoller gewesen, damit die Autos nicht nach 6 Monaten ins Ausland verschoben werden und die Käufer auch noch Gewinn gemacht oder mit 0 auf 0 rausgegangen sind.


    In Bejing (Peking) in China ist gerade die Automesse, auf Youtube findet man bei "nextmove" und bei "CarManiac" spannende Videos dazu. Unbedingt anschauen.

    Beispielsweise das Auto "SU7" von Xiaomi (dem "Handyhersteller") oder das Modell von SAIC etc.


    In China wurden Autos mit Feststoff Akku vorgestellt, die eine Reichweite von 600 bis 1000km mit einer Ladung erlauben und die ganzen seltenen Stoffe wie Lithium oder Kupfer nicht mehr brauchen. Diese Technik wird auch hierzulande kommen, in 1-2-3-4 Jahren.


    Die genannten Preise sind natürlich - aus unserer Sicht - traumhaft günstig und hierzulande aufgrund verschiedener Gründe (z.B. Lohnkosten) nicht machbar.


    Wer jetzt in die E-Auto-Welt einsteigen will, bekommt gebraucht sehr günstige Modelle. Beispielsweise die Zoe von Renault. In einschlägigen Foren kann man nachlesen welche Vor- und Nachteile das Auto hat.

    Ein Mega-Vorteil ist der 22 kW AC Ladeanschluss, den viele viele superteure Autos wie Mercedes EQS, Porsche Taycan, Porsche Macan etc. nicht haben, auch nicht gegen Aufpreis.

    Ein Problem können - je nach Fahrstil und Straßenqualität die Querlenker sein, auch die Bremsscheiben (hinten) müssen schneller gewechselt werden, weil man vor lauter Rekuperation zu wenig mechanisch bremst :-(


    Wer hier auf e-Fuels hofft, der Aufwand diese Stoffe herzustellen ist gigantisch und energiepolitisch ein Irrweg.


    Ich sags nochmal: Nicht lange diskutieren, ein Auto mieten oder eine Probefahrt buchen und das Fahrgefühl selbst erleben :-)

    Die Vorlaufzeit seit 2019 wurde offenbar nicht optimal genutzt, da stimme ich Dir zu.


    Ich sehe das Netz als V.I.A.G Version 2.0 Es ist spannend, beim Netzneustart mit dabei zu sein, aber ich empfehle (mindestens) ein Reservenetz :-)

    Hallo,


    wenn ihr die neue 1&1-Mailbox nutzen wollt (im Netz 262-23) vergesst die Mailbox Geheimzahl nicht!!


    Es gibt keinen Mechanismus, eine vergessene Mailbox-PIN zu resetten, der Kundenservice bei Drillisch via Nachrichten-Austausch oder via telefonischer Hotline weiß dazu nichts, bzw. gibt Infos, die für die alte o2-Mailbox gelten, aber nicht für die neue 1&1 Mailbox.


    Ich werde wohl "meine Möglichkeiten" nutzen müssen, um das Problem zu fixen :-(


    Andere Betroffene hier?

    Ihr werdet das nicht gerne lesen:


    Es bräuchte viel mehr Investitionen ins Netz, aber:


    Das darf ja alles nix kosten und die Mutter Telefónica Spanien braucht auch dringend Geld.


    Und die Nutzer wollen nix ausgeben.


    Und wir brauchen unbedingt 4 Netze, möglichst flächendeckend.


    Vielleicht sehe ich das zu eng. wolfbln wird mir sicher widersprechen.


    Ich bleibe dabei: Es wird auf 3 oder 2 Netze (und eine Menge "Provider" / Marken / MVNOs) hinauslaufen, früher oder später.

    Wir brauchen hier etwas was im 2G Netz noch funktioniert, egal welcher Anbieter. Das ist doch mit solchen Angeboten gar nicht verlässlich möglich. Ob sich das jemals ändern wird?


    Nach Jahren des Verhungerns ist DSL wie eine Befreiung und das funktioniert auch noch.

    2G ist ein Auslaufmodell. Für die Senioren die darauf setzen, eine problematische Sache.
    Schau Dir mal die "Smartphones" von Emporia oder DORO an. Die haben sehr große Schaltflächen und eine speziell für Senioren eingerichtete Oberfläche, die auf einem gängigen Android läuft , womit das Gerät auch für "jüngere" Menschen nutzbar bliebe.


    2G könnte bis 2030 Geschichte sein.

    Interessant, dass 1&1 ein System von T-Systems nutzt und dadurch die Rufnummernabfrage über *135# funktioniert. Das geht bei Vodafone und Telefonica nicht.

    Du wirfst da zwei Dinge durcheinander.


    Die *135# ist ein USSD-Code der im Netz / Kernsystem einfach definiert werden muss. Da gibts keine Normen, da kann jeder machen was er will, aber es haben sich Standards wie *100# oder *101# für das Prepaid-Guthaben durchgesetzt.


    Beim Design des 1&1 Netzes hat jemand mitgedacht und fand die Funktion ganz praktisch.


    Bei VF und o2 ist bislang noch niemand auf die Idee gekommen, dabei wissen viele Leute ihre eigene Nummer nicht.


    T-Systems betreibt für alle Netzbetreiber in Deutschland die Rufnummernportierungsdatenbank für Mobilfunk (MNP)

    Die Netzbetreiber fragen dort ab, wer zu wem gehört und ziehen sich eine Kopie, die regelmäßig aktualisiert wird.

    Für eine Übergangszeit richtet der "alte" Anbieter eine interne Umleitung zum neuen Anbieter ein.


    Portierungen bedeuten einigen Aufwand. Die Netzbetreiber machen das, weil sie es a) müssen und b) sich davon versprechen, wer eine Rufnummer mitnimmt, nutzt die auch. Nummernsammler und Phreaks lassen wir mal außen vor :-)