Das Provisionmodell gehört generell auf den Prüfstand. Sonst ist doch klar was passiert: Je mehr Verträge, Karten, Optionen geschaltet werden, desto mehr Einnahmen (und mehr Druck).
Beiträge von hrgajek
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Auf dem Balkan kann eine SIM-Karte von MTEL (deutsche Rufnummer, Vorwahl 015310) interessant sein

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Gut wenn Du mit ihr hingehst. Denn in den Shops ist die "Neigung" (Druck) groß den Vertrag aufzubohren oder noch was dazu zu verkaufen.
Ein Laufzeitvertrag kann heute günstiger als Prepaid sein, aber ob die Shops diese extrem günstigen Angebote (von Klarmobil oder Freenet Green LTE) bieten können, weiß ich nicht.
wichtige Nebenwirkung dieser günstigen Tarife: Man muss alle 2 Jahre nachverhandeln, sonst wird es unangenehm teurer.
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Du kannst im *#*#4636#*#* das Gerät auf "NR" festnageln. Dann hast Du keine Frequenzbandwahl, aber nur wenigstens NR (= 5G)
Es ist schon fatal, dass das preiswerte T-Phone Pro hier wesentlich mehr kann, als das sündhaft teure iPhone 15 (Pro)
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Hey Telekom hilft,
mir ist klar, dass ihr an der Servicefront nicht die Entscheidungen verantwortet und lediglich die Umsetzung der Konzernvorgaben leistet.
Aber eine freundliche Bitte habe ich:
Es wäre doch total nett, wenn ihr das Thema "nachträgliche Portierung" an die Entscheider (mal wieder) durchreichen könntet. Ich persönlich kann von zwei Fällen berichten, die aufgrund dieser Gängelung keine weiteren Mobilfunkverträge bei der Telekom mehr abgeschlossen haben.Und ehrlich: Auf diesem Weg Kunden zu vergrämen ist absolut unverständlich, zumal mir hier die kaufmännische Phantasie fehlt, hier einen Vorteil für die Telekom zu erkennen, ausser einem leichtfertigen Imageverlust.
Danke
Das hat historische technische Gründe und es besteht eine gewisse "Angst" davor, diese historischen Systeme anzufassen, weil das mit Risiken und Nebenwirkungen behaftet ist.
Rein technisch gesehen wäre ein "Kreuztausch" denkbar, d.h. es wird ein nagelneuer Vertrag mit der mitgebrachten Rufnummer geschaltet und dann die Nummern kreuzweise vertauscht. Das gefährliche Problem: Eine kurze Zeit "schweben" die beteiligten Nummern im System-Nirvana und könnten während dieser Zeit von einem anderen Prozess herausgefischt und falsch geschaltet / zugeteilt oder "zerstört" (nicht mehr nutzbar) werden.
Deswegen gibt es das nicht. Der Kunde wäre zu Recht "sauer" , wenn das schief ginge.
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Das scheint eine "vergessene" Indoor-Anlage zu sein. Bekommt man denn wenigstens eine brauchbare Verbindung?
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Ich stimme zu, für den höheren Preis, den die Telekom aufruft, kann man auch höhere Qualität erwarten.
Insomnium_88 schreib mir mal eine *e-mail* mit möglichst vielen Details, PLZ Ort, Straße, wenn möglich eNB Ids, TACs, Fehlerbeschreibungen, ideal Fehlerprotokolle (Anruf von an um ging auf die Mailbox und so weiter.) Auch das verwendete eigene Endgerät nicht vergessen. (Idealerweise verschiedene Endgeräte probieren, soweit möglich)
Gilt auch für andere Mitleser hier.
e-mail an gajek (at) teltarif . de
Danke.
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Tja, das war zu erwarten, einigen hat es zu lange gedauert.
Die Shops sind die Dummen, weil sie in einem völlig verrückten Geschäftsmodell nur Provisionen für neue Verträge, neue Optionen, größere Tarifoptionen etc. erhalten, aber nix für gute Beratung und zufriedene Kunden.
Und einigen Shop-Betreiber waren halt "zu kreativ".
Es ist auch Schlag ins Gesicht von Shop-Betreibern, die sich ernsthaft bemühen, ihre Kunden vernünftig zu beraten.
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Danke für deinen Einsatz.
Morgen ist der Termin, wo ich mit der Kundin in den Shop gehe. Ich melde mich, ob alles geklappt hat.
Update:
o2 sagt, das ginge offiziell gar nicht. Ungenutzte Karten würden "rechtzeitig ausgeschaltet" (die haben das Problem nicht verstanden)
Freenet (Mobilcom- Debitel, Klarmobil etc.) sagt, Inhaber soll mit SIM-Karte, Kartennummer (steht drauf) und allen Daten, samt Personalausweis/Reisepass in einen Freenet Shop gehen und dort umstellen lassen.
Erfahrungs-Berichte über die Lage vor Ort sind erwünscht

Ich würde vorschlagen "zu zweit" hinzugehen, falls es später zu "Rückfragen" kommt.