Beiträge von hrgajek

    Mit einem solchen Verbrenner rangiert man morgens aus der winzigen Parklücke in der Innenstadt raus und kommt mit 200 km/h Spitze über die Autobahn wenige Stunden später in einer ebensolchen in einer anderen hundert(e) Kilometer entfernten Stadt wieder zum Stehen. Ohne Nachtanken. Ohne suchen zu müssen, wo man den fetten Crossover-SUV mit 80 kWh-Batterie jetzt eigentlich läßt und wieviel das kostet.

    Wieviele Bundesbürger fahren jeden Tag mehrere hundert Kilometer? Das ist ein geringer Anteil. Wir müssen wohl weg von dem Idealauto, das Stadtverkehr (Kurzstrecke) - bis Urlaub (500-1000km) und Umzugstransporter (Ladefläche, Nutzlast) alles abdeckt.

    Gutes Neues Jahr,


    hier fehlt noch eine Aussage, was mit Callmobile Prepaid Kunden (verschiedene Untermarken und Netze) passiert:


    "Wie bei allen callmobile Kunden wird sich der Kundenservice auch mit den aktiven Prepaid Kunden rechtzeitig in Verbindung setzen, um ihnen alle relevanten Informationen inklusive eines Wechselangebots zur klarmobil zu unterbreiten. Kunden haben nach der Erstansprache, die ab Februar beginnen wird, mindestens fünf Wochen Zeit sich zu entscheiden, ob sie das Angebot annehmen wollen, oder ihre Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen möchten."


    Offizielle Aussage der Freenet-Pressestelle.


    Also wenn Euch die Karten Nummern wichtig sind: Einschalten und rangehen, wenn es klingelt!


    Karten, die nicht erreichbar sind, könnten schlicht gekündigt und abgeschaltet werden.

    Hallo,


    die Flatrates, die hier alle wollen, würden sich dann nur noch nach Speed unterscheiden. Eigentlich ne gute Idee.


    Nehmen wir mal an, es gäbe für Flats für 20 (5 MB/s), 30 (25 MB/s) und 40 Euro (Full Speed = was das Netz kann)


    Dann kommt der nächste Anbieter und macht das für 19,29 und 39 Euro.

    Der dritte Anbieter für 18, 28 und 38 Euro und so weiter.


    Die User buchen dann erst einmal die günstige Flat und rühren sich nicht mehr. Buchen nix neues, kaufen nix, sondern nehmen es als "gottgegeben" hin.


    Davor haben die Marketing-Profis panische Angst.


    Die möchten "zu kleine" Tarife verkaufen, damit der Kunde immer wieder upgraded und dann mehr bezahlt, sich dabei aber "gut fühlt".


    Und wenn man sich an das "mehr" gewöhnt hat, wird man nicht mehr runter gehen.


    Im Festnetz haben wir das ja eigentlich schon. Da gibt es relativ gute Netzqualität für viel Geld und abenteuerliche Angebote für weniger.


    Aber auch bei den teuren Qualitätsanbietern schleichen die Kostenrechner über die Flure. Und erreichen genau das Gegenteil: Der Kunde glaubt, dass die teuren nicht besser sind und wählen permanent den billigsten. Geld für Netzausbau (Kapazität/Fläche) fehlt, Geld für Kundenservice fehlt, die Spirale nach unten geht weiter.


    Vielleicht bin ich auch einfach zu altmodisch.

    Mir wären pfiffige Alternativen zu den etablierten Anbietern nicht unrecht. Aber je mehr ich dahinter blicke, desto... skeptischer bin ich. Es gibt oder gab ganz wenige Ausnahmen im Markt. und gute Ideen werden irgendwann "getötet", wenn die Zahlen nicht mehr stimmen.

    (Ich vermisse Simyo zum Beispiel)

    Auf die Frage von vorhin: Ja im E-Auto ist noch eine konventionelle 12 Volt Batterie, ohne die das Auto nicht anläuft (Türen öffnen, Warnblinkanlage etc.). Je nach Batterietyp kann die früher verschleißen, als bei Verbrennern. Manchmal reicht es aber auch, die nach ein paar Jahren mal extern aufzuladen. Manche Autohersteller schreiben auch vor, die alle 3-4 Jahre zu wechseln.

    Stimme ich zu. Meine Zoe kann offiziell 50 kW DC real sind es maximal 46 kW.

    Mit AC kann sie 22 kW (was viele öffentliche Säulen liefern).

    Höhere Leistungen sind für LKW notwendig oder für Viel- und Weitfahrer, die nach kurzer Zeit weiter wollen.


    Für Laternenparker die über Nacht laden wollen, ist es blöd. Viele Anbieter haben eine 4h Begrenzung und nehmen dann satte Standgebühren, um die Säulen halt wieder "frei" zu bekommen. Das bedeutet dann zweimal raus gehen und Platz suchen, zum Laden und zum Parken.


    Ich verstehe: Wer zur Miete wohnt und Laterne parkt, muss sich das gut überlegen, ob es doch irgendwo einen Parkplatz gibt (zur Miete, Tiefgarage, Parkhaus und dort dann auch ne Lademöglichkeit) oder ob man in der Großstadt versucht, ohne Auto weiter zu kommen.

    Zurück zum Thema: Wo immer möglich baut o2 jetzt n28 (700 MHz), um der BNetzA eine "Freude" zu machen. Und in der Hoffnung, dass die "Industrie" möglichst bald, preiswerte 5G-low-low-fähige Smartphones auf den Markt bringt.


    In Ballungszentren baut Telefónica verstärkt n78 aus, was mittel- und langfristig die richtige Strategie ist.


    Was o2 noch braucht ist viel viel sehr viel Glasfaser, weil die alten (Richtfunk) Backbones sind ein Flaschenhals.

    habehandy Wenn Dir Schweiz wichtig ist musst Du in einen o2 Pro Tarif wechseln. Da sind 3 GB im Monat und einige Minuten Schweiz mit drin. Vorsicht: Die App zeigt den Schweizer Datenverbrauch unter Weltzone 2 erst einmal an und es kommt auch eine Warn SMS, wenn 80% des Auslandsvolumen verbraucht sind. Bei der Rechnungsstellung werden die Schweiz Minuten GB wieder auf 0 gestellt.


    Oder Du wechselst zum Magenta T, das ist die Schweiz in Laufzeitverträgen so drin, als ob es EU wäre. So müsste es bei o2 und D2 auch sein, aber offenbar sind denen die Schweizer Einkaufspreise zu hoch :-( Wie hoch die sind, ist Staatsgeheimnis.