User9999 diese Frage kann Telekom hilft am besten beantworten.
Es sind IMHO insgesamt 10 Karten, die Du dazu bauen kannst, aber bitte nicht alle auf einmal, weil sich das System wohl dabei "verschluckt".
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
User9999 diese Frage kann Telekom hilft am besten beantworten.
Es sind IMHO insgesamt 10 Karten, die Du dazu bauen kannst, aber bitte nicht alle auf einmal, weil sich das System wohl dabei "verschluckt".
Die meisten gehen bei den Benzinverbräuchen von viel zu günstigen Werten aus, IMHO.
Mein Mazda 2 Bj. 2009 1,5l Hubraum, 103 PS, braucht mit E10 knapp 8 l auf 100 km Stadtverkehr, Landstraße, ab und zu Autobahn. (Bei Autobahn-Scheuchfahrt auf längere Strecken mit Vollgas, soweit möglich auch 10,0l/100kmH)
Bei einem Preis von 1,70 pro Liter E10 sind das bei 8l = 13,60 Euro pro 100 km
Meine elektrische Zoe schafft mit 52kW Akku ca. 300km (250-350km je nach Wetter) Bei aufgeladenen 60 kW (inkl. Ladeverluste) wären das immer noch 12 Euro pro 100 km bei einem angenommenen kWh-Preis von 60 Cent.
Oder anders gerechnet: Bei 17 kW pro 100 km (laut interner Anzeige) wären das 10,20 Euro pro 100 km (angenommener Preis 60 Cent)
Real sind die Strom-Preise oft noch deutlich unter 60 Cent.
Die Benzinpreise sind je nach Region deutlich über 1,70
Es soll irgendwo in Deutschland ein Dorf geben, wo eine private Initiative ein oder mehrere Windräd(er) aufgebaut hat. Dann wollten sie den Strom im Ort verteilen, aber das örtliche EVU wollte das nicht. Darauf hätten sie ihre eigenen Leitungen im Dorf verlegt. Und jetzt bieten sie den Strom für 17 Cent/kWh an. der EVU möchte sich jetzt daran beteiligen, aber sie lassen ihn nicht. Ist das eine urbane Legende?
Hallo,
allen Skeptikern empfehle ich mal, elektrisch zu fahren. Beim Autohändler oder einer spezialisierten Autovermietung.
Es gibt sicher viele Gegenargumente und Urängste und man muss die Mobilität umdenken.
Tanken in 5 Minuten ist halt nicht mehr, aber in 30 Minuten lädt man genügend, um weiter zu kommen. Man tankt halt nicht mehr immer und oft voll (ist ungewohnt, ja.) Es gilt der Satz: "Steht er, dann lädt er". Beim Handy bekommen wir das doch auch hin ![]()
Einige hier möchten ein Universal-Auto mit Platz für eine Familie plus Urlaubsgepäck, was sie 1-2mal im Jahr wirklich brauchen.
Die Alternative eines Mietwagens für diesen Zeitraum erscheint umständlich. Eisenbahnfahren ist aufregend, nervig, mit Kindern und viel Gepäck und Zügen, die zum falschen Zeit am falschen Ort (nicht) fahren. Wer auf dem Land wohnt, weiß was ich meine.
Eine Alternative: Ein Car-Sharing - Auto nur dann nutzen/mieten, wenn es gebraucht wird - funktioniert in Mega-Cities wie Berlin, Hamburg, München, aber nicht in Klein-Hinter-Umstech-Heudorf , also auf dem Land ![]()
Ich hatte mit einem Tesla geliebäugelt, stelle aber fest, dass man auf dem Display vielleicht zu lange, nach bestimmten Funktionen sucht, die per Tasten sofort greifbar sind. Während man diese Einstellungen "sucht" ist man abgelenkt oder verzieht unbemerkt das Auto ein wenig, was empfindliche Beifahrer in Aufregung versetzt.
Im neuen Renault Megane etech (mit google) fuhr ich durch ein Mega-Funkloch. Das Auto blieb bedienbar, halt über Tasten
Google fand kein Netz ![]()
Ich fahre eine(n) Renault Zoe und bin auch nach 2 Jahren immer noch begeistert, das fast lautlose Dahingleiten macht einfach Spaß ![]()
Ich bin in der glücklichen Lage, eine Wallbox in der Garage und eine Ladesäule in 200m Entfernung zu haben.
Wer jeden Abend 15 Minuten Lebenszeit verbrät, um überhaupt einen halbwegs legalen Parkplatz für sein Auto zu finden, wird mit E-Mobilität andere Erfahrungen machen.
Idealerweise müsste an jeder Straßenlampe eine Steckdose sein, die einfach durch Reinstecken und Erkennen des Fahrzeugs lädt. Die Abrechnung wurde vorher beim Stromanbieter des Vertrauens hinterlegt. Da muss es hingehen. Wir sind im Moment noch Pioniere.
Stichwort Wasserstoff: Das ist auch ein Elektro-Auto. nur muss der Wasserstoff mit schier unendlich viel Energie hergestellt und transportiert werden. Und wenn die H2-Tankstelle "einfriert" (ja das kann vorkommen) wartest Du auch 30-40 Minuten, bis es weiter geht.
Stichwort e-fuel: Das ist ein künstlich hergestelltes "Benzin", das (hoffentlich) all das nicht enthält, was die Umwelt belasten könnte. Nur zur Herstellung braucht es gigantisch viel Energie und Ressourcen. Das kann nur eine Übergangslösung sein, bis alle Verbrenner eines Tages "durchgerostet" sind oder für Flugzeuge, Schwertransporter und so weiter.
Ein oft gebrachtes Argument: Wo kommt denn der zusätzliche Strom für die vielen neuen E-Autos her? - Gegenfrage: Wieviel Strom braucht es für Bohrinseln, Pumpen, Tankschiffe, Pumpen, Raffinerien, Pumpen, Tankstellen, Pumpen bis der Sprit im Auto ist?
Seitdem ich elektrisch Auto fahre, "rieche" die Verbrennerfahrzeuge viel mehr als früher. Diesel bin ich nie gefahren, das "riecht" ja noch deutlicher. Ich habe auch nie verstanden, dass "Diesel" per se umweltfreundlicher sein soll und die Preise dafür steuerlich begünstigt wurden.
Ich fahre viel Kurzstrecke im Ort (bergig und der Bus hält "unten") - da ist ein e-Auto einfach ideal, weil ich nicht auf den Kaltlauf eines Benziners achten muss.
Wer aktuell ein kompaktes bezahlbares e-Auto in der Region plus minus 20k EUR sucht, hat in der Tat ein Problem, weil die Autoindustrie mit großen SUV-Kutschen mehr verdient. Da müsste die Politik eingreifen und auch die Förderung wieder erhöhen statt senken, aber mit klaren Ansagen, dass solche Spiele wie das "BAFA-Karussell" (= Auto kaufen, Förderung kassieren, nach 6 Monaten mit Gewinn verkaufen) nicht mehr möglich sind.
Vielleicht ist die Webseite http://www.evium.de interessant, da gibts viele Infos und einen Verbrauchs/Vergleichsrechner.
Also sooo schlimm finde ich die neuen Tarife nicht.
https://www.teltarif.de/blau-prepaid-teurer/news/90537.html
Telekom Prepaid kostet mit 3 GB aktuell 9,95 mit Allnet Flat /SMS und 5G
Vodafone CallYa mit 3 GB 9,99 und "nur" 200 Minuten und 5G
Da ist der Blau Allnet S weitgehend konkurrenzfähig, aber ohne 5G
Auch der Blau Allnet L passt preislich unter das Angebot von Vodafone 15GB bei blau 18,99 bei Vodafone 20 Euro.
Interessant könnte sein, den Allnet S zu buchen, aber nicht nachzuladen, kann dann weiter jeden Monat 1 GB "abgestaubt" werden? ![]()
Edit:
Bei Vodafone gibt es auch eine sprach/SMS Flat, die 200 Minuten beziehen sich auf Anrufe ins EU Ausland.
Guten Morgen,
schneller als gedacht, hat Blau seine neuen Preise vorgestellt. Da es Prepaid ist, wird es wohl einen eigenen Thread dazu geben.
| Neue Blau Allnet-Tarife im Überblick
Die Blau Allnet S, M und L-Tarife beinhalten eine Allnet Flat für Telefonie und SMS in alle deutschen Mobilfunknetze und ins Festnetz sowie EU-Roaming. Die Tarife sind auf blau.de und im stationären Einzelhandel erhältlich. Als Bonbon gibts monatlich 1 GB kostenloses Volumen über die Blau-App gratis. Na ja. Der kleinste ist günstiger als T-Prepaid die großen gibts im Netz von T schon günstiger (z.B. Fraenk mit 7 oder mehr GB für 10 Euro) |
Ich werde bei o2 bleiben und die 10% Erhöhung zahlen. Andere Anbieter werden auch erhöhen. Ich bin mit dem Netz zufrieden, hatte vorher mehrere Jahre Telekom und jetzt o2. Dabei bleibe ich auch weil es hier wo ich wohne sehr gut funktioniert. Meine Frau hat das Telekom Netz und das ist an dem Ort wo wir wohnen und wo wir uns aufhalten nicht besser als mein o2 eher etwas schlechter hier im Umkreis.
Darf ich fragen, wo das ungefähr ist? (Bundesland, Landkreis, ggfs. Stadt?)
Diese "Liste" ist doch noch nie halbwegs komplett gewesen - wenn man sie mit der Liste aus diesem Thread vergleicht. Von den letzten Ausbauten in Nord-BW wurde z.B. nicht einmal die Hälfte bei Teltarif erwähnt (eher 20-30% davon).
Das stimmt. Wir zitieren aus offiziellen Angaben von o2 und dort wird auch explizit erwähnt, dass es nur eine Auswahl sei.
Die 12 Monate Bindung könnten nur dann blöd werden, wenn der subventionierte Autokäufer verstirbt und die Erben das Auto nicht weiterfahren können/wollen oder wenn der Autokäufer urplötzlich ins Ausland versetzt wird. Aber da sollte es Lösungen geben. Das "kostenlose" Autofahren, was mit dem "Bafa-Karussell" möglich war, ist jetzt vorbei.
Wenn es möglich wäre, würde ich die Subvention wieder hochfahren und die Autoindstrie "zwingen", bezahlbare Autos zu bauen, die nach Förderung nicht mehr als 20kEUR kosten.
Renault könnte eine Zoe Phase3 auflegen. In der Premium-Variante mit 160km/h Höchstgeschwindigkeit und einem größeren oder effizienteren Akku (so 70kWh).
VW sollte seinen e-up weiter bauen, bis ihre MEB2-Compact-Plattform startklar ist. Der Cupra Urban Rebel soll ja die 25kEUR Vorgabe erfüllen (in 2-3 Jahren) wird aber in Spanien gebaut.
Vielleicht müssen wir weg vom "Ich kauf mir mein Auto" Modell hin mehr zu nutzungsabhängigen Angeboten - auf dem Land schon schwieriger, ist mir klar.
Spitzkühler Das Frühjahr ist jetzt.
Oder vermutest du, dass o2 mal einen Testballon steigen lässt und dann am Ende doch einen Rückzieher macht? ![]()