Beiträge von hrgajek

    Hallo in die Runde,


    Lebara läuft wieder.


    Was noch nicht geht, ist die direkte Anwahl der Mailbox über 015510-00-Nummer (der Infix soll laut BNetzA 00 sein) oder 0151-13-Nummer. Kann aber auch sein, dass Lebara das gar nicht programmiert hat.


    Vorsicht, wenn in diesen Tagen das gebuchte Paket ausgelaufen sein sollte. Dann kann man nicht abgehend telefonieren und denkt, es wäre kaputt.

    Telekom wendet das von E-Plus erstmalig genutzte "Teile und herrsche" (Divide et impera) Verfahren an. Einen bunten Strauß an Tarifen, die alle irgendeinen "Haken" enthalten, aber die Kunden bei Laune halten.


    Die 4Bro-Zielgruppe ist was ganz spezielles und passt nicht zur Fraenk-Zielgruppe. Letztere ist technik affin, kann mit Apps umgehen und will es super einfach und günstig.


    Vielleicht bekommt Fraenk irgendwann noch Auslands-Telefonate in die EU "freigeschaltet" oder bestimmte Sondernummern wie 0180 oder 0700, weil die Preise dahin ja jetzt klar definiert sind. Ist Geschmacksache. Vielleicht auch nur als Kunden-Wunsch-Option. Die Frage ist, wieviele Leute brauchen das . Für 0180 gibt's ja die http://www.0180info.de

    Okay das kann ich gut nachvollziehen. Gehst/bist Du dann bei Telefonica? Da hält mich das Netz nach wie vor ab zu wechseln, die Preise und die Tarife sind da schon ne Ansage.


    Da könnte die Telekom durchaus ne Scheibe abschneiden. Gut, wird sie bei den Preisen wohl nicht machen, aber von der Tarifgestaltung vielleicht. Man darf ja noch träumen… ^^

    Was viele möchten, ist die Netzqualität der Telekom zu Preisen von Telefónica/o2 oder 1&1-Drillisch. So eine alles drin flat für 20 oder maximal 30 Euro. Und die gibts so einfach bei der Telekom nicht. Schau Dir mal an, wer wo was neu ausbaut. Das kostet alles irgendwo Geld.
    wenn o2 bei Dir funktioniert, schön. Wenn nicht, brauchst Du eine Alternative.

    Die Message der Telekom gefällt vielen nicht: Behalte das Festnetz, kombiniere es mit Mobilfunk, dann kannst Du günstige Tarife bekommen.


    Magenta Zuhause irgendwas + Magenta Mobil L über den MagentaEins Rabatt (54,95 Euro) hat die Handy-Karte dann "unlimited" und der günstigste Daheim-Tarif kostet (nach Ende der günstigen Startphase 34,95 Euro.

    Sind zusammen 89,90 Euro - oder alleine (nur Handy) 84,95 Euro pro Monat.


    Das ist die Message, ob die uns nun gefällt, ist ein anderes Thema.


    Du kannst das so ähnlich auch bei den "Roten" (Vodafone) bekommen, ob die Netzqualität vergleichbar ist? Eher nicht. (Außer vielleicht in MV oder BB, wo Vf teilweise schon sehr gut ausgebaut hat)


    Sparfuchs? Du nimmst den Magenta Prepaid M für 9,95 pro 4 Wochen und schaust, dass Du möglichst immer in irgendeinem WLAN eingebucht bist. Telefonie und SMS sind bei der 3. Generation jetzt inklusive.


    Ja ich weiß. Die Mehrheit hätte sich gewünscht, wenn Magenta Mobil M eine "gebremste" Flatrate und der L unverändert eine Full Flat bekommen hätte. Aber 49,95 und 59,95 wäre vielen auch noch "zu teuer" gewesen.

    Man kann Gedichte in Cobol schreiben, und sie bleiben lauffähig :-) (sagte unser Informatik Professor)


    Im Banken und Versicherungsbereich ist sehr viel in Cobol geschrieben worden.


    Lang ists her :-)


    BTW: Wer Apple Pay benutzt und Kunde der Sparkasse ist, kann seine Girocard in Apple Pay einbinden.

    wenn ich in einem kleinen Restaurant, einer Bäckerei oder bei meiner Autowerkstatt mit der Uhr bezahle, "Uhr? Das geht bei uns nicht" - Babing - Diese Blicke "unbezahlbar".


    P.S. bei der Bahn in Köln ging es mit der Uhr wirklich nicht. Giro-Karte musste gesteckt werden.

    Inzwischen weiß ich, dass die Telekom gerne für n28 (700) mit B20 (800) "ankert". Ich bekomme ein Samsung S22, das das wohl können soll.


    Im Odenwald steht bei Heiligkreuzsteinach (Straße nach Heddesbach) ein Sender. Mal schauen.

    Jede zusätzliche kw/h die durch ein E-Auto aus dem Stromnetz gezogen wird entsteht auch nicht aus Luft und Liebe, sondern muss durch Gas- oder Kohlekraftwerke zusätzlich erzeugt werden, und das Gas und die Kohle müssen auch erst mal per Pipeline, oder Schiff ran geschafft werden. Das wird bei der Umweltbilanz des E-Auto auch oft vergessen.

    Sicher nicht falsch. Aber ohne konkrete Zahlen zu haben, dürfte die Logistik für die Kraftwerke effizienter sein, als die Herstellung von Benzin oder Diesel.


    Die Sache klar:

    Wer ein funktionierendes Auto hat, wird kaum das gegen ein nagelneues BEV austauschen können, da je nach Modell mit einem Eigenanteil von 25-45 kEUR (Neupreis inkl. aktuellem Förderungsrabatt) zu rechnen ist. Das kann man mit einer Finanzierung oder Leasing "abfedern", aber das ist nicht Jedermanns Geschmack.


    Wer in der Stadt wohnt, wo die Parkplatzsuche jedes Mal ein "Erlebnis" ist und wo Ladesäulen selten oder belegt sind, wird sich mit dem E-Auto auch nicht "anfreunden" können.


    Wobei in der Stadt die Frage wäre, ob man überhaupt ein Auto haben sollte oder sich bei Bedarf eins "leiht" (Car Sharing), sicher für viele auch "gewöhnungsbedürftig" und auch eine Preisfrage, weil Autokosten selten rational gesehen werden. Und ein "eigenes" Auto gibt einem das Gefühl von "Freiheit".


    Ich rate aber jedem, macht mal eine elektrische Probefahrt und schaut Euch das einfach in Ruhe mal an.