China wird am Verbrenneraustieg allein aus strategischen Gründen (Abhängigkeit von Importen) festhalten. Bei aktuell sinkenden Akkupreisen ist bald der Punkt erreicht an den ein eAuto billiger als ein Verbrenner ist.
Gerade Entwicklungsländer wollen eMobilitat um teure Ölimporte zu reduzieren. Der Verbrenner wird sterben und Versuche den Verbrenner zu retten werden scheitern.
Diesen Worten ist absolut zuzustimmen, auch wenn das "Diesel-Dieter" nicht gerne hören wird.
Wir haben die kuriose politische Situation, dass eine konservative Regierung jetzt vieles (alles) umsetzen muss, was eine grüne Regierung nicht schaffen durfte.
Die Subvention der Autopreise war notwendig, um den Markt anzuschieben, wobei die soziale Komponente (Einkommen des Autokäufers) durchaus eine Rolle spielen sollte. Der Millionenerbe oder Groß-Konzern-CEO kann sich das Auto auch so kaufen oder leasen 
Es braucht kreative Lösungen in Städten und (Tief-)garagen von Mietshäusern, das Thema AdHoc Laden muss deutlich verbessert werden, da stimme ich Frank73 schon zu.
Es gibt erste Ladesäulen, aber wenn der Magnetstreifen leser defekt ist , nimmt man halt die Ladekarte vom Stromversorger X. (Neulich mir passiert)
Vielleicht würde schon die Pflicht reichen, dass Ladekarten mit allen Anbietern roamen müssen und dass an der Ladesäule ein Display sein muss, was den effektiven Strompreis vor der Ladung und Abrechnung anzeigt und bitte auch ein Verbot von Blockiergebühren bei Ladezeiten unter 4 Stunden oder nach 22 Uhr bis morgens 6 Uhr.
Ja das sind alles dirigistische Maßnahmen, aber die Branche "begreift" es sonst einfach nicht 
das war schon bei den Roaming-Preisen beim Handy so, bis die EU eingegriffen hat.