SMS schreiben mit Text "BANK" an die Kurzwahl 56656 schicken.
Aber aufpassen! Bestimmte Android-Handys wollen aus der Nummer +49 56656 machen. Das funktioniert nicht!
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
SMS schreiben mit Text "BANK" an die Kurzwahl 56656 schicken.
Aber aufpassen! Bestimmte Android-Handys wollen aus der Nummer +49 56656 machen. Das funktioniert nicht!
Falls jemand 100kEUR übrig hat, das wäre doch mal ein Auto - kann 3,5 Tonnen ziehen! Ladeleistung bis zu 400 kW
Porsche Cayenne EV ![]()
In der Mobilfunkbranche wird gerne mit Stapelbetrieb (Batch) gearbeitet. Die sammeln intern Aufträge und wickeln die dann auf einen Rutsch ab.
Sicher könnte man Echtzeit realisieren, aber das würde Geld kosten, was keiner zahlen will. Du wirst ja per SMS und oder e-mail vorher rechtzeitig gewarnt, dass die karte "abschalten" könnte, also hast Du genügend Zeit für eine Old-School-Überweisung ![]()
Ja habe ich gemacht. Heute überwiesen, morgen auf dem o2-Loop-Konto gebucht und per SMS bestätigt.
Open Access geht, solange nicht die Telekom im Spiel ist. Da sind die jeweiligen Einzelinteressen zu krass.
Die Telekom hat ja schon alles, sie braucht eigentlich nur noch die letzten Meter vom FTTC-Verteiler zum Haus. (FTTC - Glasfaser bis an die Bordsteinkante)
Die private Konkurrenz möchte aber Bitstream Access verkaufen, da werden die Signale vom Kunden über die Infrastruktur des Konkurrenten zum Rechenzentrum und erst von dort zur Telekom geleitet, dafür gibts mehr Geld, als für das Vermieten einiger dunkler Fasern.
Die Telekom kann rechnen und solange es billiger ist, die Leitungen selbst zu verlegen, als Infrastruktur zu mieten, tun sie das.
Wenn nun Anbieter X einen Ort "eigenwirtschaftlich" ausbauen möchte, droht der Telekom dort ein Kundenverlust. Also wird sie (muss sie) gegensteuern, aber dabei die Kosten im Auge behalten. Also wird sie anfangen auch auszubauen (oder es ankündigen) und der private Anbieter bekommt kalte Füße und macht nix. Ergebnis: Alle sind frustriert.
Es wurde verpennt, Deutschland bundesweit zum Ausbau auszuschreiben (wie eine Autobahn) und dann Parzelle für Parzelle an die Bieter zu vergeben, mit der klaren Bedingung, dass alle Kunden von Kupfer auf Glas angeschlossen werden müssen (alle Kunden die heute schon einen Kupferanschluss haben ohne Aufpreis für den Kunden vor Ort, wenn der seinen Vertrag nicht aktiv ändern will) und dass alle Kunden bei allen (!) Anbietern Verträge haben oder behalten dürfen.
Das hätte bedeutet, dass die Mehrheit bei der Telekom geblieben wäre und die privaten kaum eigene Verträge hätten verkaufen können.
Aus Kundensicht wäre es die einzig sinnvolle akzeptable Lösung.
Jetzt ist es dafür eigentlich schon viel zu spät.
Es wird Firmen geben, die wollen, aber nicht können, die pleite gehen oder sich zusammenschließen, die aufhören müssen, weil das Geld nicht reicht und die Telekom wird am Ende als Sieger übrig bleiben, vielleicht noch ein oder zwei richtig große daneben, vielleicht. (Meine Prognose)
Also bleibt es dabei, dass der angesprochene ausgefallene Vodafonemast, der nun wieder in Betrieb ist absolut nichts mit der angesprochenen Kundin zu tun hat. Und darüber hinaus das Problem einer 1&1 Kundin die durch den Netzwechsel nun schlechteren Empfang als zuvor hat absolut nichts mit dem Thread hier zu tun hat.
Wenn du es so strikt siehst, ja. ![]()
Die Kundin ist jetzt ohne Netz und eine Sonderkündigung akzeptiert 1&1 natürlich nicht ![]()
Dass die Branche einfach nicht begreifen will, dass sie sich selbst einen Gefallen täten, wenn sie diese Kunden sofort rauslassen, anstatt den Frustfaktor zu erhöhen und das Risiko zu haben, dass solche Kunden lautstark jedem erklären, wie "schlecht" ihr Anbieter ist, will mir einfach nicht einleuchten.
Muss da erst wieder der Gesetzgeber eingreifen?
Die "Mechanik" ist das Problem. Das Handy sucht erst mal mit der 1&1-SIM nach einem bekannten Netz. dann wird die France Telecom SIM-Identität aktiviert und die Netzsuche beginnt erneut. Aber Stunden .... das ist schon ... krass.
o2 stopft das angeblich größte Funkloch in Brandenburg:
Störung beendet, 202765 vom Kamin in Gendorf wieder on air.
In Burgkirchen hilft das aber nix. Da steht ein o2-Sender vor der Tür einer enttäuschten SIM.de (1&1) Kundin, der Vodafone Sender ist zu weit weg.