Hallo,
Zitat"ungemütlich werden"...
Eher für die Telekom.
Worst Case: "StreamOn" wird von der BNetzA "abgesagt", wegen Netzneutralität etc.
Dann kann Telekom eigentlich nur damit reagieren, dass sie die angebotenen Datenpakete sofort aufweiten. Beispielsweise beim Magenta L sind es derzeit 6 GB im Monat, künftig könnten dann vielleicht 12 oder 24 GB im Paket enthalten sein. Damit wäre den meisten Usern geholfen ![]()
Telekom's Ziel war und ist, die Kunden zu höherwertigen Tarifen zu "überreden".
Der ganze Netzausbau kostet Geld. Die Kunden wollen es nicht bezahlen, die "Inhaltanbieter" auch nicht, das ist am Ende ziemlich ungesund, an den Übergabepunkten "knirscht" es doch heute schon gewaltig.
Das gesamte Internet-Traffic-Kosten-Verteilung-Modell muss wohl auf den Prüfstand. Das wird nicht einfach.
Dass Spotify nicht dabei ist hat einen ziemlich naheliegenden Grund: Mit dem StreamOn Modell würde die "kostenlose" Spotify-Option extrem interessant. Spotify will aber sein Abo loswerden, denn nur davon leben sie wirklich.
Die Kunden werden aber argumentieren, wenn ich schon einen so sch... teuren Mobilfunktarif buchen muss, will ich für Spotify nicht auch noch was zahlen müssen.