Beiträge von hrgajek
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Hallo,
wenn die wirklich alle Streaming-Angebote (auch die klitzekleinen "Hobbystreamer") in ihre Partnerliste aufnehmen, damit es keine Diskriminierung mehr gibt, dann, könnte ich mir ja fast überlegen Apple Music (habe ein iPhone
wieder zu buchen. Wenn ich nur ein Album im Monat kaufe, ist das Apple-Music Angebot das günstigere Angebot... Damit treiben die natürlich den ARPU wieder hoch (und das ist ja der Gag des ganzen)Für die "kostenbewussten" Kunden die sich einen S-Tarif, mit Müh und Not vom Munde absparen würden, ist der Sprung zum M vermutlich noch zu krass...
Mal sehen, ob es dazu noch neue Magenta M Tarife gibt und was da drin (ausser "StreamOn" eingepackt wird.
Netzlasttechnisch halte ich persönlich die ganze Streamerei für Overkill. Man kann sich die Netze so auch wieder überlasten... Hoffentlich nicht.
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Hallo,
was für die Astrologen hier:
Kannten die Vodafone Tarifstrategen schon die neuen Telekom Magenta Eins 10.0 Tarife, als sie ihre neuen (teureren) RED-2017-Modelle aufgelegt haben?
Sind die neuen RED-2017-Tarife eine "Antwort" auf die uns noch unbekannten Telekom Tarife?
Oder wird Telekom kurzfristig auf die RED-2017-Tarife "reagieren" ?

Konkreter:
Wird die Telekom einfach mehr Datenvolumen in die bestehenden Tarife packen, aber preislich alles so lassen?
Oder werden sie auch etwa 1-2 Euro Aufpreis für mehr Daten verlangen?
Eins ist mir schon klar: Für die Verfechter der unlimited Sprache/Daten-Angebote für maximal 20 Euro im Monat wird nichts passendes dabei sein.
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Hallo,
wenn Telekom jetzt die "Sendeleistung aufdreht", bekommen sie bessere Feldstärkewerte ("mehr Balken") auf dem Handy.
Nur schafft das Handy im Gebäude dann überhaupt noch den "Rückweg" zur Sendestation? Das könnten Sie doch nur durch bessere Antennen und noch empfindlichere Empfänger in der Basisstation erzielen oder... einfach noch viel mehr und dichtere Senderstandorte. Die Physik lässt sich da nicht überlisten.
Der "Widerstand" gegen mehr Sender könnte nachlassen, weil mehr Stationen "kleiner" und "unauffälliger" platziert werden können, als die "Technik-Orgien" auf manchen Hochhäusern heutzutage.

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Hallo,
ich habe die Aussagen so verstanden, dass LTE 900 in erster Linie für die Indoor-Versorgung dienen soll, wo es weniger auf High-Speed sondern auf überhaupt Netz ankommt.
Nicht nur hier wurde doch oft kritisiert, dass die Versorgung indoor oft schlecht oder gar nicht vorhanden ist.
CA wäre indoor kaum hilfreich, da die niedrigeren Frequenzen eher "nach innen" kommen.
Wenn später mal LTE 700 kommen sollte, wird auch CA ein Thema sein können.
Just my 0,02 Euro

Aber zurück zum Thema.
Ich selbst kann leider im Moment keine konkreten Daten liefern, da meine Endgeräte hier in Sachen Netmonitor nur widersprüchliche Infos liefern.
Bei iOS 10.2.x soll es im Netmonitor einen Bug geben, der wohl ab 10.3 wieder behoben sein könnte.
Auf dem BB Q10 habe ich mal einige Android Netmonitor Programme installiert, die teilweise Stationen anzeigen, die es m.E. gar nicht gibt und teilweise auch Infos liefern, die ich bisher für "unmöglich" hielt. Aber das wäre dann schon wieder OT hier.
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Hallo,
ZitatOriginal geschrieben von elchris
Ach, Vodafone hat einen Deal mit dem TETRA-Betreiber?Digital BOS (TETRA) ja.
Siehe auch https://www.teltarif.de/vodafo…standorte/news/67903.htmlZitatDie Telekom ist mit den Orten wegen DSL im Gespräch - wenn Glasfaser liegt wird gern auch mal der vorhandene Funkstandort aufgebohrt, müsst ja komplett GSM900 sein. Wenn sie LTE900 statt 800 ausbauen läuft das dann eigentlich auch in die 98% Wertung ein, die sie ja liefern müssen für die 800er Lizenz?
Die bauen vorhandene Standorte von GSM 900 mit Single RAN auf GSM900/LTE900 um und wenn's möglich (Kanalbelegung) oder sinnvoll erscheint, kommt gleich 800 dazu, ist ja quasi ein Aufwasch

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Hallo,
mit dieser Combi bietet T jedem etwas

Durch die Auf/Umrüstung der vorhandenen GSM 900 Anlagen auf LTE 900 erzielen sie eine spürbare Verbesserung der Versorgung. LTE 800 ist das Band für NB IoT (Narrow Band Internet of Things), also diese ganzen Sensoren im "Internet der Dinge" wo gigantische Wachstumsraten erwartet werden, also wird das Netz dort auch weiter ausgebaut. Von daher sind sie auf dem richtigen Weg.
(Wenn sie LTE 800 nicht weiter ausbauen, schwenken die IoT Funker zu Sigfox oder LoRa, die mit lizenzfreien Lösungen wesentlich "billiger" funken können, dafür aber nicht die Flächendeckung und Zuverlässigkeit hinbekommen, die LTE 800 bieten kann.Wo es weiter klemmt, sind die "weißen Flecken" wo bisher gar kein Signal hinkommt. Hier scheint T mit Bund/Länder/Gemeinden zu "reden", während VF (D2) sich da eher auf eigene Kräfte besinnt und mit dem Deal für die Digi-BOS (Behördenfunk) Standorte vielleicht in der einsamen Provinz "punkten" kann, wo es bisher gar kein oder nur schlechtes Netz gibt.
TLFCA (o2) wird vom NB IoT Kuchen auch was abhaben wollen, von daher werden sie auch LTE 800 weiter bauen, aber halt nicht soo schnell, wie wir uns das hier wünschen.
Das Konzept von T, mit etwas höheren Preisen mehr Qualität zu liefern, geht m.M.n auf. Auch wenn es den Mitlesern hier, die auf ihre Ausgaben achten müssen (wollen), innerlich "weh" tut.
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Hallo,
es könnte ja durchaus Fälle geben, wo die Nummer an sich "unwichtig" ist, solange es überhaupt eine Festnetznummer gibt (weil die Nummer nur im anrufenden Telefon /Telefonanlage hinterlegt sein muss oder nur innerhalb der Familie oder einem geschlossenen Freundeskreis genutzt wird, oder so was in der Art.
Da ist ein Nummernwechsel "verschmerzbar".
Für den selbständigen Kleinunternehmer (SoHo, KMU), Handwerker, Architekt, etc. der seine Nummer auf dem Auto, den Visitenkarten, in Anzeigen, Türschildern, Prospekten etc. verbreitet, ist ein Nummernwechsel natürlich "geschäftsschädigend".
Wenn diese Anwender weiterhin ihre Nummer "mitnehmen" können, ist es ja ok. Wenn auch lästig... geb' ich zu.Außerdem muss die Mitnahme der Nummer von AyYildiz/eplus/BASE/o2 (Multiconnect) zu einem ganz anderen Anbieter (außerhalb von o2) weiterhin möglich sein. Dazu aber den Original-Vertrag NICHT kündigen, sondern den neuen Anbieter bitten, die Festnetz-Nummer bei o2 abzuholen. Die regeln das dann mit o2. Kann allerdings sein, dass die Nummer für 1-2-3 Tage "offline" ist.
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Hallo,
ZitatOriginal geschrieben von sailing2capeside

Das Bild ist nur schwer zu erkennen, aber ich vermute mal, dass Du Dich auf die in einem Aquarium oder Schwimmbad gedrehte o2-Free-Werbekampagne beziehst?

Dieser o2-Free Tarif ist eine komplexe Geschichte.
Durch das Abschalten von LTE nach Ende des Datenlimits kann der Kunde je nach lokaler 2G/3G Versorgung mit dem "unbegrenzten" Volumen unter Umständen gar nicht mehr viel anfangen. und o2 weiss das
Wenn die lokale 3G Versorgung überall "gut" wäre, deckelt es die möglichen Einnahmen von o2, weil dann so gut wie niemand mehr einen "größeren" Tarif bucht.
Andere Tarif-Idee, die es in der Schweiz schon gibt:
Man bietet zwar unlimited Data an, aber begrenzt die mögliche Geschwindigkeit, so wie wir das schon vom Festnetz kennen. (DSL 6000, DSL 16000, (V)DSL 25.000 etc.)
Also
Einsteiger: Unlimited Data mit 1 MB/s maximaler Geschwindigkeit. Bei vernünftigem Ping ist das doch durchaus zu gebrauchen und reicht für Messenger (WhatsApp), Radiohören etc. durchaus. Nur gibt's 1 MB/s immer und überall? (Bei T halte ich das für möglich)
Medium: wie "Einsteiger", aber mit 20 MB/s maximal. Das dürfte den meisten hier gefallen?

Premium: Volles Rohr (was das Netz lokal her gibt)- unlimited Data (also der Premium XL, der ja vielleicht günstiger werden könnte oder es gibt einen Premium ohne regelmäßig neues Handy dazu , zu günstigerem Kurs vielleicht so um die 100 EUR/Monat?
War wäre Euch sowas wert?`
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Hallo,
wenn die Datenvolumina für Fest- und Mobilfunk wirklich "verbunden" werden, bedeutet das irgendein Limit (vielleicht 200 GB) im Festnetz (zusammen mit Mobilfunk).
Einen unlimited Mobilfunktarif gibt's ja mit dem Magenta XL schon heute.
Mit einer denkbaren "Verdoppelung" der heutigen mobilen Daten Volumina wären wir beim Magenta L bei 12 GB und beim L+ bei 40 GB, wenn es so kommen sollte. Damit sollte man schon leben können.
"Festnetz-Roaming" soll heißen, dass man eine Festnetznummer "nomadisch" nutzen könnte?
Fragt sich, ob die BNetzA das "cool" findet und das Risiko eines "gehijackten" Festnetzanschlusses steigt stark an, die Hijacker würden die Zugangsdaten für Telefonate zu Mehrwertdiensten oder in teure Zielländer (außerhalb von Europa) missbrauchen.
Die "Mitnahme" des T-Festnetzanschlusses geht heute schon, wenn der "Gastgeberanschluss" von Telekom versorgt wird. Wer ein Konto bei z.B. Sipgate etc. hat, kann heute schon "roamen".