Hallo,
so eine Regulierung des Bankenmarktes ist ja durchaus denkbar.
Nur scheinen internationale gemeinsame Projekte nach den aktuellen Wahlsiegen der "Populisten" immer mehr an Attraktivität zu verlieren, seufz.
BTT: Paydirekt ist lieb gemeint, muss aber von Deiner Bank an Dich verkauft werden. Wenn Deine Bank das nicht anbietet, Pech. Von der Akzeptanz mal abgesehen.
Yomo (Projekt der Sparkassen) muss Deine Sparkasse (wenn Du dort bist) Dir verkaufen wollen. Sonst kannst Du es nicht nutzen.
Das braucht doch keiner.
Die NFC-SIM wäre ein ideales Kundenbindungstool für die Mobilfunker gewesen, weil man dann schlechter vom Anbieter "weg" gekommen wäre, weil die "Karte" ja auf der SIM gespeichert war.
Das hätte sich durchsetzen können, wenn die Telekom Click and Buy mehr beworben und in den Alltag der Leute eingebaut hätte.
Es war schon ein Fehler die Happy Digits Punkte an Karstadt zu "verschenken", solche Programme haben ihre Fans. Jetzt sind sie (halbherzig) bei Payback. Die haben auch eine App mit der man bezahlen kann. Kennt bislang noch kaum jemand.
Die HCE Lösung (Hosted Card Emulation = virtuelle Karte, die auf einem Server in der Cloud liegt) ist für Banken und Kunden natürlich schöner, weil sie nicht direkt am Mobilfunkanbieter dran hängt.
Die o2 Banking Lösung geht prinzipiell mit jedem Netz, den Bonus (Datenguthaben) gibt's aber nur mit o2. Für die o2 Lösung brauche ich aber die mitgelieferte Plastik-Karte.
Das Telekom Produkt war nahe am Ideal, die Karte hätte nicht nur Maestro sondern auch Girocard (früher EC-Card genannt) sein müssen, dann hätte das schnell funktioniert.
Banken wie N26, etc. hätten durch die Wirecard sofort auf NFC-SIM setzen sollen, das hätte ihnen mehr Schub gegeben und die Verbreitung beschleunigt.
Ok. Wer T-Wallet weiter nutzen will, muss nach Polen gehen. Dort soll es noch (weiter) laufen.