Beiträge von hrgajek

    Das Modell S (und X) fand ich interessant, weil es noch eine Anzeige direkt hinter dem Lenkrad gibt ("historisch Tachometer" genannt)


    Das Tablet in der Mitte kann stark vom Fahrgeschehen ablenken, IMHO.


    Vielleicht geht es mit Tesla wieder aufwärts, wenn Elon seinen Posten räumt oder versteht, was der Markt sucht:


    Bezahlbare Elektroautos für alle.


    Ein Auto für 20.000 Euro muss IMHO machbar sein.


    Die großen Stückzahlen kommen damit von alleine.


    Und Elon sollte vielleicht sich auch mal Zeit nehmen, den Leuten zuzuhören , welche die AfD nicht so toll empfinden oder die vor vielen Jahren selbst miterlebt haben, wohin die Ideen des harten AfD-Kerns führen können.

    Wie lang ist die SMS Aufbewahrungszeit (bei ausgeschaltetem Empfängerhandy) mit 1 &1 Simkarten im eigenen 5 G Netz (nicht 2 G oder LTE über den Roamingpartner) ? Zum Vergleich: Telekom und Vodafone 48 Stunden, o2 96 Stunden)

    Grundbedingung ist die Registrierung im 1&1-Kernnetz (Teste mit Anruf von *135#)

    Ob Du vor Ort in einer "echten" 262-23 -Station eingebucht bist oder im o2 oder Vodafone-Roaming (oder sogar im Auslandsroaming) sollte keinen Unterscheid machen.


    Ich probiers mal aus. SMS von T-D1 an 1&1 (GMX Freephone roamt in VF D2) mit Inhalt "*T#Der Nachrichteninhalt muss ohne Leerstelle dem # folgen"

    Übermittlungsbericht kam sofort: Ihr Mitteilung 250801123341 an 4915560xxxxxx wurde gespeichert, da Empfänger nicht erreichbar."


    Das 1&1 Handy bleibt aus, bis es auf D1 eine Quittung gibt, dass nicht zugestellt werden konnte.

    Gesendet Freitag 01.08.25 12:33:41 Uhr.


    Wir sehen uns in 2-3-4-5 Tagen :-)

    Laut meinem Dafürhalten ist Open Access im Glasfaserbereich aktuell eher Wunschdenken und existiert nur auf dem Papier. Vodafone konnte hier öffentlich gefördert ausbauen, verlangt dennoch Zuschläge und Einmalgebühren für dubiose Installationspakete und bleibt trotz gefördertem Ausbau lokaler Monopolist, weil die Mitbewerber offensichtlich kein Interesse an Open Access-Kooperationen haben. Ist es für die anderen Anbieter tatsächlich wenig lukrativ und mit zu viel Aufwand verbunden?

    Wie der Artikel es richtig aufzeigt: Es gibt keine definierten Schnittstellen und es ist "lästig" mit zig Netzanbietern und Konfigurationen sich abzustimmen.

    Konkurrenten der Telekom möchten der Telekom langfristig Kunden abnehmen und eigene Preise durchsetzen. Viele Mini-Anbieter können nur überleben, wenn sie eigene Kunden haben, beim Großhandelsverkauf verdienen sie zu wenig - es rechnet sich nicht mehr.


    Telekom möchte verständlich möglichst keine Kunden hergeben. Das war aber von Anfang an klar.


    Die Bundesnetzagentur agiert für meinen Geschmack zu zurückhaltend . Es geht an Kooperationen und Open Access kein Weg vorbei.

    Viele Mini-Anbieter werden fusionieren oder aufgeben müssen.


    Als Kunde kann man nur bei seinem Wunschanbieter trommeln und versuchen maximale Öffentlichkeit zu erzielen, damit sich was bewegt. Leider nicht sofort :-(

    Ich würde - falls überhaupt - eine neue Karte mit neuer Nummer bestellen und das erst mal als Versuchsobjekt betrachten.


    Meine Erfahrungen aus der Anfangszeit waren "stark durchwachsen" , der Netzwechsel ist ja erst mal ziemlich "verunglückt" (was nicht nur ich vorhergesehen hatte)


    Inzwischen hat sich wohl einiges geändert. Lebara will vom "Ethno-Image" weg und ein Anbieter für alle Zielgruppen werden. Wenn sie ihre Abläufe ("Prozesse") Bestellung, Aktivierung, Hotline etc. in den Griff bekommen, wäre das hilfreich.


    8)