Hallo,
auch auf die Gefahr hin, "geprügelt" zu werden, "what you pay..." Congstar ist zu sehr mit heißer Nadel gestrickt (darf alles nichts kosten, soll alles "einfach" sein...)
Sprich: Sobald auch nur die kleinste Kleinigkeit "schief" geht, ists vorbei.
Congstar ist ja seit Start ein "Problemfall"... die Foren sind voll davon.
Eine Portierung auf den 2.1. zu legen, ist aufgrund der Weihnachtsferien schon ein riskantes Unterfangen, weil da alle Firmen im Sparbetrieb arbeiten und die Versender (Logistiker) noch von Weihnachten (Geschenke, Retouren) gut ausgelastet sind.
Da muß man "Geduld" haben, alles andere schadet nur der eigenen Gesundheit 
Nachhaken ist ok, aber das "bremst" das Verfahren zusätzlich, weil hängengebliebene Aufträge neu angestoßen und damit leicht "dupliziert" werden.
Die Lösung bei solchen Aktionen kann nur der "Plan B" sein, eine Reserverkarte im Reservenetz und alle wichtigen Kontakte vorwarnen.
Oder einen extrem gut vorbereiteten Laufzeitvertrag abschließen, der dann möglichst nie mehr verändert wird (wenns nicht unbedingt sein muß).
Meine persönlicher Liste der "no Go Anbieter" (no Go = kommen wegen unfähigem Kundenservice und üblen Pannen) wird immer länger.