Beiträge von hrgajek

    25 Euro auch für Prepaid


    Hallo in die Runde,


    die Congstar Pressestelle hat es eben nochmal bestätigt:


    Im Aktionszeitraum zwischen 12. Juli und 30. September 2010 erhalten congstar Prepaid Neukunden bei erfolgreicher Rufnummernmitnahme automatisch ein einmaliges Gesprächsguthaben von 25 Euro. Damit erstattet congstar weitgehend die Kosten, die beim bisherigen Provider des Kunden für die Rufnummernportierung anfallen. Die Gutschrift erfolgt maximal sieben Tage nach Aktivierung der congstar Prepaid SIM-Karte.


    Die Meldung auf teltarif.de ist also "richtig", nun darf man gespannt sein, bis die Pressestelle/das Management, Hotline, Customer-Care und alle "Prozesse" richtig eingerichtet hat... :-)


    Erfahrungsberichte willkommen.

    Hallo,


    auf www.teltarif.de gibts einen ersten Test, ich hab auch eins hier, kann dem in etwa weitestgehend zustimmen.


    Ich werde es die nächsten Tage in meinem Blog vorstellen.


    Soviel vorab: Für passive BlackBerry-Nutzer (die überwiegend Mails lesen und ein bischen surfen) ein knuffig handliches Device.


    Zum Surfen sollte man sehr gut Augen resp. eine sehr gut korrigierte Brille haben... :-) Zum aktiven Tippen und Mailen... sollte man gut trainieren... :-)


    Preis laut Tante Google schon unter 400 Euro.
    Meins hat ein T-Mobile Branding, falls das für Euch wichtig ist... :-)
    (Wirkt sich aber IMHO nicht aus, nur beim Einschalten.)

    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Vielleicht kann jemand mit früheren Einblicken dazu etwas sagen. Macht es für den vermittelnden Händler einen Unterschied, ob eine Karte tot in der Schublade liegt oder ob die Inklusivleistungen fleissig benutzt werden,


    Bei bestimmten Angeboten wie älteren Service-Provider Verträgen (z.B. D-Plus) oder VIAG/o2 bekommt der Händler eine Airtime-Provision, also einen Anteil an den erzeugten Kosten.


    Für ankommende Anrufe bekommt der Händler nix, der Service-Provider nix nur der Netzbetreiber bekommt was, wenn der Anruf aus einem Fremdnetz rein kommt. Intern kann mann von Interconnect-Preisen nahe Null ausgehen.


    Falls ein Kunde sich nur anrufen läßt, ist das dem Netzbetreiber noch recht, dem Service-Provider nicht, dem Händler mit AirTime Provision schon gar nicht. Der Händler kann den Kunden "ansprechen" und ihm "neue" Angebote machen, wenn der Kunde aber nicht reagiert oder umzieht (und dem Händler die neuen Daten nicht verrät) ist Essig. Ob die AirTime-Provision ewig bezahlt wird, mögen mitlesende Händler bestätigen oder dementieren.


    Bei den Schubladenkarten gehts aber oft um Kartenzahlen (wird gerne mit Kundenzahlen verwechselt). An der Börse sieht sowas toll aus.

    Hallo,


    ein Mobilfunknetzbetreiber, wie Telekom/T-Mobile, Vodafone, E-Plus, Telefonica-o2 oder vistream und Callax/ring bekommen für jeden ankommenden Anruf aus fremden Netzen "Interconnect". Die aktuelle Summe wird von der BNetzA festgelegt (rund 7-8 Cent/Minute)


    Ein Service-Provider bekommt für ankommende Anrufe null, nichts, nada, nothing. Er lebt nur davon, daß der Kunde eine Grundgebühr, viele abgehende Minuten telefoniert, viel surft, SMS schickt, einen Mindestumsatz und möglichst viele Drumherumdienstleistungen nutzt und bezahlt.


    Ein Service-Provider bekommt entweder ein, zwei, drei "Einheitstarife" vom Netzbetreiber (x Euro GG, Minutenpreise soundsoviel, sekundengenau getaktet), die er sich dann passend "umbaut" oder er bekommt die Standard-Angebote des Netzbetreibers minus x% Rabat, typischerweise 20-30%


    Da der Markt heiß umkämpft ist und Neu-Kunden "wertvoll" sind, neigen Service-Provider dazu mehr Provision rauszulegen, als sie in 24 Monaten "zurück" verdienen können. Dahinter steckt das Kalkül, daß ein Schubladenkunde seine Kündigung "verpennt", schwupps gehts 6-12 Monate länger.


    Dann werden allerlei "Test"-Optionen dazu gebucht, die man mühsam wieder wegbuchen muß.


    Dann bekommen die Händler die Laptops, Monitore, Playstation etc. etc. wesentlich günstiger, oft sind es Restposten oder Auslaufmodelle.


    Der Kunde, der seine "Zugaben" sofort bei Äbäh etc. vertickert, kann daraus natürlich seinen eigenen "Gewinn" schlagen. Wieviele Handys wurden originalverpackt und vom Verkäufer versiegelt aus Vertragsverlängerung sofort weiter verkauft? :-)


    Die Idee, die Subvention in Grundgebühren und Minutenpreise zu stecken, liegt den Discountern zu Grunde. Wenn man alle Abläufe möglichst auf Linie bürstet und alles "einfach" macht, kann man ne Menge Kosten sparen.


    Wer heute Kunde beim Service-Provider ist, hat entweder einen Uuuuuralt-Tarif, der noch günstige Tarif-Details hat (z.B. 10 Sekunden-Taktung) oder günstige Preise am Wochenende etc. oder hat sich ein Handy oder andere "Zugaben" finanzieren lassen und sollte sich gut mit Tarifen, Risiken und Nebenwirkungen auskennen :-)

    Hallo,


    der Kauf einer Schweizer Prepaid-Karte ist eine gute Idee.
    Da in der Schweiz Registrierungspflicht herrscht, mußt Du persönlich ein Shop gehen und Dich legitimieren, als Reisepass (wenn dabei) oder Personalausweis, deutsche Adresse ist kein Problem.


    Ich persönlich bevorzuge Swisscom, das Produkt heißt NATEL Easy, die Mitbewerber heißen "Sunrise" und "Orange" und sind teilweise etwas teurer.


    Informier Dich schon vorab hier unter http://www.swisscom-mobile.ch http://www.sunrise.ch und http://www.orange.ch


    @Moderatoren: Eigentlich ein Thema fürs Prepaid-Forum oder?


    @Thread ersteller


    Wirf mal die Suche an, zu Natel Easy findest Du hier schon einiges.

    Hallo,


    der Kern liegt darin, daß Tchibo auf einem eigenen System installiert ist, das zu einer Zeit programmiert wurde, als solche Feinheiten noch nicht möglich oder eingeführt waren. Und jede nachträgliche Änderung bedeutet Aufwand und Kosten. Von daher wäre ich skeptisch.


    Einziger Tipp: Gleich zum Original wechseln.

    Hallo,


    vermutlich waren alle Netztechniker bei der Betriebsversammlung, denn das Netz wird jetzt an einen Dienstleister ausgelagert --> http://www.teltarif.de


    Das Problem ist, daß der Kanal von Hotline zur Netztechnik verstopft ist oder nicht mehr existiert. Vielleicht liest ein Vodafon-Techniker mit, der (inoffiziell) für Dich nachschauen kann, ob es da klemmt.


    Ansonsten Brief schreiben, Frist auf Fehlerbehebung setzen und mit vorzeitiger Kündigung drohen. Vielleicht hilft das.


    Vodafone argumentiert, daß bei ständig sinkenden Preisen (Tarifen) nicht mehr genügend Geld übrig sei, um die Netztechnik selbst zu betreuen.... Seufz.


    Die "andern" machen es inzwischen auch so. Genauso falsch. Bei allen vieren / fünfen.

    Hallo in die Runde,


    Die Sache ist logisch nachvollziehbar.


    Nur die vorgegebenen Rufnummernkreise (0176...) sind für die "Tchibo" (o2-Service) Abrechnungssysteme eindeutig erkennbar.


    Alles andere bedeutet besonderen Aufwand, der eine neue Software bei den o2-Service-Computer-Systemen erfordert. Wurde diese Zusatzsoftware, die permanent alle "portierten" Rufnummern überprüft und in den Bestand ein und ausbucht, wirklich installiert? Läuft sie zuverlässig?


    Ich würde mich nicht drauf verlassen wollen, dass jede Verbindung in der MNP-Datenbank vor Abrechnung geprüft und korrekt erkannt wird.


    Tchibo verkauft Kaffee und andere praktische Produkte, den Mobilfunk bekommen sie von der o2-Service geliefert. Tiefgehende Fachkenntnis darf man bei Tchibo nicht erwarten.


    Ich war ganz am Anfang auch einmal Kunde, bins aber nicht mehr, weil meine und anderer Leute Erfahrungen so ausgingen, daß alles, was nicht absolut "Standard" ist, sofort gnadenlos schief geht und nur mit viel Mühe oder gar nicht mehr aufs Gleis zu heben ist.


    Alte Hasen hier erinnern sich noch an "V.I.A.G. = Very Interesting Adventure Game." Serviceprovider im o2 Netz... das ist die Steigerung - ein tiefes blau-schwarzes Loch :-)


    Ganz konkret: Gibts hier jemand, der eine Rufnummer zu Tchibo portiert hat und per Rechnung zweifelsfrei nachprüfen kann, daß diese portierte Rufnummer von anderen Tchibo-Karten zum "internen" Preis erreichbar ist? Und selbst dann ist nicht sicher gesagt, daß das 100% funktioniert. Und damit ist das für Power-User, die Wert auf den Intern-Tarif legen viel zu riskant.


    Ich bevorzuge klar verständliche Tarife mit einem Preis in alle Netze (z.B. 9 Cent) oder einer klar definierten Flatrate (z.B. Genion XL) oder o2o-Kosten-Airbag oder einem Minutenpaket, wo man "unterwegs" abfragen kann, wieviele Minuten man noch hat (gibts bei o2 leider [immer noch] nicht)