Beiträge von hrgajek

    Hallo Leute,


    wenn Kosten vonn 400 Euro pro Monat und Kunde von der "Industrie" geschluckt werden, warum sollte man das dann ändern?


    Für "umsonst" gibts guten Service und Netz nun mal nicht.


    Klar 40% Marge müßte nicht unbedingt sein, aber was bringt es uns, wenn eines Tages mobiles Telefonieren flat komplett inkl. allem noch 30 Euro/Monat kostet, aber keine Hotline kein Techniker mehr da ist, der sich ums Netz kümmert?


    Wo gibts ein gesundes Mittelmaß? :-)


    Und wenn o2 Marktführer ist? Werden die Preise so günstig bleiben? :-)

    Hallo in die Runde,


    die Suche brachte nix brauchbares.


    Gegeben: Debitel D2 Kunde, der seine Nummer zu Bildmobil portieren will.


    Am 28.2. Karte bestellt und als Ablaufdatum des Debitel-Vertrages 28.2.2010 angegeben. Bildmobil kündigt Portierung für den 12.3.2010 an.


    Nun das Problem: Vertrag läuft erst 30.4.2010 (bestätigt) ab.


    Portierung wird also schiefgehen.


    Wie stößt man danach die Portierung mit dem richtigen Datum neu an?


    Oder bekommen die das automatisch hin?

    Hallo,


    eine "ungenutzte" Karte "kostet " Geld für Speicherplatz im System, "Strom", "Mieten", Abschreibung (Rücklagen für späteren Neukauf) der ganzen Technik, und Kosten umgerechnet auf das eigene Personal.


    Das mögen pro Karte nur Cent-Beträge sein, aber ganz kostenlos ist es nicht. Wir wissen auch nicht, ob o2 als Lieferant von Mobilcom als Service-Provider Geld für die geschaltete Karte haben will.

    Hallo,


    Marc Kesser zitiert die Wirtschaftswoche. Meine Ausagen und die der Wirtschaftswoche schließen sich ja nicht aus. Und da Herr Obermann einst ABC-Telecom (draus wurde später Hutchison und heute The Phone House) gegründet hat, hat die Sache natürlich ein "Geschmäckle".


    Wer Original-Telekom Kunde ist, kann doch spaßeshalber mal die Phone-House Hotline anrufen und testen, ob sie ihm weiterhelfen können.


    Wenn mich CallCenter von der Telekom oder im "Auftrag" der Telekom anriefen, wußten die herzlich wenig über mich und waren immer ganz dankbar, wenn ich ihnen sagen konnte, daß ich das alles schon habe, was sie mir anbieten wollten. Danach war Ruhe.


    Ganz im Ernst: Hat schon jemand einen unaufgeforderten "Cold-Call" von The Phone House bekommen?


    Bei allem Getöste sollten wir uns besser auf die "Ganoven" konzentrieren, die Kunden ungefragt Verträge oder Optionen aufschwätzen, die diese Kunden gar nicht gewollt haben und die Prozesse optimieren, damit solche Falsch-Verträge schneller und problemloser storniert werden und die "Ganoven" nicht nur die Provisionen gestrichen, sondern am besten eine Negativ-Provision für jeden Fall aufgebrummt bekommen, wo der Kunde beweisbar über den Tisch gezogen wurde. Dann wäre die Sache ruck zuck erledigt.

    Hallo,


    auch wenn das rechtlich "ein Laden" sein soll, die Computersysteme laufen noch getrennt. Debitel Kunden werden gerade mit Riesenaufwand auf die neuen Mobilcom/Freenet-Systeme umgeklemmt. Das dauert und ist speziell bei Sondertarifen, Rabatten etc. fehleranfällig.


    Wenn Mobilcom sagt, daß man die Kündigung durch Nutzung abwenden kann und Euch die Nummern/Anker wichtig sind, dann nutzt sie halt mal aktiv. Immerhin - das ist schon ein Fortschritt - wird man schriftlich informiert.


    Schubladenkarten würde ich - wo es geht - reduzieren. Spart Streß und Ärger und reduziert die aufgeblasenen Kartenzahlen und bringt die Manager zur Realität zurück.

    Hallo,


    was mich persönlich am o2o stört, daß der Abruf einer Mailbox Geld kosten soll. Ich werde dafür "bestraft", daß ich nicht ans Telefon gehen konnte (weil Funkloch oder weil beschäftigt) und muß für mein Geld die Mailbox abhören und dann zurückrufen.


    Was mir am o2o wesentlich besser gefällt ist, daß ich bei Wenig oder Nicht nutzung nix bezahle. Bei BASE muß ich erst meine Optionen "umbuchen" und das geht nicht in Echtzeit sondern mit Verzögerung. Ich merke an der Rechnung, daß mir die Optionen nicht mehr passen, buche um, telefoniere anders als gedacht, buche wieder um und so weiter.


    In Kundenzahlen liegt o2 mit 16 Mio Kunden weiter "hinten", aber wie bekommen wir die realen "genutzte Kartenzahlen" heraus? Da dürfte o2 schon vor o2 liegen. Bei D1 und D2 dürfte es auch eine deutliche Zahl von Spiel und Schubladenkarten geben, auch da gibts keine öffentlich verfügbaren Zahlen, die das belegen könnten.


    D1 und D2 Kunden sind rein von der Geschichte schon viel länger dabei, solange die "zufrieden" (Netzqualität, Service-Qualität") sind, werden die weniger wechseln oder vorher erst mal Preisverhandlungen aufnehmen. Als Geschäftskunden bekommen sie - mit richtigem Verhandlungsgeschick" teilweise Preise die - wenn es dumm kommt, immer noch unter o2 oder gar E-Plus liegen können (ich rede jetzt von richtig großen Kunden) von daher besteht dort sehr wenig Neigung zu wechseln.


    Wenn ein Mega-Kunde das Netz wechselt, löst das ein Schock aus und er wird zurück geholt.


    E-Plus hat trotz objektiv nachweisbarer Mängel eine große Fangemeinde, die E-Plus dankbar sind, den Mobilfunk endlich bezahlbarer gemacht zu haben und die trotz deutlicher Schwächen bei Netz- und Service-Qualität das zu Gunsten des Preises in Kauf nehmen.


    o2 kam später und hat logischerweise viel frustrierte ehemalige E-Plus (und D1 und D2 Kunden). o2 hat aber bei den Freaks auch viele Spuren hinterlassen, die in der großen Menge nicht so aufgefallen sind, bis auf das mehr als taktisch ungeschickte Abschalten des D1-Roamings, wo es bis heute keine eigene o2-Versorgung gibt.


    Die Millionen-Wanderungsbewegen wird es nicht geben. Da sind D1 und D2 schon viel zu sensibel. Aber es wird sicher intensiver und spannender.


    Regionale Tarife, von E-Plus vor Jahren intern angekündigt - damals haben wir die für total durchgeknallt gehalten - sind heute Realität.

    Hallo,


    hier der komplette Text der Mail von Herrn Cesmeci, es waren auch einige Fotos angehängt, die Herrn Cesmeci vor Hilfs-LKWs zeigen.


    Mein Kommentar dazu unten.


    Sehr geehrte Kunden,

    „Leben oder Überleben?“
    Das war die Frage, die uns in den letzten knappen 2 Monaten massiv beschäftigt hat.


    Nachdem wir keine nachvollziehbare Daten über das eventuelle Guthaben unserer GlobalSim Kunden mehr hatten, haben wir nach langem Überlegen die Entscheidung mit allen eventuellen Konsequenzen getroffen eine Hilfsaktion nach Haiti an die Erdbebenopfer als Ausgleich zu starten.


    Die Frage war nur, an wen sollen die Hilfsgüter gehen?



    Wir konnten in Zusammenarbeit mit einigen involvierten Personen ein Krankenlager in Port au Prince ausfindig machen, das von verschiedenen Hilfsorganisationen aus New York, Türkei und Santo Domingo mit ärztlicher Hilfe versorgt wird.
    Eine eigens eingerichtete Küche versorgt die Kranken und Hilfsbedürftigen mit der nötigen Grundnahrung. Dies ist in der Regel Reis, Mais, Bohnen, Kichererbsen, Nudeln, Fisch, Babynahrung und Windeln.
    Genau diese Grundnahrungsmittel haben wir am 27.02.2010 in Santo Domingo beim Großhändler „Rodriguez Hnos“ zu günstigen Preisen eingekauft und nach Haiti in das Krankenlager gebracht.
    Ein Lastwagen voll Lebensmittel wurde am 28.02.2010 durch unseren freiwilligen Helfer Abdul und Ezequiell an die verantwortlichen übergeben.


    Da ein korrekter Ausgleich vom Guthaben der Kunden nicht mehr möglich ist haben wir uns für diesen Ausgleich entschieden.
    Sicher ist diese Entscheidung für den einen oder den anderen nicht akzeptabel und wird auch keinen Verständnis aufbringen können.


    Wir appellieren jedoch an unsere Kunden, diese Aktion als ein Ausgleich für eventuell unberechtigte Zahlungen zu verstehen und zu akzeptieren.


    Sollten Sie jedoch wiedererwarten Kritik ausüben wollen, bitten wir Sie dies an unsere eMail-Adresse haiti-help@globalsim.net zu versenden.

    Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass dies der letzte Rund-Mailversand an unsere GlobalSim-Kunden ist.



    Mit freundlichen Grüßen


    GlobalSim


    Mustafa Cesmeci




    GlobalSim Holding Inc.
    Headquarter:
    815 Ponce de Leon Blvd.
    Coral Gables, 33134 FL-USA


    Te. +1-305-515 86 15
    eMail. service@globalsim.net


    Internet: http://www.globalsim.net



    Das Team


    Die Verladung


    Abfahrt


    Ankunft und Übergabe in Haiti


    Zwei glückliche Helfer nach der Übergabe…



    Damit hat die Geschichte ein überraschende Wendung genommen ;-)


    Wer noch 10,20,30 Euro Altguthaben drauf hatte, wird es sicher verschmerzen können und wenn ein (hoffentlich großer?) Teil dieses Altguthabens den Menschen in Haiti zu Gute kommen sollte, dann ist das auf jeden Fall eine Gute Sache.


    Damit ist folgendes klar:


    Globalsim ist Geschichte.


    Etwaiges Altguthaben steht zum Telefonieren nicht mehr zur Verfügung.


    Wer seine Nummer behalten will, geht zu http://www.globalsimcard.co.uk (wer es auf deutsch mag bekommt bei http://www.wigro-productions.net/globalsim.html geholfen.


    Wer auch eine neue Nummer akzeptiert, kann sich http://www.GT-SIM.de anschauen oder was ganz anderes ins Auge fassen.


    Wir sollten das im United-Mobile Alternativen oder GT-SIM-Thread weiter diskutieren.


    Für mich EOT / EOD.

    Hallo,


    da muß man die Hintergründe kennen. The Phone House hat den Betrieb als Service-Provider für D1 und D2 eingestellt und die Kunden an Telekom resp. Vodafone zurückgegeben. (E-Plus folgt in Kürze)


    Damit aber die Mitarbeiter des The-Phone-House-Call-Centers nicht auf einen Schlag arbeitslos werden, hat man vereinbart, daß sie alle T-D1-Kunden, die bei The-Phone-House gekauft haben (bzw. damals unterschrieben haben) weiter von The Phone House betreut werden können, wenn der Kunde das will.


    Dazu hat The Phone House Zugriff auf die Telekom Kundendatenbank, ABER NUR DANN wenn der Kunde ein paar Daten herausrückt, womit die ins System können.


    Weil einigen Leuten natürlich prinzipiell und immer dran gelegen ist, der Telekom und ihrem jungen Chef Obermann ans Zeug zu gehen, war das natürlich ein gefundenes Fressen.


    Das Problem ist jetzt, daß keiner mehr richtig an Daten rankommt, um berechtige Frage zu klären, weil verarmte "Händler", "Außendienstler" und andere, die davon leben wollen, in ihrer Not nicht mehr weiter wissen, außer ahnunglosen Mitmenschen irgendwas zu verkaufen, was die nicht brauchen.