Hallo in die Runde,
ich habe meine zugegeben kantige Meinung in meinem Blog zur Diskussion gestellt. idet hat sich ja schon dazu geäußert.
Meine Kernpunkte: Würde denn E-Plus, wenn alle möglichen Frequenzen "geviertelt" würden sofort anfangen wie wild auszubauen?
LTE ist eine relativ neue Technik und damit erst mal teuer. Damit müsste E-Plus von seiner Smart-Follower-Strategie abrücken und neueste Technik für viel Geld investieren. Ist das automatisch ein Schlüssel für den Erfolg?
Hat E-Plus nicht heute schon genügend "offene Baustellen" wie Funklöcher, Überlast im Daten und teilweise auch im Sprachnetz, eine schwer oder zu teuer erreichbare Hotline, die auf Fragen erst spät reagiert und teilweise sinnfrei antwortet, eine Kundenbetreuung online die nicht tut und und und...
Sollten sie da nicht erst mal aufräumen, bevor sie vor den Kadi rennen?
Was kann passieren? Die LTE Nutzung kann sich im schlimmsten Fall auf den St. Nimmerleinstag verzögern.
Am Ende gewinnt vielleicht sogar die Telekom, wenn aus der digitalen Dividende so schnell nix wird und zieht mit Verspätung und mit EU/Deutschland-Subventionejn ins letzte Dort ihr Glasfaser, das dann die privaten Anbieter auch nutzen können.
Oder plant E-Plus den "Einstieg in den Ausstieg" ?