Beiträge von xeno6

    Fakt ist, die neuen Roaming-Optionen vergrößern das schon bestehende Wirrwarr um die Auslandsnutzung ausserhalb der EU um so mehr. Als Bespiel für billigere Internet-Nutzung in Serbien müsste ich nur von Roaming-Basic 2018 in Roaming-Basic wechseln. Dort sollen günstigere Konditionen für die Nutzung in Zone 3 und 4 gelten als 1 EUR/MB sowie nicht näher benannte Datenpacks buchbar sein, die ich auch noch in Preislisten gefunden hab.

    bin gerade am Berzdorfer See. dort ist es bekanntermaßen um die mobilfunkversorgung nicht gerade am besten bestellt. ein geeigneter Standort wäre der ehemalige hochbunker und skip-schacht die unweit der blauen Lagune. damit könnte man grosse Teile des Berzdorfer Sees wunderbar versorgen. Platz wäre dort für alle drei Betreiber Telekom Telefonica und Vodafone.

    als ein Beispiel für die gelungene mobilfunkversorgung eines ehemaligen Tagebau Sees kann man in der Nähe von Sokolov in Tschechien den Medard-See nennen. dort gibt es drei Standorte auf ehemaligen Tagebau Betriebsgebäuden ,welche die eine wunderbare Abdeckung garantieren.

    wenn könnte TEF fast Erpressung unterstellen - entweder man wechselt in die neuen Tarife oder es gibt nicht die neuen Roaming-Optionen. Wenn erst einmal ungewollte Kosten entstanden sind und man hofft auch Schuldenerlass, dann nimmt man einen Tarifwechsel in die aktuellen Modelle gerne in Kauf.

    Wie sieht es beim o2grow40 mit den neuen Roaming-Optionen aus? Mit den angebotenen Preisen für den Datenverbrauch in WZ2-4 gerne ich mich nicht zufrieden. Und in einen neuen Tarif wechsele ich dafür auch nicht. Also ist TEF an der Reihe.

    Wenn man aber weiss, welchen 5G-PCI der emtsprechende Sektor hat, dann kann man auch bei 5G NSA herausfinden, woher das 5G-Signal empfangen wird auch bei Intersite-Anchoring. Die entsprechenden Infos kann man mit Netmonster z.B. aufzeichnen lassen. Aber diese Infos lassen sich leider nicht in einer Log-Datei im ntm-Format ablegen. Ich muss mal probieren ob .json die Infos mit abspeichert. Macht es leider auch nicht.

    Weil hier Polen als Beispiel für Zuverlässigkeit angepriesen wird.


    Ein Kollege meinte er hat dort zwar überall Empfang und auch LTE aber das unterwegs oftmals der Stream abgebrochen ist oder gar nicht mehr erreichbar war kennt er von unserem o2 Netz so nicht.


    Weil hier Polen als Beispiel für Zuverlässigkeit angepriesen wird.


    Ein Kollege meinte er hat dort zwar überall Empfang und auch LTE aber das unterwegs oftmals der Stream abgebrochen ist oder gar nicht mehr erreichbar war kennt er von unserem o2 Netz so nicht.

    Ich kann bei meinem Ostseeurlaub zwar nicht direkt meckern, aber ich würde mal behaupten, dass es Länder gibt wo Mobilfunk teurer ist auch besser funktioniert. Aber bei den Netzen gibt es in Polen auch billig und teuer. Nur haben wir hier 4 Betreiber, welche insgesamt mit einem knapperen Frequenzspektrum auskommen müssen, als die in Deutschalnd als Beispiel weil das Band78 und Band 28 noch nicht genutzt werden. Dafür die vorhandenen um so intensiver.


    Zum TEF 5G-Netzausbau: 1x N28 in Samtens (Rügen) ist hervorzuheben. Ansonsten weiterhin viel N28 und sonst nicht viel neues.

    Tja. Ich denke, D kann sich jedweden Führungsanspruch beim Ausbau von Infrastrukturen aller Art klemmen. Wir können weder Funk, noch Glas, noch Bahn oder Straße. Leider.


    Die Polen haben binnen 2 Jahren bzw. binnen 5 Jahren inkl. Planungs- und Genehmigungsphase einen Tunnel nach Swinemünde gebaut. Auf Usedom hat man es in D in dieser Zeit nicht einmal fertig bekommen, die teilweise sehr schmale Bundesstraße bereichsweise auf Normbreite zu bringen.

    Polen hat es im Gegensatz zu Deutschalnd noch nicht geschafft die Frequenzen um 3,5 GHz und 700MHz für Mobilfunk richtig nutzbar zu machen. Bei 3,5 GHz steht die Versteigerung noch bevor. Bei Straßenbauprojekten und der Sanierung auch des Eisenbahnnetzes geht es in zur Zeit Polen doch recht zügig vorwärts. Das mal so nebenbei.