Beiträge von xeno6

    K...p ein in ganz Sachsen tätiger Mapper hat mir folgende Message geschrieben:
    Das ist Tower Micro Moving was du da betreibst, weißt du schon?

    Wenn ich ein Anscheißer wäre, müsste ich das melden...

    Ist schon ziemlich easy, Türme die jemand anderes gesetzt hat, auf sich zu ziehen.

    Ich beobachte das schon ne ganze Weile.

    Ich warte ja im Gegensatz zu anderen Usern, schon einen Tag ehe ich setze.

    Wenn du zu geizig bist 2,49€ für Premium auszugeben, ist das ja nicht mein Problem.

    Zukünftig sieh zu da hinten, wie du dein Zeug gesetzt kriegst.


    Ich habe zurück geantwortet, dass ich das nur aktuell für meine unmittelbare Umgebung mache und für von mir gemappte Standorte. Und wenn es ihm nicht gefällt, soll er die Marker zurücksetzen. Wie auch immer, dass wollte ich nur mal hier posten. Die Diskussion darüber bitte nur kurz halten.

    Beim T-Phone wird mir jetzt in Olbersdorf an einem Altbaustandort B1/B20/G18 folgende Kombination in Nermonster angezeigt B1_B20_n28. Das B28 kommt vom Nachbarstandort. Maximal beherrscht das Netz bei mir dreifache Carrier-Aggregation. B20_B8 habe ich auf dem T-Phone auch schon beobachtet. Da will ich mich aber nicht festnageln lassen.

    Das ist auch ein guter Vorschlag. Wenn die Netzbetreiber eh zusammen hängen (Roaming etc.), dann könnte VF 2x5 MHz im B8 an 1&1 abtreten. Aberal ehrlich bei der Diskussion hier um Frequenzverteilung spielt dich bei jedem Anwender die Sorge mit, dass der eigene Netzbetreiber in Zukunft zu kurz kommen könnte. Und mal ehrlich z.B. TEF hat dabei kaum etwas zu verschenken.

    TEF und TK je 2x5 MHz im B8 wegzunehmen dürfte verschmerzbar sein und 1&1 hatte weniger Ausreden nicht ausbauen zu müssen. Mit 2x10 MHz B7 und 2x10 MHz B1 dann zusammen könnten die schon etwas anfangen, wenn die Politik unbedingt einen vierten NB auf Dauer sehen will. Im Nachbarland Polen klappt es ja auch mit 4 Netzbetreibern.

    Wenn man sich die neuen Magenta Mobil Prepaid -Tarife ansieht sind die ab dem M schon attraktiv. Aber wenn es mal nicht reicht und man Volumen machbuchen muss, dann sind die Optionen steinzeitlich wie zuvor. Deshalb lasse ich das mit einem neuen Tarif und behalte die Prepaid Datenkarte ohne Änderung. Magenta vergibt ja auch keine Geschenke zum Anfüttern wie Vodafone in Form kleiner Datensnacks.

    Bin gespannt was TK nach dem Datum mit den 2x5 MHz 900-erFrequenzspektrum anfängt?


    Es gibt 3 Möglichkeiten:


    1. bei Telekom weiter als NR n8 in Betrieb

    2. Vermietung bezeihungsweise Abgabe an 1&1

    3. Weiterbetrieb eines gemeinsamen 2G-Netzes zusammen mit anderen Netzbetreibern


    Als 4G könnte man höchstens eine separate Mittenfrequenz schalten, denn die maximale Bandbreite im Band 8 ist ja 10 MHz.

    Kann mir mal jemand sagen, warum der Telekom-Prepaid Datentarif nicht mal ein wenig aktualisiert wird?


    Ich kann mir das nur so erklären:


    1. Möglichkeit : Entweder wird nur die Tagesflat für 10 EUR genutzt und die anderen Pakete nicht. So das alles beim alten bleibt und kein Bedarf für Änderungen besteht. Ich denke mal die 10 EUR werden fallweise vom Anwender bezahlt.


    2. Möglichkeit: Man will das Prinzip erhalten, dass der Anwender keine monatliche Pauschale bezahlen muss, dafür aber die Steinzeittarife wie 2 GB / 28 Tage/ 10 EUR akzeptieren muss. Dabei gibt es Magenta Mobil Prepaid M eben schon mehr als 5x mehr Datenvolumen für das gleiche Geld. Aber nur als Abo.


    3. Vielleicht will man die Smartphones - Nutzung auch unterdrücken ohne Abo indem der Tarif künstlich verteuert bleibt.


    Wenn jemand hier Argumente hat, dass sich was ändern kann oder sollte oder warum der Tarif so ist, kann das gerne geschrieben werden.


    Falls das möglich ist, lässt sich der Tarif der Datenkarte ohne Kündigung auf einen Sprachtarif umstellen meinetwegen Magenta Mobil Prepaid S?