Beiträge von KleinerMarcel

    Dachte ich mir. Außerdem habe ich dort in meiner Uralt-Liste einen VF-Standort verzeichnet. Was ich bei Laubusch und dem Standort bei Großkoschen interessant finde ist, dass die Tracking Area nach Brandenburg passt, aber die eNB-ID's sind nach dem in Mitteldeutschland gebräuchlichen Schema vergeben. Aber aus der Vergangenheit wissen wir ja von TEF/o2, dass es an der Grenze Sachsen/Brandenburg durchaus zu Überlappungen kommen kann. Martyn wird es freuen, solche Kuriositäten zu erfahren. Aber bitte jetzt nicht wieder mit BY vergleichen.


    Der Standort Laubusch und auch Senftenberg machen das ganze in der Ecke deutlich besser. Die Seen dürften somit fast alle richtig gut abgedeckt sein. Gut auch für die Urlaubssaison bzw. für die Wanderungen in der Landschaft :) Freu ich mich. Wenn ich an meinen ersten Besuch in der Ecke 2013 denke. Da war schwaches UMTS von Senftenberg in Großkoschen zu empfangen, das war das höchste der Gefühle damals.

    [USER="183675"]jokay2010[/USER]


    Man darf sich das auch so vorstellen, das die Netzbetreiber nicht unbedingt an einem Standort sofort alles ausbauen was möglich wäre. Es kostet natürlich viel Geld, Lizenzen müssen bezahlt werden, Anbindung. Wobei die Anbindung heute noch das günstigste sein dürfte, eher der Einsatz von mehreren Bändern kostet dann nochmals Geld. So viel wie nötig, so wenig wie möglich ;)

    Die Telekom ist innerhalb der Anbieter ziemlich bekannt dafür, ihre Anbindungen an andere Backbones ziemlich auf Kante zu fahren. Die wollen Geld der anderen Anbieter dafür habe, dass die Leitungen ausgebaut werden. Anstatt selbst dafür zu sorgen, wie es eigentlich üblich ist, schließlich zahlen die eigenen Kunden dafür, dass der eigene Backbone samt Außenanbindungen stimmt.


    Nach Außen hört man dazu leider nur wenig bis gar nichts, sodass die Kunden davon i. d. R. nichts wissen. Eventuell mal nach Hetzer Telekom suchen, dann könnte man fündig werden, wenn man sich informieren möchte.


    Diese Diskussion findet ja oft auch bei Twitter statt. Aber die Telekom bewegt sich da auch nicht.

    Wobei die Probleme hier ja nicht im Netz an sich zu suchen sind, sondern eben bei den meisten ISP. Wird halt alles auf Limit gefahren und jetzt sind wir in der Situation, das eben die einzelnen Anbieter mit viel Last zu kämpfen haben. Pakete werden gedroppt und so leidet dann Netflix und Co. darunter.