Bei E-Plus ist immerhin jederzeit ein Wechsel in den Online-Tarif möglich. Bei o2 muss man bis Ende der Vertragslaufzeit warten :flop:
Beiträge von flo1982m
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Ich bin ab Oktober für acht Monate Assistant Teacher in Großbritannien. Das Bewerbungsverfahren lief über den Deutschen Akademischen Auslandsdienst ab und ich musste zwei Gutachten von Hochschullehrern vorlegen (eines von Englisch und eines von Geographie). Ich bin einfach zu meinen Lieblingsdozenten, bei denen ich auch durch gute Leistung aufgefallen bin, hingegangen und hab sie gebeten, mir ein Gutachten zu schreiben. Nach einer Woche konnte ich beide abholen, unverschlossen. War überhaupt kein Problem.
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Heute in Stuttgart:
Nach dem Schlager Schweiz-Deutschland, zu dem 500 Busse aus der Eidgenossenschaft angereist sind, ging auf dem Schlossplatz gar nichts mehr. Viele Schweizer mussten wohl ein Grüezi in die Heimat ausrichten und sich über die tolle Leistung ihres Teams freuen! :top:
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Ebenfalls Stuttgart. 15 Uhr. Schlossplatz. Kein SMS-Versand mit o2 möglich.
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Zitat
Original geschrieben von newage_02
Bei O2: Telefonica hat schon genug gezahlt.Immerhin gab es vor kurzem das Gerücht, dass die Telefonica zusammen mit Investoren Vodafone aufkaufen und zerschlagen möchte...KPN wäre da eher ein kleiner Fisch...
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Klappt hervorragend :top:
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Zitat
Original geschrieben von Martyn
DSL via Sat ist für die meisten Internetznutzer völlig unbrauchbar, da es einzig und allein beim Download grosser Dateien einen Geschwindigkeitsvorteil bringt.Da sowiso ein Rückkanal benötigt wird besteht gegenüber ISDN kein Kostenvorteil, beim Browsen wird der durch die Bandbreite gewonnene Vorteil durch die extrem hohen Latenzzeiten wieder zunichte gemacht, und für Onlinegaming ist es völlig unbrauchbar.
So ist es. Ich weiß schon, warum geschrieben habe, was ich geschrieben habe

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Da bin ich strikt dagegen.
Wir können Deutschland nicht in zwei Hälften teilen: Die einen tollen Städter profitieren von günstigen Tarifen und die paar Dorftrottel sollen gefälligst die teureren Gebühren bezahlen. Wenn wir so verfahren würden, hätten wir ganz schnell massive Probleme. Hier in Baden-Württemberg zählen die ländlichen Räume zu den wirtschaftlichen stärksten Regionen (Beispiel: Der Landkreis Biberach hat die zweitniedrigste Arbeitslosigkeit in ganz Deutschland und die Wirtschaft ist in den letzten 15 Jahren um über 50 % gewachsen und hat laut Berlin-Institut die besten Zukunftsaussichten aller Kreise in Deutschland). Solche ländlich starke Regionen gibt es noch mehr. Wenn wir ihnen die Infrastruktur abdrehen, entziehen wir wichtige Standortfaktoren, insbesondere heute, wo die Kommunikation sehr wichtig ist. Man sollte versuchen, dass die ländlichen Gebiete auf eigenen Beinen stehen und nicht von der nächstgelegenen Großstadt abhängig sind. Wenn diese Stadt Strukturprobleme bekommt, hängt der gesamte ländliche Raum mit dran.
Und: Auch Städter fahren mal aufs Land und wehe, wenn dann kein Empfang ist...Mir ist klar, dass nicht jedes Dorf mit 16000er DSL versorgt werden muss. Aber es ist ein Unding, dass es immer noch Teile in Deutschland gibt, in denen es überhaupt kein DSL gibt! Mein Vater hat ein Ingenieurbüro auf dem Land, es ist hier kein DSL möglich, d.h. er darf die Pläne seines Zeichners mit ISDN-Geschwindigkeit herunterladen.
Das gleiche gilt für Mobilfunk: Aus gutem Grund müssen alle Netzbetreiber bundesweit agieren. Ihr schreit doch immer nach Wettbewerb. Wenn E-Plus und o2 nur noch die Ballungsräume versorgen würde, tut das dem Wettbewerb nur auf den ersten Blick gut. Vodafone und T-Mobile können für die Abdeckung auch auf dem Land (die nicht nur die Landeier brauchen, sondern auch viele Städter, die viel unterwegs sind, insbesondere Geschäftsleute mit hohen Handyrechnungen!) deutlich mehr verlangen und diese Preise würden sicher dann auch in der Stadt gelten. Die beiden kleinen könnten dann im Gegenzug die Preise wieder eher an das Niveau knapp unter den D-Netzen, allerdings dann auf einem hohen Gesamtniveau anpassen. Das kennt man doch von den Netzbetreibern. Oder glaubt ihr ernsthaft, dass die kleinen die Ersparnis im Netzunterhalt an die Kunden weitergeben, auch wenn seitens der D-Netze kein Druck vorhanden ist?
Deshalb: Innovationen erst in Ballungsräumen, das ist klar. Beispielsweise noch schnelleres DSL oder auch UMTS. Sobald DSL und UMTS aber in der Wachstumsphase an Bedeutung gewinnen, dürfen die Unternehmen nicht nur die Rosinen in den Ballungsräumen herauspicken. Im Grundgesetz steht, dass in allen Regionen weitestgehend die gleichen Rahmenbedingungen herrschen sollten. DSL ist mittlerweile Basisinfrastruktur. Genauso wie GSM, deshalb muss GSM bundesweit verfügbar sein. UMTS noch nicht. Erdgas muss nicht bundesweit verfügbar sein, da es leicht substituiert werden kann. Genauso wie Kabelfernsehen durch Satellitfernsehen.
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Ich war auch etwas am zweifeln, was ich machen soll. Ich bin eigentlich zufriedener E-Plus-Kunde; ich rechne E-Plus hoch an, dass sie auch auf dem Land ihr Netz inzwischen auf einem sehr guten Niveau haben (ich hab ja schon mehrmals erwähnt, dass E-Plus hier im Umkreis von Riedlingen besser ist als D1).
Allerdings brauch ich eine Festnetznummer in Stuttgart. Deshalb hab ich einen Genion abgeschlossen. Über Pfingsten hab ich das D1-Netz in Riedlingen und Umgebung getestet. In Riedlingen geht das Netz; klar. Aber ich war schockiert, wie schlecht das Netz außerhalb der Stadt ist und zwar in alle Richtungen. Outdoorwerte zwischen -90 und -105 dBm waren keine Seltenheit und das Outdoor.
Lösung: Genion bleibt in Stuttgart und für Unterwegs gibts eine Simyo. Schöner Nebeneffekt: Gespräche in der Homezone ins Fremdnetz sind über Simyo billiger als über o2. Diese Lösung kann ich jedem Genion-Kunden wärmstens empfehlen!
Update: Hab jetzt sowohl E-Plus, als auch o2 gekündigt und hab nun alles aus einer Hand bei Vodafone.
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Danke, Martyn für den Tipp! :top: