für viele Arbeiten nicht mehr jede Basisstation angefahren werden muss.
Das gilt aber für den SRAN-Ausbau der anderen genauso.
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für viele Arbeiten nicht mehr jede Basisstation angefahren werden muss.
Das gilt aber für den SRAN-Ausbau der anderen genauso.
Die Telekom konnte das übrigens auch sehr gut, wer nie einen neuen Vertrag abgeschlossen hat sondern nur migriert wurde, der zahlte u.U. für ein Fetap, das schon lange ausgetauscht wurde.
Zum Ausgleich habe ich einen Fetap am Glasfaseranschluss hängen.
Wie du schon schreibst: "low accuracy". In exponierten Lagen empfängt man durchaus mal Sender, die weit weg sind, wenn in der Nähe nichts ist.
Habe mal bei O2 einen ebensolchen auf einem Alpengipfel gehabt, wo der Sender aber noch nördlich des Chiemsees stand.
Die Änderung der Sendegenehmigung von UMTS2100 auf x2100.
Da hätte man mit Sicherheit eine Lösung mit der BNetzA gefunden, die genehmigten Leistungen sind ja idR nicht geändert worden.
Habe hier eine STOB von 2022 liegen, wo die Telekom für 2100 MHz nur UMTS drinstehen hat und lt CellMapper seit 2020 LTE2100 fährt. Scheint also auch kein Hindernis zu sein.
STOB 070583 - https://fragdenstaat.de/anfrag…317-070583-071563-071611/
Bist du dir da sicher?
Mindestens anekdotische Evidenz durch Vor-Ort-Betrachtung der installierten Hardware diverser Schnellausbauten, die explizit mit LTE-2100 beschriftet war.
Wären die Schnellausbauten ohne Außeneinsatz möglich gewesen, wären diese mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wesentlich schneller und flächendeckend ausgerollt worden. Denn worauf sollte man denn sonst warten?
Natürlich steckt schon ein wenig mehr dahinter
Der spannende Teil ist, dass früher für jede Funktechnik (2G/3G/4G) eigene Sendehardware (abgesehen von den ansonsten passiven Antennen) notwendig war, die auch nur die jeweilige Technik unterstützte.
Mit SRAN (Single Radio Access Network) kümmert sich Software um die Signale und kann somit alles Mögliche an Funkstandards zugleich unterstützen und – noch viel interessanter für die Betreiber – lässt sich auch aus der Ferne warten. Während früher bspw für einen LTE-Schnellausbau immer jemand zur Basisstation fahren musste und die Radios ausgetauscht hat, kann eine 5G-Aufschaltung jetzt aus der Zentrale per Fernwartung erledigt werden (natürlich vorausgesetzt, dass die Antennentechnik vor Ort das unterstützt).
Laut Cellmapper soll dieser auch für Telefonica freigegeben sein.
Das ist eigentlich eine klassische Fehlerfassung: sehr niedriger Pegel (-120 dBm und weniger) und O2-Frequenz. Die Android-Schnittstelle liefert augenscheinlich gerne solche Daten, wenn man in die Netzsuche fällt. Ich hau den Standort mal aus dem CM raus.
bei eplus wusste man wo die Mitarbeiter wohnen
Ich muss gerade irgendwie an Kirchhundem-Heinsberg denken, wo es sehr früh eine ansonsten unerklärliche E-Plus-UMTS-Insel gab, während sich der Rest des Sieger- und Sauerlands mit GSM begnügen musste.
Die entsprechenden 5G-Sektoren haben dann jeweils +100:
n28: 111, 112, 113...
n3: 141, 142, 143...
n78: 171, 172, 173...
Kaufering
Ich bin ja wirklich ungerne der Spielverderber, aber gehört der Sender zufällig zum ORAN-Testfeld in Landsberg?