Naja, O2 ist ja nur mit GSM am Start. Von daher macht MOCN grundsätzlich schon Sinn, nur diese bizarre Doppelbuchung ist total Banane...
Beiträge von el_emka
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Fundstück des Tages: In 97535 Wasserlosen am Wasserhochbehälter nutzt O2 MOCN von Telekom und Vodafone am selben Standort. Beide haben je zwei Sektoren mit gleicher Ausrichtung (0°/150°). Von der Telekom sind beide freigegeben, von Vodafone nur der Nordsektor. O2 selbst ist mit GSM auf dem selben Turm vertreten.
Gibt es getrennte Planungsabteilungen für TK- und VF-MOCN bei O2, die nicht miteinander sprechen oder wie kommt so etwas zu Stande?
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Beim Cellmapper stehen ja Angaben wie: max AVG Download Speed / max AVG Upload Speed.
Auf die Werte würde ich nix geben, es gibt 2G-Standorte, die angeblich hunderte an MBit liefern... Es scheint aber so zu sein, dass die App den Datendurchsatz der Telefone "mitschneidet" und als Messwert an die Daten mit dranhängt. Da die App aber keine Ahnung hat, ob gerade ein Speedtest ausgeführt wird oder jemand nur Webradio hört und selbst wenn, ob und inwieweit der jeweilige Anschluss gedrosselt wird, ist das völlig wertlos.
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Die Frage wird dir wahrscheinlich konkret niemand beantworten können aber der Grund wird vermutlich in einem der folgenden Themenfelder zu finden sein:
- Design/andere Bauform
- Andere mögliche Bänder mit einhergehendem Einfluss auf die Antennentechnik/Abstrahlcharakteristik und damit der Bauform (siehe auch Punkt 1)
- Anderer Hersteller (siehe auch Punkt 1)

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Finde auch interessant, dass die Telekom in Frankreich mit keinem Anbieter VoLTE anbietet.
Da es sich bei O2 genauso verhält und nach den letzten Informationen aus dem November ebenso bei Vodafone vermute ich da eher ein frankreichspezifisches Problem.
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Die SA-Verbindung ist zur 465092 beim Klinikum Merheim, der 4G-Anker im zweiten Screenshot zum Krankenhaus in Kalk. Zu welcher 5G-Zelle du im zweiten Fall verbunden bist, ist nicht ersichtlich.
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Im Zweifel einfach mal einen raushauen, aber OK.

Wenn es damit zu tun hat, bin ich übrigens gespannt, wie du erklärst, dass es im 2,1-GHz-Band exakt umgekehrt ist:
1&1 - 10 MHz Bandbreite - 240 Watt (und dazu noch einen größeren Antennengewinn, der Abstand der EIRP ist also nochmal größer)
VF - 20 MHz Bandbreite - 92 Watt
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Nicht nur bei Vodafone sind die 3,5-GHz-Sicherheitsabstände deutlich höher. Habe aber derlei geringe Abstände bei 1&1 hier in Dortmund auch schon gesehen, von daher scheint es zumindest kein einmaliges Versehen zu sein.
Während VF hier mit 228 Watt pro Kanal am Senderausgang beantragt, rechnet 1&1 nur mit 50 Watt bei vergleichbarem Antennengewinn. Im 2,1-GHz-Band sind die Verhältnisse dann umgekehrt, VF mit 92 und 1&1 mit 240 Watt:
https://fragdenstaat.de/anfrag…07-20230828datenblatt.pdf
Da ich mir nicht vorstellen kann, dass 1&1 mit einem Bruchteil der Sendeleistung der anderen Anbieter an den Start gehen will, vermute ich, dass sie beim Beantragen der Standorte wohl ein paar Werte anders interpretieren. Fragt sich dann nur, ob die Interpretation von der BNetzA genauso gesehen wird, oder ob da gerade ein Netz von "Schwarzsendern" aufgezogen wird...
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Kann mir nicht so ganz vorstellen, dass Vodafone echt nicht teurer kommt.
Vodafone wird aus zwei Gründen billiger sein:
- Vodafone steht finanziell mit dem Rücken zur Wand. Die brauchen jeden einzelnen Euro.
- Warum sonst sollte 1&1 gewechselt sein? Wenn man zusätzlich zu den Funklizenzkosten jetzt auch noch ein Netz ausbauen (vorzugeben) möchte und die Banken plötzlich wieder Zinsen sehen wollen, glaube ich kaum, dass man da mit Geld um sich wirft. Die Netzqualität ist durchaus vergleichbar und war die letzten Jahre augenscheinlich hinreichend gut bei kontinuierlichem Ausbau.
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In der sonntäglichen Liste fehlt noch:
34508 Willingen, Zum Hohen Eimberg (n3)
Gestern beim
WandernKampf mit den Schneeverwehungen dran vorbeigekommen.