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Dann müsste man aber in der Netzsuche das GSM-R Netz eigentlich sehen?
Es dürfte hier nur um die theoretische funktechnische Empfangbarkeit gegangen sein. Der GSM-R-Bereich ist nicht für öffentliche Nutzung gewidmet und damit suchen die Geräte auch nicht in diesen Kanälen.
In anderen Ländern sieht das schon wieder anders aus. Im Großraum Melbourne ist GSM-R im öffentlichen 1800er-Band aktiv, und da tauchte dann auch ein namenloses Netz in der Netzsuche auf, was sich nach einer kurzen Recherche als VicTrack-GSM-R offenbarte. Eine Einbuchung war erwartungsgemäß nicht möglich und ein hypothetischer Notruf wäre auch über die reichlich vorhandenen öffentlichen Mobilfunknetze zugestellt worden.
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Anklopfen ist grundsätzlich erstmal eine Netzfunktion. Und für das Netz sind Dual-SIM-Geräte schlichtweg zwei verschiedene Geräte, also kann das Netz gar nicht wissen, dass man hier anklopfen müsste und versucht also erstmal, den Anruf zuzustellen. (Bei zwei verschiedene Netzen geht es erst recht nicht. Denn woher soll hier bspw. O2 wissen, dass auf der Telekomkarte gerade telefoniert wird?)
Damit das funktioniert, müsste es geräteseitig implementiert sein, was dann aber nichts anderes als zwei komplett unabhängige Telefonate sind.
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Der Beitrag wäre eher was für die O2-Netzausbauthreads, denn es dürfte hier um die neue eNodeB 121019 und nicht um MOCN gehen.
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Ich bezweifle, dass es einen Standort gibt, an dem es nach der n3-DSS-Probewoche auch kein 1800er LTE mehr gibt.
Insomnium_88 bezog sich ja nur auf die Abschaltung des DSS-Parellelbetriebs und nicht auf die generelle Abschaltung des Bandes.
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Um welchen Standort handelt es sich hier?
Glaskugel (aka Netmonster-DB) sagt: Die 102815 an der Haselbeckstr. 18
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Gerade München hat mich jetzt sehr überrascht, vor allem angesichts des Unternehmenssitzes. Hier in Dortmund frage ich mich bspw lediglich, wann die letzten drei L1-Schnellausbauten umgerüstet werden...
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Der Normaluser macht schon keinen Speedtest und freut sich, wenn 5G im Display steht, weil mehr immer besser ist. Und so lange nichts ruckelt, ist alles gut. Die wenigsten Normaluser werden aber auch aktiv gegen Geld eine 5G-Option buchen.
Wenn du jetzt aus einem einzelnen Datenpunkt (der ggf. durch das verwendete Endgerät zu Ungunsten von 5G ausgefallen ist) zum Schluss kommst, dass 5G generell nichts taugt, dann sei dir das unbenommen, aber ich würde so ein Urteil jetzt nicht sonderlich belastbar nennen. Aber muss ja jeder selbst wissen...
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Auf die Schnelle nochmal vier:
Herzberg(Harz)-Sieber
Krummhörn-Rysum
Wilsum
Wuppertal-Beyenburg (wobei hier aus Ennepetal-Friedfeld mit 5G versorgt wird)
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400 Meter weiter wo ne 5G Abdeckung ist= 30 Mbits
LTE =120 Mbits
Falls beides am selben Standort gemessen wurde, dann kann es auch daran liegen, dass das Endgerät nicht die notwendigen Carrier Aggregations beherrscht. Bspw. wenn im reinen LTE-Betrieb die Bänder 1+3+20 mit 50 MHz Bandbreite aggregiert werden, im 5G-Betrieb aber nur L1+N28 mit 30 MHz, dann sieht das schnell so aus. Wenn dann die n28 auch noch von $WEITWEITWEG herkommen, dann kommt so etwas dabei raus. Bei einigen Geräten hab ich das Gefühl, dass ein 5G-Carrier immer höher priorisiert wird als jeder LTE-Carrier, was gerade im Low-Band nur seltenst sinnvoll ist.
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in den Niederlanden aktive n78 Verbindungen
Halte ich für mehr als unwahrscheinlich: https://www.commsupdate.com/ar…frequency-plan-amendment/