Um welchen Standort handelt es sich hier?
Glaskugel (aka Netmonster-DB) sagt: Die 102815 an der Haselbeckstr. 18
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Um welchen Standort handelt es sich hier?
Glaskugel (aka Netmonster-DB) sagt: Die 102815 an der Haselbeckstr. 18
Gerade München hat mich jetzt sehr überrascht, vor allem angesichts des Unternehmenssitzes. Hier in Dortmund frage ich mich bspw lediglich, wann die letzten drei L1-Schnellausbauten umgerüstet werden...
Der Normaluser macht schon keinen Speedtest und freut sich, wenn 5G im Display steht, weil mehr immer besser ist. Und so lange nichts ruckelt, ist alles gut. Die wenigsten Normaluser werden aber auch aktiv gegen Geld eine 5G-Option buchen.
Wenn du jetzt aus einem einzelnen Datenpunkt (der ggf. durch das verwendete Endgerät zu Ungunsten von 5G ausgefallen ist) zum Schluss kommst, dass 5G generell nichts taugt, dann sei dir das unbenommen, aber ich würde so ein Urteil jetzt nicht sonderlich belastbar nennen. Aber muss ja jeder selbst wissen...
Auf die Schnelle nochmal vier:
Herzberg(Harz)-Sieber
Krummhörn-Rysum
Wilsum
Wuppertal-Beyenburg (wobei hier aus Ennepetal-Friedfeld mit 5G versorgt wird)
400 Meter weiter wo ne 5G Abdeckung ist= 30 Mbits
LTE =120 Mbits
Falls beides am selben Standort gemessen wurde, dann kann es auch daran liegen, dass das Endgerät nicht die notwendigen Carrier Aggregations beherrscht. Bspw. wenn im reinen LTE-Betrieb die Bänder 1+3+20 mit 50 MHz Bandbreite aggregiert werden, im 5G-Betrieb aber nur L1+N28 mit 30 MHz, dann sieht das schnell so aus. Wenn dann die n28 auch noch von $WEITWEITWEG herkommen, dann kommt so etwas dabei raus. Bei einigen Geräten hab ich das Gefühl, dass ein 5G-Carrier immer höher priorisiert wird als jeder LTE-Carrier, was gerade im Low-Band nur seltenst sinnvoll ist.
in den Niederlanden aktive n78 Verbindungen
Halte ich für mehr als unwahrscheinlich: https://www.commsupdate.com/ar…frequency-plan-amendment/
aber die Software ist inzwischen besser als früher, als man auch unsinnige Optionen buchen konnte wie irgendeine kleine teure Datenoption
Ich hab im März vom Free L Boost in den Unlimited Max verlängert. Im Kundenkonto steht immer noch der alte Tarif und ich kann 2,5 GB Daten hinzubuchen. Ich bin zugegeben unschlüssig, ob ich das ändern lassen soll, oder ob dann irgendetwas anderes kaputt geht, denn: In der Verbrauchsanzeige steht korrekt Unlimited, Speed wird auch nicht mehr bei 300 abgeregelt, die Rechnung gibt den Vertrag korrekt wieder und im Ausland hab ich jetzt Dank FUP weniger Volumen als vorher, aber sei's drum, dafür hab ich die 3 GB in der Schweiz, für die es vorher gar keine sinnvolle Option gab.
Ergo ist die Verlängerung korrekt umgesetzt, nur die Anzeige ist unverändert und damit veraltet... Ich muss gerade schwer einen Rant über verteilte Datenbanken und Microservices unterdrücken, denn der wäre dann völlig OT.
Gibt es hier auch in einem BASF Gebäude.
Grundsätzlich kenne ich Indoorversorgungen auch und gerade bei Firmen. Aber das las sich weiter oben so, als wäre das nur ein Technikstandort der Telekom und kein Bürostandort oder Laden, wo zu Geschäftszeiten permanent jemand rumrennt. Und dass da ne Indoorversorgung für den Techie, der ab und an mal da ist, gebastelt wird, kannte ich eben noch nicht. Aber gut, alles Glaskugelei hier und hat auch nix mehr mit dem Cellmapper zu tun.
OK, dann wäre meine Vermutung, dass sich die Telekom da eine Indoorversorgung gebastelt hat. So etwas ist mir aber auch noch nicht untergekommen.
Sorry. Das habe ich vergessen. Telekom
Das klingt nach ner Telefonsäulen-Mikrozelle, die zuweilen auch abseits der Metropolen stehen. Hast du mal einen Blick in den SmallCells-Layer der EMF-Datenbank geguckt? Da sollten die eigentlich grundsätzlich drinstehen.
Neue Sender wurden mir (auch als Nicht-Premium) bisher binnen Stunden angezeigt. Nur mit den Trails dauert es dann mit unter Wochen.
Wann die Sender auftauchen ist wohl häufig Glückssache. Die Trails werden hingegen pro Netz und Layer auf Basis der bisher hochgeladenen Daten neuberechnet und das dauert immer länger, weil immer mehr hochgeladene Daten berücksichtigt werden. Bei großen Netzen und vielen Nutzern, die Daten beitragen, dauert das auch ziemlich. Da kann man (hoffentlich) wohl noch bestimmt Dinge optimieren bzw. gut überlegen, wie weit man für die Durchschnittsberechnungen zurückgehen will, aber das ist jetzt auch nur wilde Kaffeesatzleserei. Die RSS-Feeds geben aber eine grobe Indikation, wie lange die Berechnungen so dauern, hier als Beispiel mal für O2: https://www.cellmapper.net/feed?MCC=262&MNC=3