Beiträge von el_emka

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    Original geschrieben von KleinerMarcel
    Man bekommt doch in den meisten Fällen nichtssagende Textbausteine zurück.


    Das können andere aber genau so gut. Meine regelmäßigen Gutschriften durch Abrechnungsfehler in jeweils dreistelliger Höhe bei E-Plus haben noch nicht mal den Textbaustein "Bedauern" bekommen. Erst als ich mir so richtig Luft verschafft habe, indem ich einen geharnischten Brief an den werten Herrn Dirks geschrieben hatte, wurde ich kleinlaut angerufen und "auf Zuruf" aus dem Vertrag gelassen... Aber bis dahin gab es nie wirklich ne Rückmeldung und ich musste teilweise mehrere Monate auf mein Geld warten.


    Bislang bin ich mit dem Service von O2 sehr zufrieden und habe auch nie mehr als ein paar Sekunden in der Warteschleife gehangen. Aber laut Hotlinenummer bin ich auch mit meinem GK-IP100 + IP L scheinbar Premiumkunde... Womit ich im Moment weniger zufrieden bin, sind die Datenraten in Dortmund, aber das ist ja eine andere Baustelle. Für Kleinigkeiten kann ich sowohl für E-Plus als auch für O2 die Nutzung von Twitter als Supportkanal nahelegen. Das geht bei beiden sehr fix und E-Plus ruft bei komplizierteren Sachen auch zurück. E-Plus hört dabei auf BASE und O2 auf @o2online_de. Ob O2 auch zurückruft, kann ich nicht beurteilen, da ich noch nix komplizierteres hatte.

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    Original geschrieben von hrgajek
    Hallo,


    die Vorschläge sind schon radikal: UMTS sein lassen


    Ich hab mir mal ein paar der anderen Gutachten von denen angesehen. Die gehen mit der Grundprämisse daran, dass UMTS nur im gewerblichen Einsatz erforderlich ist. Dass Privatmenschen unterwegs Internet in akzeptabler Geschwindigkeit wollen könnten, liegt jenseits deren Vorstellungskraft.


    Das Grundproblem an den Gutachten dieses Ladens liegt in der kognitiven Dissonanz. Einerseits schreiben sie selbst, dass die Mobilgeräte um so stärker strahlen, je schwächer das Netz ist und dass diese Strahlung deutlich höher als die netzseitige ist. Andererseits planen sie ein Netz, an dem die Netzstrahlung so gering wie möglich und dementsprechend die Leistung der Mobilgeräte maximal ist.


    Des Weiteren reden sie davon, dass wir der Bestrahlung von bis zu 12 Netzen ausgesetzt sind, da jeder öffentliche Netzbetreiber je 3 Netze (GSM900/1800 und UMTS) betreibt. Als wenn es sich um zwei parallele GSM-Netze pro Betreiber handeln würde... m(


    Aber selbst im Bereich "Panikmache" sind sie nicht wirklich kompetent, denn wenn ich Panik erzeugen wollte, würde wenigstens noch die Bahn und seit neuestem TETRA mit reinnehmen. Aber das ist ja "Guter Funk" oder so und damit kein Elektrosmog. Bin mal gespannt, wann wir bei denen 19 Netzen ausgesetzt sind (4x LTE2600 und 3xLTE800 dazu). Die bisherigen Gutachten waren ja vor der LTE-Zeit.


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    Leider wird nicht die Alternative untersucht, viele kleine Stationen aufzubauen, vermutlich, weil das um einiges teurer würde.


    In irgendeinem Absatz hab ich von nem engmaschigen Mikrozellennetz gelesen, welches von der Strahlung her ideal wäre, aber bekanntermaßen nicht finanzierbar ist. Deswegen haben sie es nicht näher untersucht.


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    Klar, alle wollen Smartphones, aber keine Sender.


    Das ist ja nichts neues... :-/


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    Würden alle Sender "versteckt", würde es wohl keinen kratzen.


    Der Meinung bin ich schon ziemlich lange. Immerhin habe ich in meinem Umfeld keine Elektrosmog-Panikschieber, die allerdings in Dortmund auch ziemlich beschäftigt wären und ununterbrochen ihren Aluhut tragen müssten.

    Sobald ich vor die Tür gegangen bin, hatte ich ziemlich schnell wieder UMTS. Beim wieder rein gehen, war der Pegel verfluucht niedrig und durchgehend kleiner als -100 dBm und dann schließlich ganz weg. Mal sehen, wie es nächste Woche aussieht. Ich für meinen Teil hab erstmal Wochenende...

    Die ISM, die ich kenne, ist am anderen Ende des Technologieparks. Aber ja, ich meine den Standort am Hochspannungsmasten am Westende der Emil-Figge-Straße. Mit dem ist seit heute Mittag aber auch nicht mehr viel los. Ich habe das Gefühl, dass sie dem die Sendeleistung runtergedreht haben. Ich hab bei mir im Büro im Moment nur noch GPRS, HSPA gibt's im Moment nur draußen.


    Die Änderung der LAC würde allerdings auch erklären, warum die Netzbasierte Ortung ohne WLAN seit Donnerstag(?) nicht läuft... *bling* (<- Licht, das mir soeben aufgegangen ist)

    Ich hoffe, dass die Arbeiten im Hintergrund die Ursache dafür sind, dass ich seit einigen Tagen immer mal wieder ziemliche NodeB-Gurken erwische, bei denen ich dann Transferraten habe, wo GPRS noch mithält. Interessanterweise immer nur im Downstream. Der Upstream ist fast immer rund um 1,5 MBit/s. Das ganze ist extrem standortabhängig. Bei einer NodeB (Oberdorstfeld) kriege ich deutlich über 3 Mbit/s und ein paar Meter weiter am Technologiepark kann ich mich dann über 300 KBit/s freuen. Und bevor jemand ankommt, dass im Technologiepark deutlich höhere Nachfrage herrscht: Es war am Sonntagnachmittag.


    Das blöde ist, dass die 3 MBit/s in den letzten Tagen schon ein arger Ausreißer geworden sind. Was ich so messe ist in letzter Zeit fast immer < 1 MBit/s :-/

    Ich habe seit einigen Tagen das selbe Problem. Allerdings nicht im Netz von T-Mobile, sondern bei O2. Mir war aufgefallen, dass in einigen Apps, die die netzwerkbasierte Ortung nutzen, letztere nicht mehr funktionierte (bei Abwesenheit von WLAN). Bei Google Maps ist es mir nicht aufgefallen, allerdings habe ich jetzt mal den Cache gelöscht und prompt kann meine Position nicht mehr festgestellt werden. Ich glaube, dass das Problem derzeit bei Google liegt, habe aber diesbezüglich noch nichts herausfinden können...

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    Original geschrieben von julian.heuri
    Bei einzelnen neueren Geräten sollen sich auch EDGE Verbindungen und Telefonieren nicht mehr stören, wie bei UMTS.


    Meines Wissens ist die Problematik netz- und nicht geräteabhängig. Und zwischen GPRS und EDGE sollte es diesbezüglich keinen Unterschied geben, da EDGE lediglich ein aufgebohrtes GPRS ist und damit von der grundlegenden Technik identisch ist.


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    Aber so wie es heute mit den meisten Geräten und NB's Funktioniert: Spielt es eigentlich ne Rolle, ob man bloss eine stehende Verbindung hat, was auch ankommende Anrufe zulässt, oder ob man genau dann wenn jemand deine Nummer wählt, aktiv Daten überträgt?


    Es kommt darauf an, ob akut Daten übertragen werden. Ansonsten wären die meisten Telefone in einem GSM-Netz generell unerreichbar. Und dem ist bekanntlich nicht so. Schon 2002 rum hatte ich ein GPRS-fähiges Telefon, welches dauerhaft eine Datenverbindung offen hatte. Und dass ich damals nicht erreichbar gewesen wäre, wäre mir aus heutiger Sicht neu. Es fällt heute nur deutlich stärker auf, da solche Dinge wie Instant Messenger u.ä. erst in letzter Zeit ihren Einzug auf Mobilgeräte gefeiert haben. Früher habe ich hier und da mal eine Mail geschrieben oder nachgesehen, ob mein Zug pünktlich ist. Heute ist das doch etwas anders.

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    Original geschrieben von blu79
    Aber mal ehrlich, wer braucht denn das?


    Och, ich fänd' die T-Mobile-Lösung schon ganz nett...


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    Entweder man telefoniert oder surft im Internet.


    Das würde ich so nicht unterschreiben, sofern "surfen" in diesem Fall jede Art von Internetnutzung erschlägt. Beispielsweise habe ich nahzu durchgehend einen Instant Messenger aktiv und dieser schickt doch immer wieder mal ein paar Bytes über die Leitung. Oder wenn ich das Google Navi anhabe, findet fast permanent eine Datenübertragung statt (sofern die Kartendaten noch nicht im Cache liegen). In UMTS-Bereichen, in denen ich mich die meiste Zeit aufhalte, ist das unerheblich, da die Datenübertragung hier die Telefonie nicht sperrt. Aber wenn ich mich hauptsächlich in GSM-Bereichen aufhielte, müsste ich mir schon etwas überlegen. Entweder ein billiges Zweithandy für die Erreichbarkeit (auch nervig) oder zu T-Mobile wechseln (teuer, etwa 11 Euro mehr pro Monat ohne zweite SIM-Karte, die hab ich auf die Schnelle bei T-Mobile nicht gefunden)...

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    Original geschrieben von blu79
    Nee, geht im GSM Netz nicht. Bei einem Anruf oder abgehenden Gespräch wird die Datenverbindung (EDGE bzw. GPRS) unterbrochen.


    Dieses Verhalten mit netzseitiger Datenverbindungstrennung gibt es in D laut TT nur bei T-Mobile. Bei den übrigen Betreibern landet ein Anrufer auf der Mailbox bzw. bekommt eine Nichterreichbarkeitsansage. Bei ausgehenden Gesprächen wird die Datenverbindung geräteseitig getrennt. Dieses Verhalten konnte ich bislang sowohl mit E-Plus als auch mit O2 beobachten. Eine Vodafonekarte hatte icih bislang noch nicht.