50% = 12.500 Standorte.
0,2% = 100 Standorte.
Also vermutlich 3000-6000 Standorte. Das Verhältnis Standorte zu Netzabdeckung ist nicht linear.
Beziehen sich die Prozentangaben auf die Bevölkerung oder die Fläche?
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50% = 12.500 Standorte.
0,2% = 100 Standorte.
Also vermutlich 3000-6000 Standorte. Das Verhältnis Standorte zu Netzabdeckung ist nicht linear.
Beziehen sich die Prozentangaben auf die Bevölkerung oder die Fläche?
Ich wünsche mir auch 4 Netze, langfristig wird man sich dann wahrscheinlich auf ein GSM Netz einigen und es bräuchte nur noch 4 „Datennnetze“.
Hätte auch nichts dagegen, dass jemand Vodafone übernimmt, aber dann bitte jemand von außen (Swisscom, Investoren..)
Es ist auf jeden Fall interessant, langfristig sehe ich für die Marke Vodafone in Deutschland keine Zukunft. Und wenn die Engländer schlau sind, verkaufen sie lieber jetzt als in 10 Jahren zu einem Bruchteil des Preises. Oder sie investieren.
So wie ich das verstanden habe, sind beides Marken der Telekom Deutschland gmbh. Auch bei der Abbuchung vom Konto (bei fraenk) steht explizit „Telekom Deutschland“, nicht congstar.
Fraenk wird lediglich über die congstar Plattform realisiert, weshalb es auch minimale Unterschiede zwischen beiden Marken gibt. Und der Service wird bei fraenk von congstar übernommen.
iMessage Aktivierung kostet kein Geld.
Die Preise sind vollkommen okay, ich habe bisher aber auch nur die normalen Tarife (&Aktionen) genutzt. Es gibt auf jeden Fall auch Angebote ohne Kündigung, zumindest an der Hotline, wenn du sagst, dass du überlegst zu kündigen. Aber natürlich nicht mit o2 vergleichbar.
Du hast Recht, in Eutin wohl auch.
Aber ist mir noch nie aufgefallen, weder beim vorbeifahren noch durch Werbung.
Die Telekom war doch von Anfang an nicht bereit, mit 1&1 zu verhandeln und ist auch bei der Kritik am Fortschritt immer sehr laut.
Selbst o2 wollte das Roaming durch hohe Preise ja lange Zeit nicht zulassen.
Die Wahl hatte 1&1 da nicht - vor allem wenn man preislich angreifen muss auf dem gesättigten Markt mit einem (noch) Bastel-Netz.
Sicherlich haben sie selbst auch viel versäumt oder waren unvorbereitet wie beim roaming. Ich wollte nur sagen, dass eben viele Faktoren zusammen kommen, die nun dazu geführt haben, dass das Netz so ist wie es ist.
Gleichzeitig habe ich auch Respekt davor, denn es ist ein mutiger Schritt, heute ein eigenes Netz zu bauen.
Und planbar ist sowas nie vollständig, das hat man auch bei der E-Plus-Übernahme schon gesehen. Dafür ist das Projekt zu umfangreich und komplex.
Ich wünsche es 1&1, dass sie es schaffen. Ob sie es schaffen, kann ich aktuell nicht einschätzen, glauben kann ich es aber noch nicht.
Ich habe es so verstanden, dass vorrangig WifiCall genutzt werden könnte, aber natürlich nicht ausschließlich (zwingend).
Insgesamt würde das schon Entlastung bringen, zu Hause, bei der Arbeit oder bei Freunden ist man ja meist im WLAN (selbst bei den ganzen Discountern, Roßmann etc). Aber Telefonie bringt eben kaum Kapazität.
Für mich ist die priorisierte Nutzung von WifiCall der Grund, warum ich es bei o2 nicht nutze. Ich möchte ja über Mobilfunk telefonieren. Als Nerd interessiert mich das Netz, ob und wo es nicht funktioniert. Das würde ich bei aktivem WifiCall in 50% der Telefonate nicht mehr erkennen. Damit bin ich aber natürlich in der Minderheit, der Großteil nutzt es ja, weil der Empfang zu schlecht ist oder macht sich keine Gedanken darüber, solange man telefonieren kann.
Einzig im Ausland finde ich es sehr sinnvoll. Aber hatte Vodafone hier nicht die Einschränkung, dass es dennoch berechnet wird wie ein Auslandstelefonat?
Es liegt ja nicht nur an der Inkompetenz von 1&1. Zum Einen liegt es auch an Vantage Towers bzw. Vodafone.
Hinzu kommt, dass zwischen der Idee und Planung eines eigenen Mobilfunknetzes bis jetzt zur Umsetzung viele Herausforderungen dazugekommen sind. Inflation, Krieg, Pandemie.
Ich möchte 1&1 gar nicht in Schutz nehmen, aber die Startbedingungen hätten nicht schwieriger sein können.