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    Zitat

    Original geschrieben von Patrick333
    Wegen der Statistik und der Sparquote, ich finde die ist echt komisch wenn man mal nachrechnet.


    Hi,


    die Grundlage dieser Statistik ist das Haushaltseinkommen, nicht pro Person. Gehört zum HH zB ein Kind und einer geht Teilzeit arbeiten, war es das schon mit dem großen Sparpotential.

    Du könntest das G2 auch jetzt kaufen (ggf. via o2 MyHandy als Abzahlung), im Februar 2012 den o2 abschließen und dazu ein Handy nehmen, das Du dann gut verkaufen kannst, ein Handy haste dann ja schon. Aus dem Verkaufserlös bezahlst Du das G2 und fertig. Das kann aber in die Hose gehen, wenn o2 im Februar die Konditionen verschlechtert.

    Das ist aber auch ein anderes Thema. Um zufrieden zu sein muss man erstmal grundsätzlich verstanden haben, dass man niemals seine Bedürfnisse vollständig befriedigen kann. Vor allem nicht die, die mit mehr verfügbarem Geld kommen.
    Wer das nicht begriffen hat wird immer latent demotiviert und frustriert sein, weil irgendwelche Wünsche nicht in Erfüllung gehen.
    Mal abgesehen von den drei Sozialzielen/-Ängsten FFF (F***en, Familie, Feuerwehr kommt rechtzeitig wenn es brennt) ist die Wunscherfüllung die Triebfeder unserer Gesellschaftsordnung. Deshalb müssen ständig neue Träume generiert werden, es könnte ja sein das plötzlich jemand sagt: ähm, eigentlich reicht mir, was ich habe und der Rest ist auch nur alter Wein in neuen Schläuchen...

    Was willst Du denn von einem Lagerhoschi erwarten?
    Irgendwie ist das doch alles weltfremd, bzw. durch irgendwelche Verbraucherschutzsendungen verzerrt. Klar wäre es toll, wenn alles problemlos gehen würde, macht es aber nicht...


    Das sind doch im Wesentlichen alles Drecksjobs wie beim Ordnungsamt, McDonalds, Call Center und was es alles so gibt. Jeder weiß das der Job Scheiße ist, jeder weiß dass er nur gemacht wird um über die Runden zu kommen. Die Fehlerquote wird immer überdurchschnittlich sein.
    Du kommst wesentlich entspannter durchs Leben, wenn Du Dir bei Konflikten mit solchen Leuten bewusst machst wie gut es Dir geht, weil Du sowas nicht machen musst.


    Das System läuft sich tot, vor 25 Jahren musste wahrscheinlich nur der Verkaufsleiter zu irgendwelchen Konfliktlösungsseminaren, heute eben jeder Lagerist. Irgendwann ist Schluss, die Nummer ist durchoptimiert und die Leute überfordert. Die Ertragslage gibt es nicht her, ausreichend qualifiziertes Personal zu beschaffen. Eine interessante Frage wäre, welcher Vollidiot überhaupt auf die Idee gekommen ist, solche Erwartungen bei den Kunden zu wecken, ohne für die Sicherstellung des Versprechens zu sorgen.

    Na gut bei Geld hört die Freundschaft auf und je weiter östlich desto schwieriger, da brauchen wir nicht um den heißen Brei rumreden. Und vor allem nicht darauf warten das es jemand zugibt.
    Erfahrungsgemäß gibt es einen Zusammenhang zwischen Nationalität und Aufenthaltsdauer. Wer gerade erst nach D gekommen ist, wird es schwer haben.

    Das ist merkwürdig. Ich hab direkt Wirtschaftswissenschaften studiert und hatte 3 Semester Mathe, 3 Semester Statistik. Also jeweils ein Seminar.


    Aber gut das hilft Dir auch nicht. Wo liegen denn konkret die Schwächen? Mathe oder Statistik? Haste was vergessen oder noch nie behandelt? Kommen Dir wenigstens einige Begriffe aus dem Inhaltsverzeichnis unten bekannt vor? Brauchst Du das direkt für Mathevorlesungen oder für VWL usw?


    Ein ganz gutes Statistikbuch gibt es gratis, download hier:
    http://www.hs-augsburg.de/~opt…fach-lernen-statistik.pdf


    Inhalt


    Vorwort


    1. Einleitung
    1.1 Zum Aufbau des Buches
    1.2 Einige Hinweise zur Arbeit mit dem Buch


    2. Sammeln und Präsentieren statistischer Daten
    2.1 Warum Statistik?
    2.2 Daten sammeln
    2.2.1 Statistische Einheiten und Merkmale
    2.2.2 Daten erheben und messen
    2.2.3 Primär- und Sekundärdaten
    2.3 Ordnen von Daten
    2.3.1 Merkmalstypen
    2.3.2 Klassenbildung
    2.4 Darstellung
    2.4.1 Tabellen
    2.4.2 Graphiken
    2.4.3 Häufige Fehler


    3. Deskriptive Statistik
    3.1 Mittelwerte
    3.1.1 Median
    3.1.2 Modus
    3.1.3 Das arithmetische Mittel
    3.1.4 Das geometrische Mittel
    3.1.5 Das harmonische Mittel
    3.2 Konzentrationsmaße
    3.2.1 Lorenzkurve
    3.2.2 Ginikoeffizient
    3.2.3 Maße der absoluten Konzentration
    3.2.3.1 Hirschmann-Index
    3.2.3.2 Rosenbluth-Konzentrationsmaß
    3.3 Streuung, Schiefe, Wölbung
    3.3.1 Streuungsmaße
    3.3.1.1 Die durchschnittliche Abweichung
    3.3.1.2 Die Varianz
    3.3.1.3 Die Spannweite
    3.3.2 Schiefemaße
    3.3.2.1 Schiefe nach Pearson
    3.3.2.2 Schiefekoeffizient nach Pearson
    3.3.3 Wölbungsmaße
    3.3.3.1 Wölbungskoeffizient nach Pearson
    3.3.3.2 Wölbungskoeffizient nach Fisher
    3.4 Regression und Korrelation
    3.4.1 Lineare Einfachregression
    3.4.2 Korrelationsrechnung
    3.4.2.1 Kovarianz
    3.4.2.2 Der Korrelationskoeffizient nach Bravais-Pearson
    3.4.2.3 Der Spearman’sche Rangkorrelationskoeffizient
    3.4.2.4 Der Kontingenzkoeffizient
    3.5 Indikatoren und Indices
    3.5.1 Indikatoren
    3.5.2 Gliederungszahlen
    3.5.3 Beziehungszahlen
    3.5.4 Mess- und Indexzahlen
    3.5.4.1 Messzahlen
    3.5.4.2 Indexzahlen
    3.5.4.2.1 Laspeyres-Index
    3.5.4.2.2 Paasche-Index
    3.5.4.2.3 Wert-Indices
    3.6 Zeitreihen
    3.6.1 Begriffsbestimmungen
    3.6.2 Trend und glatte Komponente
    3.6.2.1 Verfahren der halben Durchschnitte
    3.6.2.2 Verfahren der gleitenden Durchschnitte
    3.6.2.3 Methode der kleinsten Quadrate
    3.6.3 Saisonale Schwankungen
    3.6.3.1 Konstante additive Saisonfiguren
    3.6.3.2 Kontante multiplikative Saisonfiguren
    3.6.4 Restschwankungen


    4. Wahrscheinlichkeitsrechnungen
    4.1 Grundbegriffe
    4.2 Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten
    4.2.1 Abzählregel
    4.2.2 Multiplikationsregel
    4.2.3 Additionsregel
    4.3 Kombinatorik
    4.3.1 Unterscheidungskriterien
    4.3.2 Lösungsansätze
    4.4 Wahrscheinlichkeitsverteilungen
    4.4.1 Wahrscheinlichkeitsbegriff und Begriff der Wahrscheinlichkeitsverteilung
    4.4.2 Wahrscheinlichkeitsfunktion
    4.4.3 Parameter von Wahrscheinlichkeitsfunktionen bei iskreten Verteilungen
    4.4.3.1 Mittelwert
    4.4.3.2 Varianz
    4.4.4 Parameter von Wahrscheinlichkeitsfunktionen bei stetigen Verteilungen
    4.4.4.1 Dichtefunktion
    4.4.4.2 arithmetisches Mittel
    4.4.4.3 Varianz
    4.4.5 Spezielle Verteilungen
    4.4.5.1 Bernoulli-Verteilung
    4.4.5.2 Hypergeometrische Verteilung
    4.4.5.3 Poisson-Verteilung
    4.4.5.4 Normalverteilung


    5. Induktive Statistik
    5.1 Grundlagen der Stichprobentheorie
    5.2 Punktschätzungen
    5.2.1 Anforderungen an Schätzfunktionen
    5.2.2 Die Schätzung des Mittelwerts
    5.2.3 Die Schätzung der Varianz
    5.3 Verteilungen
    5.3.1 Chi-Quadrat-Verteilung
    5.3.2 Student-t-Verteilung
    5.3.3 F-Verteilung
    5.4 Intervallschätzungen
    5.4.1 Konfidenzintervall für Mittelwerte
    5.4.2 Konfidenzintervall für Varianzen
    5.5 Grundlagen des Testens von Hypothesen
    5.5.1 Test einer Hypothese über einen Mittelwert
    5.5.2 Test einer Hypothese über eine Varianz
    5.6 Multivariate Regression und Korrelation


    6. Anhänge
    6.1 Abkürzungsverzeichnis
    6.2 Fachwörter englisch – deutsch
    6.3 Tabellen
    6.4 Weiterführende Literatur
    6.5 Hilfreiche Internet-Quellen
    6.6 Internet-Quellen

    Zitat

    Original geschrieben von jdf
    und wenn ich dann aus dieser Sicht lese, dass hier jemand täglich für auswärtiges Essen 4 Euro einplant bzw. einplanen kann und sich freut, wenn er die sparen kann, ein anderer aber insgesamt nur 4 Euro pro Tag zur Verfügung hat um sich satt zu Essen und zu Trinken, bekomme ich eine ungefähre Vorstellung, wie sich derjenige fühlen muss wenn er manche Kommentare hier liest.


    Hier mal ein link zu den Gedanken von Menschen, die sparen müssen, falls es jemand interessiert
    http://hartz.info/index.php?topic=17144.0


    Damit bin vermutlich ich gemeint. Du solltest mal zum Psychologen gehen, sorry. Nicht jeder der über irgendwas redet, was Du Dir nicht leisten kannst, macht es, um Dir Deine Armut unter die Nase zu reiben oder zu prahlen. Ich kann nur hoffen, dass Du auf der Straße geparkte Autos nicht als Aussage gegen Dich auffasst.