Beiträge von basti12

    1, 2 oder 3, du musst dich entscheiden...


    So, zur Wahl stehen die nachfolgenden Automodelle jeweils als Neuwagen mit EZ2011 und ich brauche mal ein paar Tipps, Gedankenanstöße und Co.


    Welches davon würdet ihr (mit welcher Begründung) nehmen? Es sollen Gesichtspunkte berücksichtigt werden wie Sicherheit, Komfort, Wirtschaftlichkeit (Verbrauch, Wartung, Versicherung) und ein möglicher Wiederverkaufswert in ca. 4 Jahren.


    Der Kaufpreis an sich kann vernachlässigt werden. Gehen wir davon aus, dass die unten genannten Fahrzeuge alle "gleich" viel in der Anschaffung kosten und 3-4 Jahre Herstellergarantie haben.


    Fahrprofil: flottes Fahren, 15.000km/Jahr, 50% Landstraße, 30% Autobahn und 20% Stadtverkehr, abgesehen von Kurzstrecke im Stadtverkehr dauern die Strecken üblicherweise mind. 20km am Stück


    - Skoda Fabia II 1.2 TSI 86 PS (Versicherungsklasse Haftpflicht 14 / Vollkasko 15, CO2-Ausstoß 129g)
    - Skoda Fabia II 1.4 MPI 86 PS (Versicherung 14 / 15, CO2 )
    - Skoda Fabia II 1.2 TSI 105 PS (Versicherung 17 / 16, CO2 134g)
    - Seat Ibiza 6J 1,4l 86 PS (Versicherung 17 / 18, CO2 142g)
    - Hyundai i30 FDH 1,4l 109 PS (Versicherung 15 / 18, CO2 145g)


    Sollte sich ein anderes Fahrzeug hier unbedingt aufdrängen, dann bitte ich um Nennung. Allerdings bitte bei realistischen Vorschlägen bleiben. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von elknipso
    Ganz ganz schlimm finde ich auch die Leute die, weil sie scheinbar Angst vor der Autobahn haben, auf dem Beschleunigungsstreifen anfangen zu bremsen, und dann erst auf die Autobahn fahren. Egal ob da in 1 km vielleicht ein Auto ankommt oder gar überhaupt keins zu sehen ist.

    Beschleunigungsstreifen sind leider auch eine Ausgeburt des Teufels. Oder fast so schlimm zumindest. :mad:


    In deinem konkreten Fall mag es nicht zutreffen, ich allerdings ärgere mich jeden Tag zigfach (mind. 6 Stück x 2 habe ich auf meiner Bundesstraßen-Strecke) über diese sch... Erfindung. Stop-Schilder sind dagegen ein wahrer Segen.


    - Der "Auffahrende" hat das Problem, dass der Durchschnittsmensch nicht dafür gemacht ist, mit Spiegeln zu arbeiten und daher nicht wirklich sieht, ob von links/hinten auf der bevorrechtigten Straße jemand kommt. Er verrenkt sich somit den Kopf und fährt halbwegs auf gut Glück einfach mal auf. Oder bremst ab, so dass ihm der Hintermann drauf knallt.
    - Der "Bevorrechtigte" hat das Problem, dass er jederzeit damit rechnen muss, dass der "Auffahrende" ihm die Vorfahrt nimmt und widerrechtlich einfach auf seine Spur zieht.
    - Die hinter dem "Bevorrechtigten" Fahrenden haben das Problem, dass der "Bevorrechtigte" aus vorgenannten Gründen oftmals völlig unvermittelt auf den linken Fahrstreifen (mehrspurig) zieht oder eine Vollbremsung hinlegt (einspurig). Gerade jetzt im Winter mit rutschigen Fahrbahnen natürlich besonders lustig, trotz genügend Sicherheitsabstand.


    So oder so, diese Beschleunigungsstreifen sind - zumindest hier in der Region - ein absoluter Unfallschwerpunkt. Besonders natürlich zu den Hauptverkehrszeiten morgens und abends, wenn Kolonne gefahren wird. Daher ist meine Abneigung nicht nur subjektiv begründet. Und trotzdem baut man bei Neubaustrecken oder Sanierungen immer mehr von den Dingern... :flop:

    Klar, sollte rein logisch der VK vorne mit dabei sein. Aber darüber kann ich mir immer noch Gedanken machen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen sein sollte. Ich will allerdings möglichst die Risiken vorher ausschließen und erkannt habe ich das Risiko ja zumindest schon einmal.


    Darüber gesprochen haben wir kurz, man sieht kein Problem mit einer Zulassung. Gut, das ist keine Überraschung, sonst wäre man auch schlechter Verkäufer. Inwiefern die Zulassung durch den VK übernommen wird, ist aber noch nicht klar. Wie gesagt zweifle ich noch etwas, ob das bundeslandübergreifend möglich ist. Ich muss beim Thema Zulassung mal nochmal nachhaken, mit Infos in der Hinterhand macht sich so etwas aber eben immer etwas besser.


    Ja gut, da kann man nun über den Begriff streiten. Wer ein Auto verkauft, ist rein nach der Definition natürlich ein Autoverkäufer. ;) Aber für mich gehört zu einem Autoverkäufer eben ein speziell für dieses Genre eingerichteter Betrieb, ggf. Werkstatt oder Ausstellungsraum o.ä. Hier ist dies nicht der Fall, da wurden offenbar einige Fahrzeuge im Bundle von einem Auto(groß?)händler aufgekauft und sollen nun weiter verkauft werden. Der Fahrzeugbrief ist deutsch, der VK ist eine eingetragene GmbH, insofern also auf den ersten Blick nicht unseriös. Nur, wie gesagt, der Hauptzweck der Firma ist nicht Autohandel, sondern einfach nur Handel mit Waren aller Art.

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    So haben wir z.B. jetzt einen wirtschaftlichen Aufschwung in unseren Land, von den sicher auch mittlere und untere Einkommensschichten profitieren, ... Sie spüren vielmehr die wieder wachsende Preissteigerung bei Energie, Gesundheit, Lebensmitteln usw.

    Ich kenne keinen der mittleren und unteren Einkommensschichten, der vom Aufschwung profitiert. Im Gegenteil - die Einnahmen bleiben gleich, die Ausgaben dagegen steigen deutlich.

    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Warum sorgt Dich das so? Du als Käufer hast doch gar nicht die Pflicht, Dir darüber einen Kopf zu machen, wenn Du ein neues Auto beim Autohaus kaufst, und es von diesem auch zulassen lässt.

    Naja, ganz so unbekümmert sehe ich das nicht. Sicher hat der Verkäufer da eine Art Fürsorgepflicht. Allerdings geistert diese Meldung bzgl. Euro5 seit Wochen durch die Medien, selbst der unbedarfte Autokäufer sollte also idR. wissen können, dass es Probleme gibt. Zudem ist der Verkäufer zwar ein Gewerblicher, aber kein Autohaus im eigentlichen Sinne.


    Geht das mit der Zulassung denn eigentlich auch, wenn der Verkäufer in Landkreis A in Bundesland B und der Käufer in Landkreis C in Bundesland D sitzt? Ich kenne das nur landkreisintern, habe allerdings noch nicht allzu viele Autos gekauft und schon gar nicht in der Ferne.


    Zitat

    Original geschrieben von benwei
    Wer jetzt ein Euro4-Fzg. neu erstzulassen möchte, braucht entweder als Privatperson eine Ausnahmegenehmigung der Zulassungsstelle ...

    ...die man nicht erhält. ;) Und bei der Hersteller-Genehmigung soll es wohl nur mit Autos funktionieren, die beim Hersteller direkt auf Halde standen/stehen. Das betreffende Auto steht allerdings schon ein paar Monate nicht mehr beim Hersteller, sondern beim Verkäufer. Das ist auch der Grund, wieso offenbar vor Jahresende diverse Händler noch massenweise Tageszulassungen produziert haben, damit die EZ noch in 2010 erfolgt war.

    Re: Auto gesucht...


    Zitat

    Original geschrieben von basti12
    Wenn wir gerade dabei sind, ich habe ein ganz nettes Auto entdeckt. Ein Neuwagen ohne bisherige Zulassung, er stand ein paar Monate auf "Halde". Allerdings, das Fahrzeug hat die Euro4-Norm. Wenn ich nun die Regeln richtig interpretiere, hätte ich damit ein Problem, da seit dem 01.09.2010 bzw. allerspätestens seit 01.01.2011 Neuwagen zwingend Euro5 erfüllen müssen. Oder deute ich das falsch und man könnte als Privater problemlos auch noch einen neuen Euro4er anmelden?

    Hat hierzu noch jemand eine Meinung? Als Privatmann sieht es eher düster (bzw. in der Praxis unmöglich) aus, richtig?

    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    Deine Angaben sind sehr, sehr vage. Wer hier die Autothreads bei TT kennt, weiss, dass Dir spätestens vier Seiten weiter ein Wohnmobil, ein Maserati, eine Motoryacht und eine Grabenwalze angeboten werden.


    Mit den Angaben "bis 10000 Euro, Benziner oder Diesel, kein Kleinstwagen, neu oder gebraucht" passen geschätzt 95% aller Fahrzeuge auf Dich.


    Schreib, welche Marken Du bevorzugst, welche nicht, welche Ausstattung Du möchtest, welche Getriebevariante, Karossierieform (Stufenheck, Fliessheck, Cabrio, Limousine).


    Mir ist klar, dass das ziemlich vage ist. Ich bin allerdings fast überhaupt nicht fixiert. Es soll lediglich kein "Exot" vom Schlage eines Kia, Daihatsu, Hyundai, Chevrolet o.ä. sein. Mir ist es völlig egal, ob Stufenheck, Fließheck oder was weiß ich. Ich möchte eben für das Budget das "Meiste" (ja, auch subjektiv) raus holen. D.h. ein möglichst neues, standfestes und gut verbautes Auto. Ob das nun aus dem Hause Skoda, Seat, VW, Opel, Renault, Ford usw. kommt - mir grundsätzlich egal. Ach, eins noch, das Auto soll in ca. 3 Jahren wieder verkauft werden, der Wiederverkaufswert ist also auch relevant.


    Aber ich glaube, du hast recht und das bringt hier so recht wenig... nur werde ich dadurch auch klarer bei meiner Suche. ;) :(

    Auto gesucht...


    Hallo,


    ich bin auf der Suche nach einem neuen Auto und bin nicht wirklich festgelegt. Vom Preisniveau sollten 10.000 EUR nicht überschritten werden, es muss kein Neuwagen sein und darf durchaus auch ein 1-2-Jahreswagen sein. Es kann ggf. auch ein Kleinwagen sein, ein Kleinstwagen allerdings aufgrund Autobahnnutzung nicht. Es soll eher in Richtung Benziner (15tkm/Jahr) gehen, wobei die Diesel ja je nach Modell auch nicht teurer sind in der Kostenrechnung.


    Die Autosuchmaschinen bedienen kann ich, mir sind die "üblichen" Verdächtigen in diesem Genre also schon aufgefallen denke ich. Aber gibt es irgendwelche speziellen Tipps? Oder Empfehlungen?


    Wenn wir gerade dabei sind, ich habe ein ganz nettes Auto entdeckt. Ein Neuwagen ohne bisherige Zulassung, er stand ein paar Monate auf "Halde". Allerdings, das Fahrzeug hat die Euro4-Norm. Wenn ich nun die Regeln richtig interpretiere, hätte ich damit ein Problem, da seit dem 01.09.2010 bzw. allerspätestens seit 01.01.2011 Neuwagen zwingend Euro5 erfüllen müssen. Oder deute ich das falsch und man könnte problemlos auch noch einen neuen Euro4er anmelden?