Beiträge von lisari

    klaus G:


    Eine Möglichkeit ist ggf. noch Call & Surf LTE mit ISDN. Da hat man echtes ISDN, Internet über LTE zwar nach Volumen gedrosselt, aber ISDN bleibt, wie es ist. Dann hat man allerdings gar kein DSL mehr.


    Der einzige Nachteil ist: In den Gebieten mit langsamen DSL-Anschlüssen (hier "bis zu 2 MBit") sind inzwischen die LTE-Masten "überbucht". Dann kann man nur auf Magenta Zuhause S mit "bis zu 2 MBit" wechseln, es geht weder Hybrid noch Call & Surf LTE, WEIL dort alle langsame Anschlüsse haben und der LTE-Mast voll ist.


    Also wenn man die Möglichkeit hat auf ISDN + Call & Surf LTE (oder Hybrid) zu wechseln, sollte man das lieber jetzt tun.


    Das besonders Ärgerliche dabei ist noch: Das Gebiet wird in allen Karten als "ausgebaut und versorgt bis zu 50 MBit" ausgewiesen. Man kann zwar keinen Anschluss bekommen, aber das Gebiet ist versorgt und abgehakt!


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Da bezahlt man lieber viel mehr Grundgebühren und nimmt eine niedrigere DSL-Geschwindigkeit in Kauf.


    Wenn man die Wahl hätte, wäre doch alles in Ordnung. Anders sieht es eben oft so aus, wenn ein jetzt schon sehr lahmer DSL-Anschluss mit ISDN zwangsweise auf IP umgestellt werden soll: Vorher war Telefon top und DSL schlecht, hinterher ist beides schlecht. Aber trotzdem darf man dafür den gleichen Preis zahlen wie andere für VDSL inkl. Hybrid. Das ist doch ein riesiger Fortschritt. Und als Bonbon braucht man auch noch neue Hardware, die man selbst kaufen darf. Was für ein Vorteil für den Kunden!


    Gruß
    Lisa

    Hallo Nadine,


    es ist vorerst noch "Gedankenexperiment". Danke für Deine Antwort. Der Sinn hätte darin bestanden, die IP-Umstellung hinauszuzögern.


    An sich soll schon auf IP umgestellt werden, jedoch wird im Kundencenter nur Magenta Zuhause S (bis zu 2 MBit) angeboten, leider kein Hybrid. Wäre Hybrid verfügbar, wären die "2 MBit IP" ja erträglich, aber ohne "Turbo" ... Auch Call & Surf via Funk (LTE) + ISDN wird nicht mehr zum Umstieg angeboten, das käm ja auch in Frage.


    Etliche Nachbarn (sogar im gleichen Haus) haben jedoch 2 MBit und Hybrid. Einige haben auch Call & Surf LTE. Und ich meine mich auch zu erinnern, dass vor einiger Zeit ein Wechsel auf Magenta + Hybrid im Kundencenter verfügbar war. Ich konnte mich zu dem Zeitpunkt wegen dringender familiärer Probleme (Vater erhielt Krebsdiagnose + wurde pflegebedürftig) nicht darum kümmern.


    Jetzt ist es leider offenbar nicht mehr möglich. Lässt die Telekom kein Hybrid mehr zu, wenn es bereits zu viele Kunden nutzen?


    Gruß
    Lisa

    Hallo,


    hat schon mal jemand versucht, seinen Call&Surf-Vertrag bei der Telekom vor dem Ablauf der Vertragslaufzeit im Kundencenter zu verlängern? Hypothetisches Beispiel:


    Alt-Vertrag. Im Kundencenter steht: Mindestvertragslaufzeit bis 30.06.2016.


    Würde man gar nichts machen, würde sich der Vertrag um 1 Jahr verlängern (so üblich bei Telekom).


    Die Telekom könnte aber auch noch vor dem 30.5.2016 diesen Vertrag selbst kündigen (z.B. um auf IP umzustellen).


    Was passiert, wenn der Kunde bereits am 1.4.2016 den Vertrag (ohne Tarifänderung) verlängert. Läuft er dann bis 30.6.2017 oder gar 30.6.2018 (also neue 24 Monate)?


    Oder tut sich da gar nichts?


    Also nochmal im Klartext: Könnte der Kunde der Telekom jetzt zuvorkommen und den Vertrag verlängern, so dass die Telekom dann bis 2017 oder 2018 weiter gebunden ist? Oder hätte die Telekom die Möglichkeit, die Kündigung jetzt (am 1.4.2016) irgendwie "nicht anzunehmen"?


    Hat da jemand Erfahrungswerte?


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Tja. Bisher deutet nichts darauf hin, dass wir uns in den nächsten Jahren wieder in die Richtung bewegen könnten.


    Inzwischen haben ja einige Banken ihren Zinssatz auf Tagesgeldkonten auf 0 gesenkt, verzinste Giros gibt es auch kaum noch. Ich würde gern mal eine Diskussion lostreten:


    Kommt das Ende des kostenlosen Girokontos?


    Im Augenblick habe ich den (subjektiven) Eindruck, dass die Banken nach neuen Einnahmequellen suchen: entweder absurde Gebühren für irgendwelche Leistungen tief in den AGB versteckt, Erhebung von Gebühren pro Buchungsposten oder Einführung einer Grundgebühr für das Girokonto. In dem Fall ist das Girokonto eben nicht mehr kostenlos.


    Könnte bei großen Teilen der Bevölkerung eine Rückkehr zur Bevorzugung von Barzahlung und zum Horten des Bargelds zu Hause usw. bewirken? Wozu braucht man da noch ein Tagesgeldkonto oder ein Sparbuch o.ä. Wie seht Ihr das?

    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    ... wobei es natürlich auch sein kann, dass ich die Limiterhöhung bekommen habe, WEIL ich Zinsen gezahlt hatte.


    Das ist genau meine Theorie. Sobald Barclays "Blut geleckt" hat und sieht, dass derjenige jedoch zahlt, greift der "Gier-Algorithmus" ... :D


    Timba: Es geht nicht um die geplatzten Lastschriften. Barclays "honoriert", dass der Kunde saftige Zinsen gezahlt hat, mit einer Limiterhöhung, DAMIT er sein Limit noch höher ausreizt und vielleicht beim nächsten Bedarf die Teilzahlung verwendet (statt eine Lastschrift platzen zu lassen), dann reibt sich Barclays die Hände und kassiert ...


    Gruß
    Lisa

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas Wilke
    Evt. ist ja auch Call&Surf via Funk buchbar als Überbrückung.


    Da hängt er ja wieder 24 Monate fest und kann dann nicht zu DSL wechseln, oder geht das in dem Fall, wenn der Ausbau stattgefunden hat?


    Falls dort O2 LTE verfügbar ist, ist der O2 go Prepaid noch eine Alternative, Pack ist motl. wechselbar, bis zu 7,5 GB Volumen.


    Gruß
    Lisa

    gobbble:


    Ich habe den Menüpunkt "Sparplan" auch nicht mehr im Online-Banking. Laut FAQ scheint es aber telefonisch noch möglich zu sein. Aber prinzipiell könnte man da schon Guthaben darauf überweisen, es gibt halt keine Zinsen.


    SchnellerHund:


    Der "Mythos" kommt durch Erfahrung. Ich habe über mehrere Jahre jeweils am Tag des Erhalts der Abrechnung (= jeweils einen Tag nach dem Abrechnungsdatum) jeweils die komplette offene Summe sofort online überwiesen, damit nicht abgebucht wird. Im Laufe von 3 Jahren ist es gelegentlich, ich denke 4-mal, vorgekommen, dass die LBB trotzdem den vollen Betrag per Lastschrift eingezogen hat. Berichte finden sich weiter hinten im Thread. Besonders häufig zu beobachten, wenn zwischen Abrechnungstag und Lastschrifteinzug ein Wochenende liegt.


    Also Beispiel: Abrechnung mit Datum 6.5.2015 war am 7.5.2015 im Online-Banking verfügbar, Abbuchung für 15.5. angekündigt. Am 7.5.2015 den vollen Betrag online überwiesen, bei der LBB (wegen Wochenende dazwischen) am 12.5. (!) als Zahlungseingang verbucht und am 13.5. im Online-Banking sichtbar. LBB bucht am 15.5.2015 den vollen Betrag nochmals vom Konto ab.


    Ob das nun am langsamen Reagieren auf Gutschriften oder am langsamen Buchen liegt, ist aus meiner Sicht egal. Es ist jedenfalls nicht zuverlässig, dass die Überweisung den Lastschrifteinzug verhindert. Es funktioniert meist, aber gelegentlich eben auch nicht.


    Gruß
    Lisa