Beiträge von lisari

    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Consors Tagesgeld, DiBa Extra-Konto oder das VW Tagesgeld würden sich eignen.


    Habe leider keines der drei Tagesgeldkonten, aber gute Idee.


    Zitat

    Ich selber nutze regelmäßig Consors und DiBa dafür. Bei der VW-Bank habe ich momentan kein Konto.


    Ähem ... falls Du oder sonst jemand hier im Forum noch eine Amazon Girocard hat und es ausprobiert, wäre das sehr nett. ;)


    Gruß
    Lisa

    Ja, IBAN ist leicht zu berechnen. Ich hab im Augenblick keine Idee, wie ich eine Lastschrift (zum Test) selbst einziehen kann, ohne irgendeinen wichtigen Vertragspartner zu verprellen, falls die Lastschrift nicht durchgeht.


    Man muss sich erst eine Gläubiger-ID bei der Bundesbank besorgen und dann mit der eigenen Bank eine Vereinbarung zum SEPA-Einzug abschließen, brrrr ist das kompliziert. :flop:


    Bei Barclaycard geht leider der "einmalige Soforteinzug" nicht mehr, sonst hätte ich es damit ausprobiert.


    Hat jemand eine Idee, wie man das gefahrlos testen kann?


    Gruß
    Lisa

    Einmaliger Soforteinzug?


    Hallo,


    geht eigentlich seit der SEPA-Umstellung der einmalige Soforteinzug nicht mehr?


    Wenn ich auf den Menüpunkt klicke, sehe ich dort irgendeine uralte Bankverbindung voreingestellt, die sich nicht ändern lässt. (Barclays hat von mir keine "normale" Einzugsermächtigung, ich zahle immer per Überweisung.) Früher konnte man dort eine Kontonummer eingeben. Geht das jetzt nicht mehr?


    Hat das irgendjemand in letzter Zeit benutzt?


    Gruß
    Lisa

    Re: Re: Roller CashCard



    Danke dass Du das ausprobiert hast. Wenn nur die Roller-Umsätze zinsfrei bleiben, ist die Karte aus meiner Sicht komplett sinnlos.


    Gruß
    Lisa

    Lastschriften auf girocard wieder möglich?


    Hallo,


    nach längerer Zeit habe ich mal wieder das SCL-Directory durchgesehen und festgestellt, dass der BIC der Amazon-LBB-Girocard in der seit 6.7.2015 gültigen Fassung jetzt für Lastschriften zugelassen ist:


    Bundesbank SCL-Directory


    Das würde bedeuten, dass man wieder Lastschriften auf die Girocard ziehen kann, auch wenn es nur ein "geduldeter Nebeneffekt" wäre und nicht beworben wird. (Auf der Website der Amazon-KK/Girocard steht natürlich nichts davon, klar. Aus nahe liegenden Gründen wollte ich dort natürlich nicht anfragen.)


    Hat jemand eine Idee, wie man das gefahrlos ausprobieren kann? Seit SEPA ist das ja irgendwie schwierig geworden, selbst eine Lastschrift einzuziehen (erst SEPA-Kennung beantragen und Vereinbarung mit der Bank deswegen abschließen ist recht aufwendig).


    Oder hat es vielleicht in letzter Zeit jemand probiert?


    Gruß
    Lisa

    Hallo Frank,


    habe ich es doch richtig verstanden.

    Zitat

    Arbeitsagentur:
    "Ein Anspruch auf Arbeitslosengeld besteht, wenn folgende Voraussetzungen gemeinsam erfüllt sind: Sie müssen arbeitslos sein, Sie müssen die Anwartschaftszeit erfüllt haben und Sie müssen sich persönlich arbeitslos gemeldet haben."


    Quelle: Arbeitsagentur Anspruchsvoraussetzungen


    Da man durch Verlust des Nebenjobs nicht arbeitslos ist, gibt es auch kein Arbeitslosengeld.


    Gruß
    Lisa

    Re: Frage zum Arbeitslosengeld I


    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Nehmen wir an, jemand hat einen sozialversicherungspflichtigen Nebenjob. Dieses Arbeitsverhältnis wird durch den Arbeitgeber gekündigt. Eine neuen (Neben-) Job möchte der betroffene Arbeitnehmer nicht mehr annehmen.


    Besteht Anspruch auf ALG I als Versicherungsleistung (wie etwa Krankengeld) oder setzt der Bezug von ALG I eine (aktive) Arbeitssuche voraus? Der Betroffene beabsichtigt im Übrigen nicht, sich "pro forma" als arbeitssuchend zu melden, weil er dem Arbeitsmarkt de facto nicht zur Verfügung steht - diese (theoretisch möglicherweise bestehende) Möglichkeit steht daher nicht zur Disposition.


    Wenn von einem "Nebenjob" die Rede, soll das heißen, dass derjenige noch einen "Hauptjob" hat und deswegen dem Arbeitsamrkt nicht zur Verfügung steht? Dann ist er ja nicht arbeitslos, sondern hat ja Arbeit.


    Gruß
    Lisa

    Hallo Volker,


    in den unterversorgten "DSL-light-Gebieten" bieten alle anderen Anbieter nur über die DSL-Vorleistung der Telekom an, meist sogar noch mit 5 € Regio-Strafzuschlag. Also wenn ich bei 1&1, Vodafone oder O2 abschließen würde, würde ich DSL-light mit 386 kB zum normalen Preis erhalten mit Regio-Aufschlag von 5 € und weiter nichts, eben kein LTE und kein Hybrid!


    Hybrid bietet nur die Telekom an und nur mit 24-Monats-Vertrag. Da alle anderen Anbieter nur DSL mit geringer Geschwindigkeit anbieten können, weil sie nicht selbst ausbauen, sondern nur Tekekom-Vorleistung einkaufen, gibt es folglich ein Quasi-Monopol. Und genau deswegen baut die Telekom dort DSL, VDSL oder Glasfaser nicht mehr aus, sobald Hybrid ausgebaut ist. Denn die Kunden zahlen das Gleiche wie für VDSL und können auch nicht abwandern. Warum in aller Welt sollte es irgendeinen Anreiz geben, dort den kabelgebundenen Ausbau vorzunehmen! Man hat doch als Alibi Hybrid mit LTE 800. Wenn Hybrid verfügbar ist, wird man erst recht nicht mehr ausbauen, u.a. um das Monopol zu erhalten, keine Kosten zu haben und von den "dankbaren" Hybridnutzern den gleichen monatlichen Grundbetrag wie von allen anderen zu erhalten!


    Das ist für mich ein Monopol, selbst jeder Politiker müsste mit gesundem Menschenverstand doch diesen einfachsten wirtschaftlichen Zusammenhang verstehen, dass man als privates Unternehmen (Telekom) DSL nicht ausbauen/investieren wird, wenn man das gleiche Geld auch so kriegt!


    Gruß
    Lisa

    Die wahren Gründe für Telekom Hybrid


    Hallo


    Zitat

    Original geschrieben von VolkerD
    Sorry, etwas OT, aber vielleicht kann mir mal jemand erklären, weshalb diese Hybrid Technik vorangetrieben wird. Geschieht es nur aus dem Grund, weil es billiger ist, Funkmasten mit LTE auszustatten anstatt die Verkabelung weiter auszubauen? Oder hat das auch andere Gründe?


    1. Grund: Aus meiner Sicht dient das in den vielen Gegenden, in denen nur langsame DSL-Anschlüsse gehen als Alibi. Alle diese Gebiete, in denen Hybrid verfügbar ist, selbst wenn per Kabel nur DSL light mit 386kB verfügbar ist, gelten als "breitbandversorgt", angeblich ist ja über LTE "bis zu 50 MBit" dort verfügbar. Deswegen kann man die Gebiete als "versorgt" abhaken. Dort braucht man nicht mehr auszubauen und kann unseren Politikern vorgaukeln, das Gebiet ist doch versorgt, um dann in Ruhe in den Großstädten den VDSL-Ausbau voranzutreiben.


    2. Alibi: Man kann in all diesen Gebieten, in denen wenigstens DSL light verfügbar ist, auf All-IP umstellen! Das ginge mit nur DSL light per Kabel nicht, weil man dann bei zwei Telefonaten gar nicht mehr ins Netz käme! Mit dem Hybrid kann man diese Gebiete ebenfalls auf All IP umstellen und kann dort die (offenbar inzwischen der Telekom nicht mehr "genehmen" ISDN-Anschlüsse kündigen/ersetzen).


    Zitat

    Wenn ich die Wahl hätte, dann würde ich jedenfalls immer ein "richtiges" Kabel vorziehen.


    Die meisten, die Hybrid nutzen, haben nur die Wahl zwischen Hybrid und DSL light (oder meinethalben DSL 1000 oder DSL "bis zu 2 MBit"). Man kann nicht wirklich von einer "Wahl" sprechen. Außerdem gibt es in diesen Gegenden Monopol, denn alle anderen Anbieter bieten kein Hybrid an!


    Das ist Grund 3: Überall, wo die Telekom Hybrid anbietet, wird sie GENAU DESWEGEN den Ausbau per Kabel NICHT vornehmen, DAMIT sie ihr Monopol in diesen Gegenden behält, denn die anderen Anbieter können dort keine Konkurrenz machen.


    4. Grund: Die "dankbaren" Hybrid-Nutzer in den Monopol-Gebieten zahlen den gleichen Preis wie andere für (V)DSL oder Glasfaser, obwohl sie per Kabel nur 386 kB haben.


    Es ist mit Sicherheit viel billiger, diese eben nicht kleinen und nicht wenigen Gebiete mit LTE zu "versorgen", das kommt nämlich als "Nebenwirkung" des "normalen" LTE-Ausbaus für die Smartphone-Nutzer heraus. Damit hat man gleich noch die ungeliebten Bereiche, die man sonst teuer per Kabel erschließen müsste, gleich mit erledigt, ohne einen zusätzlichen Pfennig zu investieren, und sich sein Monopol gesichert. Die "Anforderungen" des Breitbandausbaus sind "ganz nebenbei" mit erfüllt.


    Selbst wenn die Masten dann für Hybrid-Nutzer mangels Alternative komplett überbucht sind und man nur noch 5 MBit Download hat (statt der "bis zu 50 MBit"), kann die Telekom immer auf "shared medium" verweisen und braucht weder DSL noch Glasfaser auszubauen.


    Sorry für den langen Beitrag, aber aus meiner Sicht sind das die Gründe für Hybrid.


    Gruß
    Lisa