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Goyale,
nachdem ich mir bei SCB (Standard Chartered Bank) einen Wolf gesucht habe, ist jetzt der Groschen gefallen, Du meinst Santander Consumer Bank. Seh ich mir nochmal an.
gobbble:
In den FAQ der Amazon Visa usw. ist diese "Teilzahlungsgebühr" nirgends erwähnt. Empirisch habe ich aber festgestellt, dass sie entsteht, wenn die Teilzahlung "eingeschaltet" ist. Selbst wenn man den kompletten Saldo per Überweisung noch vor dem Einzugstermin ausgleicht, entstehen jeden Monat 0,89€ o.ä. Teilzahlungsgebühr.
Stellt man auf 100% Zahlung um, entsteht sie natürlich nicht. Jedoch ist die Frist zur Überweisung mit ca. 1 Woche etwas knapp (und gelegentlich geht's auch in die Hose, dazu im Amazon KK-Thread weiter).
Gruß
Lisa
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Hallo,
Zitat
Original geschrieben von gobbble
Das ist z.B. bei Barclaycard oder Amazon möglich. Einfach die Einzugermächtigung wiederrufen, bzw. im Online Service auf Minimaleinzug umstellen.
Bei Barclaycard geht es, ist mir bekannt.
Kann man bei der Amazon KK einfach die Einzugsermächtigung widerrufen? Oder kündigt die LBB dann? Weil auf Minimaleinzug umstellen, ist da ungünstig, da entsteht monatlich eine "Teilzahlungsgebühr", auch wenn man vollständig per Überweisung ausgleicht.
Gruß
Lisa
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Hallo,
Zitat
Original geschrieben von fiestaforever
Hintergrund der Frage sind z.B. lästige Revolving-Kreditkarten à la Advanzia, die partout per Überweisung (voll)ausgeglichen werden wollen, und keine 100%-Lastschrift anbieten.
1. Mich interessiert genau das Gegenteil: Sind Dir außer der Advanzia noch andere Revolving-Kreditkarten bekannt, die per Überweisung ausgeglichen werden können und nicht auf Lastschrift bestehen?
2. Mich würden auch Kreditkarten interessieren, die kostengünstige Überweisungen zu beliebigen Konten anbieten. Lastschrifteinzug wäre nicht notwendig. Ich habe jedoch bislang außer Barclays keine Kreditkarte gefunden, die überhaupt einen Überweisungsservice anbietet. Kennt noch jemand welche?
Gruß
Lisa
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Zitat
Original geschrieben von fiestaforever
Nimm einen Papier-Überweisungsträger, fülle ihn aus, male irgendeine Unterschrift drunter und werfe ihn ein. Wenn der Betrag nicht zu hoch ist, wird die Bank es ausführen. Ist mir genau so passiert.
Eben deswegen verwende ich als "Geldempfangskonto", also das Konto, das überall zum Geldempfang angegeben wird, ein Tagesgeldkonto mit gutem Online-Banking (bei der Ethikbank). Das Konto ist kostenlos und nicht in der Schufa eingetragen. Überweisungen werden von dort ausschließlich auf das bei der Bank hinterlegte Referenzkonto ausgeführt. Auf diesem Konto lagert sonst auch kein Geld, deswegen ist die Verzinsung egal. Es dient zum Geldeinsammeln und dann (sehr schnellen) Übertrag auf das Referenzkonto. Deswegen wird auch kein Zinshopping gemacht, sondern dieses Konto bleibt, solange es kostenlos ist und das Online-Banking gut ist, das Geldempfangskonto. Sofern man den Online-Kontoauszug nicht aktiviert (!), erhält man monatlich (oder bei Benutzung) kostenlos einen Papierkontoauszug.
Das Referenzkonto muss nicht bei der Ethikbank sein. Weiterer Vorteil: kein Callcenter, man telefoniert mit einem der wenigen Mitarbeiter. Geld kann von überall her eingehen.
Gruß
Lisa
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Hallo,
falls Du in Göppingen oder Umgebung wohnen solltest, ginge eventuell das hier:
Martin Bank Online-Konto
In den Kontoeröffnungsunterlagen gibt es keine Schufa-Klausel. Laut "Online-Handbuch" geht m-Tan und ist kostenlos.
Falls Du das probierst, bitte mal Erfahrungen berichten.
Ansonsten trägt die Ethikbank Zinskonten und Girokonten ohne Dispo nicht in die Schufa ein (beim Girokonto wird natürlich eine Abfrage bei Eröffnung gemacht, aber kein Eintrag). Zinskonten werden (natürlich) nicht eingetragen, sind aber per Online-Banking mit einem Referenzkonto gut zu benutzen. HBCI mit Schlüsseldatei ist kostenlos. m-Tan kostet allerdings 0,10 €. Wenn man das Referenzkonto bei einer Volksbank hat, dauert der Übertrag aufs Referenzkonto kaum 2 Stunden. Die Zinsen sind natürlich nicht mehr erwähnenswert, aber jedenfalls keine Kontoführungskosten. Girokonten sind leider nicht mehr kostenlos.
Ethikbank Onlineverfahren Zinskonto
Gruß
Lisa
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Re: SEPA Purpose code
Zitat
Original geschrieben von mulda
Welche Banken außer der Ziraatbank bieten (für Privatkunden) noch die Möglichkeit, bei Überweisungen (Daueraufträgen) den Textschlüssel (SEPA Purpose Code) anzugeben? Reicht auch, wenn es "nur" per HBCI geht.
Bei dem Trumpfkonto der Skatbank geht es nur über HBCI mit Software (z.B. Subsembly Banking 4W), im Internetportal ist es für Privatkunden nicht freigeschaltet. Wenn man HBCI mit Softwareschlüssel verwendet, fallen auch keine Kontoführungsgebühren an, sonst kostet jede mTan.
Gruß
Lisa
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Ich trau mich kaum zu fragen: Hat diese Zusammenlegung jetzt eine Auswirkung auf eine Blau-Karte? Kann eine Blau-Karte weiterhin bis Jahresende LTE nutzen? Oder bucht sich die Blau-Karte jetzt ins O2-Netz ein? Wo bucht sich die Blau-Karte jetzt ein?
Gruß
Lisa
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Hallo Goyale,
ich habe die Nummern inzwischen von der Telekom portiert, aber nicht zu Sipgate, sondern zu dus.net! Portierung hat super funktioniert. Auch sonst läuft es sehr gut. Habe Sipgate, Easybell und dus.net eine Weile parallel ausprobiert (vor der Portierung, hatte ja noch Porbierzeit = Mindestlaufzeit). Sipgate plus ist für meine Zwecke jedoch nicht so flexibel wie dus.net.
Für mich war das Kriterium der echte Parallelruf bei dus.net, während bei Sipgate die Weiterleitungen nur im Online-Portal geschaltet werden können, und das leider nicht sehr komfortabel (man kann keine Nummern speichern usw.). Bei dus.net ist das sehr gut gelöst. Ich lasse den Parallelruf (auf SIP-Anschluss, ISDN-Anschluss und Handy) immer eingeschaltet und nehme das Gespräch jeweils dort an, wo nötig.
Anrufe, die per Weiterleitung/Parallelruf aufs Handy kommen, klingeln auch deutlich schneller als bei Sipgate, dort hatte man als Anrufer eine ziemliche Verzögerung, ehe der weitergeleitete Anruf auf dem Handy ankam. Da ich auf Erreichbarkeit angewiesen bin, ziehe ich dus.net der (sonst guten) Kombination Sipgate + Simquadrat vor.
Gruß
Lisa
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Re: Dann bleibt noch das Problem der Portierung...
Zitat
Original geschrieben von spurkie
Dann wäre ja nur noch das Problem mit der Portierung einer Festnetznummer, die dem ursprünglichen Anschlussinhaber nicht gehört (die Genion-Nummer des Sohnes in den dann elterlichen All-IP Festnetz-Anschluss). Was könnte man da tun?
Warum willst Du das machen? Ich würde die Genion-Nummer zu einem kostenlosen (oder kostengünstigen) SIP-Anbieter (Sipgate, Easybell, Dus.net usw.) portieren. Sie kann ja trotzdem vom Anschluss des Vaters aus benutzt werden (im Router bzw. Fritzbox) zusätzlich eingegeben werden (dazu ist keine Portierung nötig). Erleichtert das Prozedere, wenn Du doch mal ausziehen willst, doch erheblich.
Gruß
Lisa
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spockie:
Ist das wirklich ein neuer Flyer oder vielleicht irgendwelche Altbestände? Welche Bank steht dann als herausgebende Bank im Flyer?
Gruß
Lisa