Beiträge von booner

    Danke, das habe ich auch :)


    Aber in Zeiten von Photoshop & Co. dürfte die Beweiskraft gegen 0 gehen.


    Daher wäre ein gedrucktes Prospekt super. Oder eine Werbeanzeige in der Tageszeitung.


    BTW: Kann mir jemand gschwind erklären, wie ich beim Acer ein Recoverymedium anlege. Aus dem Handbuch werde ich nicht wirklich schlau..

    Bin mit meinem I6400 langsam wirklich unzufrieden: Dieser dumme Lüfter blässt mittlerweile im Officebetrieb alle 4-5 Minuten. Eigentlich nur IE & ggf. FF offen, nebenbei Outlook, AV ist Kaspersky, CPU ab und zu bis 15% hoch. Der Lüfter geht bei etwa 45° an und kühlt bis 30° runter.


    Mit kommt es so vor, als liefe der Lüfter 3x so häufig wie früher.


    Zwischendurch hatte ich ja diesen Dreck von ik8fangui installiert. Hat nie richtig funktioniert. Entweder die vorgenommenen Einstellungen (z.B. Lüfter an bei 60°) wurden gänzlich ignoriert oder (wenn man die Hardwaresensorverwendung geändert hat) zwar beachtet, aber dann wurde der Lüfter andauernd kurz vom BIOS angesprochen, doch anzulaufen ("klick" alles paar Sekunden, auch wenn ich das Überwachungsintervall von ik8fangui auf 10ms gesteigert habe) und wenn er dann blies, dann im ständigen Wechsel niedrig (ik8fangui) und hoch (BIOS). Total unausgereift dieses Programm, obwohl es ja mittlerweile Core Dou beherrschen soll.


    Habe seit ein paar Tagen das Acer Aspire 5611 für 679€ vom Media Markt (gedacht als Geschenk in der Familie), schiele beim Einrichten schon neidisch rüber: Absolut kein Lüfter im Officebetrieb, das TFT lässt sich richtig hell stellen (Dell ist ei Witz dagegen).


    Warum "bläst" mein Inspiron so oft? Kann es sein, dass dieser ik8fangui-Scheiß im BIOS was verstellt hat (habe es deinstalliert)?


    Mein T2500 Core Duo taktet laut CPU-Z auch minimal auf 998 MHz runter. Ist das ok? Welche Taktstufen hat denn der T2500?


    Bitte um Tipps!

    MM haftet 24 Monate für Mängel, die von Anfang an an dem Gerät vorlagen, das nennst sich Mängelhaftung und wird von Laien gerne als Garantie bezeichnet.
    Das Problem ist, dass man als Kunde grds. nachweisen muss, dass das Gerät bereits mangelhaft gewesen ist, als es einem übergeben wurde, was nur selten gelingt. Kauft man als Privatmann von einem Händler, gilt das in den ersten 6 Monaten nur eingeschränkt.



    Eine Garantie dagegen wird regelmäßig nur vom Hersteller als freiwillige Draufgabe übernommen. Eine solche Herstellergarantie ist regelmäßig als Haltbarkeitsgarantie ausgestaltet, d.h. anders als bei der Mängelhaftung kann ein Teil auch erst irgendwann im Laufe der Garantiedauer defekt werden und es wird ersetzt.


    Von daher ist eine zusätzliche Herstellergarantie vor allem für den Zeitraum >6 Monate ab Kauf schon sehr sinnvoll.


    Und MM warb beim 5611 eben mit "24 Monate Herstellergarantie", was zumindest nach den beiliegenden Unterlagen nicht zutreffend ist. Die Unterlagen gibt es bei mir übrigens auch auf deutscher Sprache.


    Hattest du einen Upgradegutschein für Vista dabei mit fortlaufender Seriennummer? Ich habe nur die broschüre "Acer Readies You for a Windows Vista Future - Today!"


    Edit: Wurde das 5611 denn auch in Printmedien beworben? Wenn ja, hat jemand noch das Prospekt bzw. die entsprechende Anzeige vorliegen?

    Nochmal zum Acer 5611: In der MM-Werbung wurde es ja mit 24 Monaten Herstellergarantie beworben. In der beiliegenden Garantiebroschüre von Acer steht aber nur 1 Jahr Mail-In/Carry-In Garantiedauer.


    Ist das bei den anderen 5611-Käufern auch so?

    SpeedTriple: Ja, Netzwerk wäre vorhanden. Unterstützt TrueImage 9.0 eine Sicherung übers Netzwerk?


    DarkblueA4: Ich habe bereits 3 x externe 3,5" HDDs. Speicherplatz ist genug da, aber die sind halt unhandlich und das benötigte Netzgerät nervt. Evtl. baue ich die 120GB aus dem Acer aus, ersetze sie duch eine alte 2,5"-NB-Platte und baue mir die 120GB in ein 2,5" Gehäuse.


    Mit wiviele muss man für ein 2,5" Externgehäuse in etwa rechnen? Vergleichbar mit 3,5"?

    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    Das erste Risiko ist, daß das Bios des Dell mit einer 120GB-Platte nichts anfangen kann.


    Das I6400 wurde auch schon mit 120 GB angeboten, SWIW, bzw. es ist ein HDD-Upgrade möglich gewesen. Ist das heute immer noch so, dass manche BIOS-Versionen mit bestimmten Größen nicht klakommen? In Regionen über 400GB ok, aber bei 120GB?


    Zitat


    Das zweite Risiko ist, daß es sich eben um keine S-ATA Platte handelt. Wenn man sich die letzten Buchstaben der Modellbezeichnungen ansieht, kann man durchaus Inidizien dafür entdecken ("SA00" vs. "AT00"). Wenn die Platte kein S-ATA-Interface hat, kannst Du sie auch nicht im Dell betreiben.


    Das ist natürlich sche.... . Ich tippe von der Bezeichnung her auch eher auf P-ATA. Das S-ATA Pendant in 120GB heißt scheinbar HTS541212H9SA00.


    Wußte ja nicht, dass S-ATA nicht abwärtskompatibel ist.


    Können Systemttools wie (Name vergessen, die Dinger die Konfiguration des ganzen PCs anzeigen können, Alexa?) anzeigen, ob P-ATA oder S-ATA?


    Zitat


    Das dritte Risiko ist, daß Du im Garantiefall Gezeter mit der Reparatur hast, da Du ja ins Innenleben des Notebooks eingegriffen hast. Denn es ist keineswegs selbstverständlich, daß die HDD unter einer der Klappen sitzt.


    Ich würde es auch nur machen, wenn es mit Klappe auf, Stecker raus, Stecker rein, Klappe zu getan ist. Im Fall des Falles könnte man dann wieder alles unauffällig zurückbauen.