Beiträge von peterdoo

    Vodafone Ireland bietet kostenlose Prepaid-E-SIMs an. Es muss zwar eine irische Adresse angegeben werden, der QR-Code soll aber per E-Mail geschickt werden.


    Die Frage ist, ob die inaktiven E-SIM-Profile in der App oder in einem Speicher auf der Karte gespeichert werden. Wenn sie nur in der App gespeichert werden, wären sie nach einem Gerätewechsel ohne Backup weg.

    Die Profile gehen in die esim.me SIM. Die Übertragung funktioniert mit den Zertifikaten, die in der physischen SIM eingebaut sind. Es gibt nur wenige Hersteller, die diese Zertifikate haben. Die App schiebt nur die Daten zwischen dem Server des Netzbetreibers und der physischen SIM hin und her und kann die verschlüsselten Inhalte nicht lesen oder manipulieren.

    Mir fällt nur auf, dass es eine sehr gerätespezifische Angelegenheit sein muss, da der Esim-Adapter immer spezifisch für ein bestimmtes Gerät gekauft werden muss. Für mein LG V20 gibt es da schon mal nichts. Bei einem Gerätewechsel wird dann ein neuer Adapter fällig. Ausserdem muss jeder gerätespezifische Adapter von esim.me supported werden. Kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert. Ich habe meine Zweifel, ob das eine seriöse Sache ist, würde da mal entsprechende Erfahrungsberichte abwarten.

    Ich habe das so verstanden, dass diese esim.me physische SIM ganz normal in allen Geräten, auch in den alten 2G und 3G Handys funktioniert, wenn mal eine eSIM drauf programmiert wurde.


    Nur zum Übertragen/Aktivieren einer neuen eSIM auf die esim.me physische SIM und zum Umschalten zwischen den eSIMs braucht man ein kompatibles Android Smartphone.


    Meine esim.me wurde angeblich schon versandt. Das Problem ist nur, dass von allen meinen Prepaid SIMs anscheinend noch keine eSIM unterstützt, so dass ich nicht weiß womit ich testen soll.

    Immer mehr Anbieter offerieren ihre SIMs auch als E-SIMs und erleichtern so den Bezug in Deutschland.


    Wer keinen E-SIM-Chip im Smartphone eingebaut hat, kann nun eine programmierbare E-SIM-Karte zum Nachrüsten kaufen:


    https://www.teltarif.de/vorwah…lage-esim/news/86015.html

    Das ist wirklich was Gutes. Neben der Verwendung der e-SIMs wird man hoffentlich mehrere davon auf derselben physischen SIM speichern können und per App zwischen denen umschalten. Dann bräuchte man nicht mehr alle SIMs mit sich schleppen.

    EU-Roamingkonditionen mit der +41 Vorwahl sind für den Anbieter nicht machbar. Viele Länder berechnen höhere Terminierungsgebühren wenn von einer Nummer angerufen wird, die nicht aus der EU stammt. Genauso haben die Anbieter von außerhalb der EU keinen Anspruch auf die regulierten Datentarife.


    Somit entstehen in der Regel einem Anbieter, der die +41 Vorwahl verwendet, im Roaming höhere Kosten. Nicht ohne Grund stellen die +44 Anbieter das Inklusivroaming schrittweise ein.


    Wenn das komplett mit www. und hinten .de gewesen wäre, wäre das wohl auch etwas einfacher verständlich....

    .li ist Liechtenstein, also kein .de am Ende.

    Wäre es nicht günstiger das Starterset "easy" oder "prepaid basic" oder "prepaid smart" zu 2,95€ zu kaufen und mit "prepaid smart" zu aktivieren? Und erst nach 24 Tagen weitere 31€ aufladen und den Tarifwechsel zu 6-Monats Paket zu machen.


    So hätte man 7 Monate zu 32,95€ (4,71€ pro Monat). Ist zwar kein großer Preisunterschied, man erspart sich so jedoch die 4 Tage ohne Tarif und die Hotline.

    Aber warum kann man mit dem jamobil easy Starterset wirklich alle Tarife und Optionen buchen und mit dem jamobil Basic Starterset nicht?

    Unterschiedliche Startersets braucht es damit alle Zielgruppen angesprochen werden. Die meisten würden kein Easy kaufen wenn die einige GB pro Monat benötigen. Oder umgekehrt, würde fast niemand 12 GB Paket zu 20€ monatlich kaufen wenn der nur 1 GB monatlich verbraucht. Alle Tarife auf einer Verpackung darzustellen wäre nicht ansprechbar. Somit muss man pro Tarif eine Verpackung haben.


    Die Buchung der höherwertigen Tarife bei der Aktivierung bietet man an in der Hoffnung, dass die Kunden so mehr monatlichen Umsatz bringen werden.

    Eine e-sim zurückgeben? 🤣🤣🤣

    Wie macht man denn sowas?


    Schau mal, was du da vorschlägst für Orange Luxemburg:

    NEUKUNDEN
    Benötigte Dokumente für einen neuen Vertrag:
    Identifikationspapiere
    • Personalausweis
    • Pass
    • Aufenthaltsgenehmigung, älter als 3 Monate (für nicht EU-Ausländer)

    Adressennachweis
    • Wasser oder Stromabrechnung (nicht älter als 3 Monate)
    • Meldebescheinigung
    • Fahrzeugschein

    Bankkonto
    • Bankkarte mit IBAN
    • Kreditkarte

    Gehaltsbescheinigung
    • Die letzte (Voraussetzung= Unbefristet oder Befristet seit mehr als 6 Monaten)


    Alle Dokumente sind Pflicht
    Bei fehlender Gehaltsbescheinigung wird eine Kaution gefragt


    Und dann noch 12 oder 24 Monate Laufzeit, während der man nicht kündigen kann. Oder für Sunrise "nur" einen Wohnsitz in der Schweiz einrichten. Laut deinen Aussagen kaufst du mehrere SIM Karten pro Woche, lässt mehrere Verträge und Prepaid SIMs jahrelang parallel laufen, usw. Wie ich schon mehrmals sagte, deine Vorschläge haben mit weniger Kosten und weniger Aufwand, was die meisten hier suchen, überhaupt nichts zu tun.


    Bei so viel Aufwand und Kosten kann man auch die teuersten Verträge in Deutschland verwenden.