-
Irgendwann braucht man auch für die Hauptkarte keine bessere Angebote mehr. Dann sucht man eher einen niedrigen Preis als mehr Leistung. Da gibt es aber überhaupt keine Bewegung. Die niedrigpreis Angebote bei den Discountern (Minutenabrechnung, 1GB, Halbjahrespaket) werden weder günstiger, noch werden die Leistungen erhöht. Ich bin mit meinem Jahrestarif von vor einigen Monaten noch immer zufrieden. Gibt mir genug Daten und es gibt noch immer nichts günstigeres bei den Discountern für die benötigte Menge der Daten. Die Jahresbindung tut mir nicht weh.
Ab heute bis zum 14.1. ist der Telekom Prepaid Jahrestarif wenn man mehr als 36 GB pro Jahr benötigt für eine Weile sowohl günstiger als auch mit mehr Leistung ausgestattet als die momentanen Angebote der Discounter. Außer es kommt noch was wegen Black Week bei den Discountern.
-
Wäre aber auch komisch gewesen, wenn Kaufland besser gestellt gewesen wäre 
Früher war Kaufland regelmäßig zumindest für einige Wochen oder Monate besser gestellt als die Anderen. Wäre also nichts ungewöhnliches.
-
Du hattest wie ich bei der Aktion im Mai mitgemacht wo es dauerhaft plus 5GB gab. Deswegen 30GB statt 25GB.
25 GB für 8,99€ bei den Discountern ist nicht gerade viel, wenn man ab Donnerstag direkt bei der Telekom im Prepaid Jahrestarif umgerechnet 27,6 GB/28 Tage mit der Datenmitnahme zum nächsten Monat zu umgerechnet 7,67€/28 Tage bekommt.
-
Mal eine Frage… Was genau bringt „Full Speed“ bei einem begrenzten Datenvolumentarif? Also Speedtest kann man da nicht viele machen 
Weniger Batterieverbrauch. Solange was herunter oder hochgeladen wird, kann das Handy seine Sende-/Empfangsstufe nicht im Schlafmodus versetzen. Auch die Bildschirmbeleuchtung kann schneller abgeschaltet werden.
-
"Als zweite SIM im Dual-SIM Telefon" heißt, man hat schon eine klassische SIM von z.B. Vodafone im Telefon und man kann gleichzeitig noch eine eSIM von Ja/Penny im Einsatz haben. Nichts Neues. Wie jede andere eSIM auch.
-
Ich sehe es schon. Bei Henning fehlte ein Teil:
Zitat
Die Antragsgegnerin wird aufgefordert, innerhalb von 4 Wochen nach Zugang des Beschlusses, zur Erfüllung der ihr gemäß Ziffer II.10 des an die Antragsgegnerin gerichteten Zuteilungsbeschei-
des vom 10.06.2020 für den Frequenzbereich 3.540 MHz-3.610 MHz sowie gemäß Ziffer II.9. des an die Antragsgegnerin gerichteten
Zuteilungsescheides vom 14.12.2020 für den Frequenzbereich 2 GHz auferlegten Verhandlungsgebot ein modifiziertes Angebot für den Abschluss eines Vertrags über einen Full MVNO-Zugang zum Mobilfunknetz der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG nach den folgenden Maßgaben vorzulegen:
Da steht, dass Telefonica das Angebot vorlegen muss. Spusu macht kein Angebot.
Das mit den Frequenzen verstehe ich ganz anders. Die leiten die Verpflichtung zum Verhandeln und zur Abgabe eines angemessenen Angebots aus den beiden letzten Bescheiden für die Zuteilung der Frequenzen ab. Dort stand anscheinend, dass Telefónica durch die Annahme dieser Frequenzen sich dazu verpflichtet. Die Verpflichtung gilt dann aber für alles, nicht nur für diese Frequenzen. So wie seinerzeit bei 1&1.
Also kein MOCN. Ganz normal ein virtueller Full-MVNO in allen Bändern und überall.
-
Ganz einfach:
Amtsblatt 14/2025 der BNetzA , dort Seite 1404
Klare Sache. Oder nicht? 
Kein Wort darüber, dass irgendwelche Frequenzen abweichend behandelt werden. Von diesem Beschluss kommt die Unterscheidung nicht. Genauer noch, es wird hier gefordert, dass alle Technologien gleich behandelt werden müssen. Das sollte normalerweise bedeuten, dass spusu den Zugriff auf alle Frequenzen und Technologien bekommt.
Interessant, dass o2 teurer berechnen wollte als das, was die EU reguliert hat.
-
1.keine Lockangebote für Neukunden
2.konstante Preise
3.Mitnahme von Minuten+GBs in den Folgemonat
4.keine Mindestlaufzeit
5.immer Freiminuten ins Ausland mit inklusiv
6.Kostenstop fest eingestelllt je nach Tarif z.B.10 Euro
(da würde ich aber noch dazu genaure Erläuterungen brauchen)
7.Hotline: nach 10 Sek.geht jemand an den Hörer
Alles anzeigen
Was gibt es davon in Deutschland noch nicht? Keine Lockangebote ist nichts positives für den Kunden. Ist man Neukunde, verliert man etwas wenn es keine Lockangebote gibt. Ist man Bestandskunde, interessieren einen die normalen Preise. Dadurch dass es keine Lockangebote gibt, hat man keine Aussage über die normalen Preise gemacht. Konstante Preise haben wir eigentlich bei allen. Die Mitnahme gibt es bei Telekom Prepaid. Bei Unlimited interessiert die Mitnahme gar nicht. Eine Mindestlaufzeit hat man bei Prepaid normalerweise nicht. Freiminuten ins Ausland sind nett. Bekommt man auch bei Vodafone und einigen anderen. Wer diese wirklich braucht, hat vermutlich schon jetzt eine Lösung über OTT oder ähnlich parat. Kostenstop habe ich bei Prepaid auch. Und die Hotline meldete sich bei mir bisher immer zügig.
Ein neuer Anbieter kann trotzdem nicht schaden. Solange die Geschäftsgrundlage auf gesünderen Füssen als bei Wirecard und Karstadt steht.
-
Wie wäre die prozentuale Netzabdeckung von Spusu, wenn sie wirklich nur n78 und B1 oder B7 nutzen dürfen? Mit B1 dürfte man ungefähr auf die Netzabdeckung des alten UMTS kommen, mit B7 statt B1 eher noch viel viel weniger. Ich ahne schlimmes
Ich verstehe das so, dass spusu auf diesen Frequenzen in 5G (und 4G?) die eigene Netzkennung sendet (MOCN) zu sehr günstigen Einkaufspreisen. Auf diesen Frequenzen gibt es relativ viel Bandbreite und die Standorte sind rentabel, weswegen der Preis günstig sein kann. Wo es diese Frequenzen nicht gibt, geht es zum national Roaming im o2-Netz über. Dann etwas teurer für spusu. Normale MVNO-Preise. Die die o2 spusu von Anfang an anbietete.
Das Problem, das ich sehe, ist die Kompatibilität der Endgeräte für VoLTE und VoNR mit der neuen Kennung von spusu. 1&1 hatte dasselbe Problem. Bei den meisten Geräten ist VoLTE für eine bisher unbekannte Kennung gesperrt und wird erst mit den Updates freigeschaltet. Falls es diese für das Gerät überhaupt noch gibt. 3G ist abgeschaltet und auf den Frequenzen, die spusu bekommt, kann es nur VoLTE und VoNR geben.
-
In den USA sind diese Probleme unbekannt, alle 5G fähigen Smartphones die für den US Markt angeboten werden sind auch explizit für diesen Markt hergestellt. Alles wichtigen Hersteller stellen spezielle Versionen Ihrer Endgerät extra für die USA her.
Das liegt an den ungewöhnlichen Frequenzen die in den USA genutzt werden und an mmWave was bisher fast US exklusiv ist.
5G SA läuft in den USA Seit Jahren problemfrei, auch 5G SA CA ist kein Problem und funktioniert auch in Deutschland reibungslos.
5G ist ausgereift und läuft problemlos, das wir in Europa immer noch so stark auf 5G NSA setzten liegt eher daran das die europäischen Netzbetreiber 5G eher als Booster ansehen statt als eigenständiges Netz.
Was für Ausrüster haben die denn dort für 5G? ORAN haben die dort nicht (mehr). Huawei und ZTE stehen auf der schwarzen Liste. Über 5G Core von Ericsson und Nokia klagen die europäischen Netzbetreiber, weil angeblich nicht stabil genug und Vieles nicht geht oder sogar angekündigt wurde, dass Vieles gar nicht implementiert wird. Soweit man hört, sind der Hauptgrund, warum 5G SA in Europa nicht schneller voran kommt, gerade die Probleme mit dem 5G Core. Und der zweite Grund, dass man mit 5G SA momentan keine Vorteile hat. Eher Nachteile, weil 5G NSA sowohl die 4G- wie auch 5G-Bänder bündelt, 5G SA aber nur die 5G-Bänder.