Der trifft mich diesmal saudoof, darf ich für 20Min in der Dienststelle erscheinen und Zettel abgeben. (Geplant 16.47-02.20Uhr).
Beiträge von elchris
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Vor 28 Jahren wurde die Bahn gewarnt.Viel bezeichnender finde ich seine Aussage, der Bahn Schaden zufügen zu wollen.
Dieses Ziel erreichen er und die GDL definitiv.
Alles was darin als schlecht aufgeführt wurde ist gekommen. Neuerdings sogar die an das Personal durch das EBA verhängbaren Strafen, das damals absolut verneint wurde.
Die Früchte daraus fallen nun zu Boden.
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Je nach Dienststelle sehr unterschiedlich. Da auch das Bürovolk mitzählt überwiegen in den meisten Betrieben die EVG Mitglieder.
Aussperren bei bestehendem Tarifvertrag einer anderen Gewerkschaft ist nicht möglich, dazu müsste der Betrieb wissen, wer in welcher Gewerkschaft (oder überhaupt) Mitglied ist. Eine solche Abfrage ist nicht zulässig.
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Wo kein Kläger, da kein Richter.
Tja, eine Minderheit muss das Aushalten wird gesagt. Dass die Minderheit angeblich das Land lahm legen kann der Rest dann auch.
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Zitat
Das Gesetz sei insofern verfassungswidrig, als dass die Interessen von kleineren Berufsgruppen oder Branchen bei der Verdrängung bestehender Tarifverträge vernachlässigt werden könnten. Der Gesetzgeber müsse insofern Abhilfe schaffen, urteilten die Karlsruher Richter.
Und genau das trifft hier zu und wurde bisher nicht verändert.
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Der gerichtsfeste Beleg dass dahinter eine Absicht steckt dürfte kaum zu führen sein. Selbst wenn, stellt sich die Frage ob sich ein Arbeitsgericht überhaupt für solche Fragen (warum verdient A mehr als B) überhaupt zuständig sieht.
Unsere Regierung besteht aus Topjuristen, die können also gegen die Verfassung verstossende Regelungen (das Tarifeinheitsgesetz, im Kommentar dazu steht ja genau drin, warum es gemacht wurde) gerichtsfest machen.
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Ja, Vantage scheint wirklich nun Doppelaufbauten vorzunehmen, Vodafone hatte hier bisher ja nur eine Krautanlage.
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Vielleicht findet man auch außerhalb des DB Vorstands die Forderungen der GDL überzogen? Es scheint solche Stimmen ja auch seitens der Mitarbeiter zu geben.
Beim letzten EVG Abschluss haben einige Tarifgruppen erstaunlich profitiert. Wie ich oben geschrieben habe: Es kann sein, dass im Zug diejenigen ohne Sicherheitsverantwortung deutlich mehr verdienen wie das Personal, das für die sichere Abwicklung der Veranstaltung veranwortlich ist.
Und auch die Tarifgruppe Kundeninformation hat daher ein gutes Plus bekommen, daher mag die etwas komische Ansicht kommen. Ist eben so, wenn politisch gefördert die Tarifgruppen (örtlich, konzernstrukturell) aufeinander gehetzt werden. DAMIT sollt sich mal ein Arbeitsgericht befassen.
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Streiks müssen verhältnismäßig sein. Ob eine Streiktaktik, welche jede Notversorgung unmöglich macht, und überdies hinaus Chaos stiftet verhältnismäßig ist, sollte das zuständige Arbeitsgericht entscheiden. Dafür ist es schließlich da.
Die Eisenbahn gehört nicht zur Daseinsfürsorge, entsprechend sind auch keine Notdienste einzuteilen. Sowohl auf Seiten Fahrdienstleiter als auch Lokführer sind Züge in Bahnhöfen zu stellen, nicht auf freier Strecke, mehr ist nicht vorgesehen. Der Streik wurde vom Arbeitsgericht bestätigt, in welcher Form er stattfindet und mit welchem Vorlauf ist rein Sache der Gewerkschaft.
Man merkt, dass in unserem Land selten gestreikt wird, so richtig geübt ist da keiner drin.
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An den 36 Stunden würde es wohl nicht scheitern. Viele andere Punkte aus der Moderation sind aber so untragbar, das ist keine Gesprächsgrundlage. Erläutert habe ich die Punkte bereits. Und jeder Streik ist zulässig, das hat die DB ja netterweise klären lassen.