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Bei ebay kriegt man immer mal wieder eine schöne Nummer für mal ein Zuckerl für den Verkäufer, mal wollens einfach zuviel.
Hab unlängst einem Junior wieder eine nette 0170 XXX X0 X0 besorgt, für 14,99€ als Starterset was regulär 9,95€ kostet ist das okay.
Wenn man selber aktiv werden möchte, in jedem Penny ist ein Regal mit Startersets, aktuell viele 0151er Nummern. Die ebenso kaufbaren Vodafone Startersets haben teilweise 0162.
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Die Idee ist ja garnicht so schlecht. Ich befürchte aber, dass wir nach SoDa Brücken bald auch SoDa Türmchen haben.
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Ja, das ist die Dienstagschicht, wäre es morgen würde ich die Schicht logischerweise fertigmachen. Das wurde immer so gelebt, dass ordentlich aufgeräumt wird. Bei einem der letzten Streiktermine hätte ich den Zug abgegeben und wäre mit dem Betriebstaxi heimgefahren, die Ablöse kam nicht, also Zug verräumen und dann Taxi fahren.
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Die Schicht beginnt im Streik und endet 20Min danach.
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Der trifft mich diesmal saudoof, darf ich für 20Min in der Dienststelle erscheinen und Zettel abgeben. (Geplant 16.47-02.20Uhr).
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Viel bezeichnender finde ich seine Aussage, der Bahn Schaden zufügen zu wollen.
Dieses Ziel erreichen er und die GDL definitiv.
Vor 28 Jahren wurde die Bahn gewarnt.
Alles was darin als schlecht aufgeführt wurde ist gekommen. Neuerdings sogar die an das Personal durch das EBA verhängbaren Strafen, das damals absolut verneint wurde.
Die Früchte daraus fallen nun zu Boden.
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Je nach Dienststelle sehr unterschiedlich. Da auch das Bürovolk mitzählt überwiegen in den meisten Betrieben die EVG Mitglieder.
Aussperren bei bestehendem Tarifvertrag einer anderen Gewerkschaft ist nicht möglich, dazu müsste der Betrieb wissen, wer in welcher Gewerkschaft (oder überhaupt) Mitglied ist. Eine solche Abfrage ist nicht zulässig.
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Wo kein Kläger, da kein Richter.
Tja, eine Minderheit muss das Aushalten wird gesagt. Dass die Minderheit angeblich das Land lahm legen kann der Rest dann auch.
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Zitat
Das Gesetz sei insofern verfassungswidrig, als dass die Interessen von kleineren Berufsgruppen oder Branchen bei der Verdrängung bestehender Tarifverträge vernachlässigt werden könnten. Der Gesetzgeber müsse insofern Abhilfe schaffen, urteilten die Karlsruher Richter.
Und genau das trifft hier zu und wurde bisher nicht verändert.
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Der gerichtsfeste Beleg dass dahinter eine Absicht steckt dürfte kaum zu führen sein. Selbst wenn, stellt sich die Frage ob sich ein Arbeitsgericht überhaupt für solche Fragen (warum verdient A mehr als B) überhaupt zuständig sieht.
Unsere Regierung besteht aus Topjuristen, die können also gegen die Verfassung verstossende Regelungen (das Tarifeinheitsgesetz, im Kommentar dazu steht ja genau drin, warum es gemacht wurde) gerichtsfest machen.