Beiträge von elchris

    "Smarte Lösungen in der Landwirtschaft" wären eher "Private mobile networks" AKA "Campus-5G-Netze" zwischen 3,7 und 3,8 GHz. Kannst Du als Firma, Uni, Forschungsreinrichtung etc. recht problemlos bei der BNetzA beantragen. T, VF, o2 oder private Dienstleister bauen Dir das gerne auf :-) Darfst Du halt nur auf Deinem "Werksgelände" funken :-)

    Unsere Felder sind verpachtet und so wild verstreut, das darf 1&1 aufbauen, damit die endlich Flächenabdeckung haben?

    LTE450Connet ist kein M2M Dienst sondern das "Sicherheits"-Funknetz der "Utilities" (Strom, Wasser, Wärme etc. -Versorger)

    Die verwendete Technik ist wohl LTE 450.

    In der Mail der BNetz benennen sie es auch als Netz für Smarte Lösungen in der Landwirtschaft. Aber ja, das ist dieses Ominöse Sicherheitsnetz, auf die Technik live vor Ort bin ich gespannt.

    Lass mal die Kirche im Dorf. Ohne explizite tarifliche Regelung wären laut Arbeitszeitgesetz bis zu 19 Tage möglich.


    Quelle: Wie viele Tage darf ich maximal am Stück arbeiten?

    Wir bräuchten da deutlich größere Flexibilität. Ich kenn jemand in der Mineralölbranche der arbeitet 7-7. Also immer eine ganze Woche Arbeit, eine ganze Woche frei. Das würde vielen unserer Fernpendler auch gefallen, nicht möglich, mit keinem der Tarifverträge.


    Ich hingegen wohne 15Min von der Dienststelle weg und möchte jede Nacht in meinem Bett verbringen. In allen Systemen sollte man ausreichend verdienen, wer heute keine Wochenend/Nachtarbeit machen kann (der Alleinerziehende Kollege...), der verdient zu wenig, mein übliches Nachmittag bis in die Nacht ("Spätdienst") wird auch gefühlt immer weniger bezahlt.


    Ich bin ja auf den Freitag gespannt, Streikende 13Uhr, mein Dienstbeginn 17.03Uhr - ob ich da was fahren kann/darf/soll oder sie wieder ihren Streikplan durchziehen.

    Ja, stimmt. Denn in anderen Berufen arbeitet man Vollzeit ja nur 40 Stunden. Alter, ich arbeite 39 Std. - und ihr habt null Ahnung in euren Führerständen wie es für uns an der richtigen Basis ist - da stimmen meine Kollegen mir alle zu - wir fangen den ganzen Scheiß ein den so mancher in anderen Bereichen verzapft. Mein ernst gemeinter Rat: Nehmt die 36 Stunden oder lasst es.

    Was ist denn deine Basis? Die Werkstatt? Da haben bei uns auf einen Schlag 20 gekündigt. Da ist einer der Liebe wegen weggezogen und fand Arbeit bei einem Stromversorger, die haben sich im Anschluss über viele neue Kollegen gefreut und waren entsetzt welche Grundvoraussetzungen (Arbeitskleidung, Werkzeug, Teile) bei der Bahn fehlen. Die LST? Die haben nicht mal mehr Blechschilder für die ganzen Langsamfahrstellen und versuchen notdürftig die veraltete Technik irgendwie am laufen zu halten. Das Zugbegleitpersonal? Wird doch immer weniger mit betrieblichen Dingen betraut, kann das Unternehmen am schnellsten gegen einen Snackautomaten oder einen externen Dienstleister austauschen, wenn das Unternehmen engültig keine Lust mehr hat sie vor den "Fahrgästen" zu schützen vielleicht auch besser so.


    Wir brauchen im System keine Grabenkämpfe, früher hat ein Unternehmensteil gespannt geschaut, was für einen Anderen für Abschlüsse kamen und hat diese Forderungen für sich übernommen. Wenn die Lokführer als offensichtlich letzte Arbeitsgruppe im Unternehmen den Kampf einstellen kannst auch du an deiner "Basis" schauen wo du bleibst.


    Wenn die EVG so weitermacht verdient grundlegend der Mitarbeiter, der in der 1. Klasse Kaffee serviert mehr wie derjenige, der den Zug steuert.


    Zitat

    Die nächste Privatbahn freut sich auf deine Bewerbung!

    Agilis, Transdev, GoAway? Irgendeine Güterbahn? Der selbe Essig in anderen Schläuchen. Und es hat schon seine Vorteile in einer Dienststelle alles zu kennen, da versanden einige Spielchen des Betriebs ganz schnell.

    Hab erst gestern (hatte Betriebsdienstunterricht) mit Leuten ausm Schulungszentrum gesprochen. Die ~400€ mehr nur bei Absenkung auf 35 Stunden als neue Basis, flexibel bis auf 40 Stunden erhöhbar mit merklichem Aufschlag, da reden wir dann um 700-1000€ mehr ggü. heutigem Grundgehalt.

    Ich selber sitze in München, die Familie verteilt sich auf PAN/AÖ.


    Für die Wartungsarbeiten denke ich der eplus-Richtfunksammler in Marchen nicht weit weg vom Sender Pfarrkirchen, der geht weit und versorgt die B388 von Hebertsfelden bis PAN.

    Und was genau findest du an dem Vorschlag der Moderatoren so entsetzlich?

    200€ mehr im August. Der Konflikt läuft seit letztem Jahr. Weitere 210€ mehr in einem Jahr von heute weg. Bedenkt: Letzte Runde war wegen Corona eine Nullrunde, wir kommen vom Stand 2019. In anderen Branchen ist mehr Geld sofort üblich.


    Absenkung der AZ in zwei Schritten zum Zeitpunkt der erwünschten Absenkung aber nur um je eine Stunde, in Summe zwei statt drei. Das ist kein Anreiz für Neupersonal.


    Wegfall des 12 Tage Urlaubsmodells (das ungefähr 2/3 der Belegschaft inkl. mir nutzen). Vermutlich um den Teilzeitlern dieses nicht mehr zu ermöglichen. Das wäre bei mir quasi ein sofortiger Kündigungsgrund.


    Einführung Pufferzeit beim freien Wochenende, heisst statt verbindlich spätestens 23.59Uhr Feierabend am Freitag nun 1.59Uhr möglich. Quasi eine Auflösung der Idee dahinter.


    Das ist kein Moderationsangebot, da wäre ich auch aufgestanden und gegangen. Sie haben es nicht verstanden, keine Pluspunkte, nur entfällt/wegfall/freiwillig. Hinter der Freiwilligkeit zu Arbeitszyklusmodellen steht nichts anderes wie der Wegfall dieser.

    Die Hölle friert zu, o2 hat Einträge am Vodafone-Masten in 84326 Falkenberg-Amersöd. Da bin ich zuerst davon ausgegangen, dass die Telekom ihren kleinen Masten aufgibt und umzieht, der siecht mit LTE800 vor sich hin. Aber nun doch o2.


    Beantragt: 700,800,900,1800,2100,2600.


    Vodafone hat kurz vorher Erweiterung um n78 beantragt.